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Melanie Jendro – Erfahrungsbericht: „Mit Enterprise Social Network Beteiligung erhöhen“

jendro

Melanie Jendro hat Public Relations und Kommunikationsmanagement an der Fachhochschule Hannover studiert und arbeitet seit gut fünf Jahren – zuerst als Werksstudentin, mittlerweile als Kommunikationsmanagerin – bei der Vollmer & Scheffczyk GmbH. Ihr berufliches Steckenpferd: Online Kommunikation für Dienstleister und im B2B-Bereich sowie kommunikative Begleitung von Change Prozessen. Als offenen Menschen und Kommunikator habe ich sie über einen interessanten Blog-Kommentar „kennen gelernt“ und sie gebeten, uns etwas über ihre Erfahrungen in ihrem Unternehmen zu erzählen:

Entscheidungsbarrieren beseitigen

Vollmer & Scheffczyk GmbH versteht sich als Innovator für den Maschinen- und Anlagenbau. 25 Mitarbeiter – von der Team Assistentin bis hin zum Berater – arbeiten mit uns. Wir leben eine von Selbstbestimmung geprägte Kultur. Das heißt, alle Mitarbeiter können im Sinne des Unternehmenszweckes eigenverantwortlich zum Erfolg des Unternehmens beitragen, indem sie verantwortungsvoll und unternehmerisch handeln sowie Entscheidungen selbständig treffen (dürfen). Voraussetzung dafür: Sie müssen auf alle notwendigen Informationen zugreifen können. Da unsere Berater unterwöchig national und international vor Ort bei den Klienten sind, müssen sie vielfach auf die schriftliche bzw. fernmündliche Kommunikation zurückgreifen. Der obligatorische „Schnack“ in der Teeküche – als wichtiger informeller Kommunikationsprozess – findet nur selten statt. Alle zwei Wochen wurde unser Unternehmensblog, die V&S Wochenschau, mit Vertriebs-, Marketing-, Strategie-, IT-, Literaturthemen sowie Neuem von Klienten gefüttert. Zusätzlich findet alle zwei Monate ein zweitägiges Team-Meeting an einem unserer Unternehmensstandorte statt, an dem grundsätzlich alle Mitarbeiter teilnehmen.

Die Dringlichkeit, einen effektiven Kommunikationskanal zu installieren, stieg, als eine tiefgreifende Veränderung in unserer Organisation anstand. Massen-E-Mails und deren Folge – „an alle antworten“ – verstopften unsere E-Mail-Postfächer und führten zu allgemeiner Unzufriedenheit. Statt Informiertheit machte sich Ignoranz breit. Die gewünschte Transparenz wich einem undurchsichtigen Wirrwarr. Die Mitarbeiter verloren teilweise den Überblick ob der vielen Diskussionen, die via E-Mail geführt wurden.

Enterprise 2.0: Konsequenz offener Kultur

Was wir wollten, war ein Kanal, in dem unsere Mitarbeiter eine Übersicht über alle aktuell diskutierten Themen hatten, Beiträgen zu relevanten Themen schnell folgen und bei Bedarf mit diskutieren konnten. Wir stießen schnell auf Yammer.com – ein Enterprise Social Network (ESN). Unser Geschäftsführer, Benno Löffler, implementierte den Kanal unkonventionell mit den Worten „Wir probieren das jetzt mal aus“. Die Entscheidung für oder gegen das Tool sollte gemeinschaftlich vier Wochen später getroffen werden.

So gesellte sich zu unseren vielen anderen Informations- und Kommunikationswegen ein weiterer. Im ersten Moment machte es die Situation nicht einfacher. Im Gegenteil. Es führte zu noch mehr Verwirrung: „Für welche Inhalte soll ich welchen Kanal verwenden?“ Grund genug, kurze überschaubare Regeln aufstellen, die genau diese Frage beantworten. Eine dieser Orientierungspunkte besagt, dass Informationen, die relevant und wichtig für die gesamte Organisation sind, über keinen anderen Kanal als über das interne ESN fließen. Wer es dennoch tat, wurde gebeten, die Informationen allen auf „Yammer“ zugänglich zu machen. So erlangten wir ein Gespür dafür, was überhaupt relevant und wichtig für alle ist und zwangen uns zur konsequenten Nutzung.

Mehr Transparenz für dezentrale Entscheidungsfindung

Seit Ende 2011 nutzen wir das ESN und es hat sich intern zu unserem Schlüssel-Medium entwickelt, weil es ein effizientes Arbeiten miteinander auch aus der Ferne ermöglicht. Informationen können bestimmten Gruppen zugeordnet werden; Diskussionen über einen Post bleiben diesem zugeordnet und gewährleisten so einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand. Die Anzahl interner E-Mails hat sich drastisch verringert, was den Umgang mit dem Posteingang zusätzlich erleichtert. Der Unternehmensblog ist ad acta gelegt. Er wird seit Ende 2011 gar nicht mehr genutzt. Die interne Unternehmenskommunikation ist viel transparenter geworden. Das Instrument unterstützt unseren Anspruch an ein verantwortungsvolles Handeln im Sinne des Unternehmenszweckes. Informationen über fachliche Themen oder solche über die Branche, zu Unternehmensentscheidungen, Empfehlungen und Ratschläge bieten einen hohen Informationswert und sind der Grund für den Erfolg der Plattform.

Im Ergebnis hat und das ESN schneller gemacht, weil es übersichtlich und vielseitig ist. Neben kurzen Posts, ist das Hochladen von Dokumenten möglich. Die Zusammenarbeit über weite Entfernungen, unterstützt die Einbindung der Mitarbeiter bei unternehmensrelevanten Themen. Es fördert den Dialog, weil es Feedback erlaubt. Es erhöht Transparenz, schafft so Vertrauen und verringert den internen E-Mail-Verkehr.

Voraussetzung ist neben technischer Komponenten eine Unternehmenskultur – also gelebte Werte und Normen – die neben einer Beteiligung auch die Meinungsvielfalt der Mitarbeiter erwünscht und aktiv einfordert. Außerdem dürfen die Mitarbeiter keine negativen Konsequenzen fürchten durch die offene Darlegung ihrer Position.

Vita:

Melanie Jendro M.A.
Communication Managerin

Vollmer & Scheffczyk GmbH
Schneller besser Maschinen bauen
Leisewitzstr. 41
30175 Hannover

Fon/Fax +49 (0)700 / 88 63 70 00
Mobil    +49 (0)163 / 33 63 05 8
E-Mail jendro@v-und-s.de

Business-Community: warum – wieso – weswegen?

Ohne eine (wissenschaftliche) Auseinandersetzung zu Begrifflichkeiten über Communities oder Soziale Netzwerke zu eröffnen, versteht Wikipedia darunter lapidar eine „lose Verbindung von Menschen in einer Netzgemeinschaft.“ Aber es gilt zu differenzieren:

Zunächst einmal zwischen solchen Netzwerken, die nur oder überwiegend privat genutzt werden und jenen, die vorwiegend bis nur beruflich infrage kommen. Abgesehen von Facebook, das zwar ursprünglich nur und heute noch mehrheitlich der privaten Nutzung (inzwischen probieren wegen der 900 Millionen Nutzer auch Unternehmen dieses Netzwerk aus) zugewandt ist, ist eine eindeutige Zuordnung möglich – wir wollen uns aber nur den Business-Networks hier widmen.

Nächste Unterscheidung-Überlegung – um welche Art von Netzwerk handelt es sich:

– Verband, Vereine
– Unternehmen
NGO, NPO
– Kommunen, Städte, Länder, Bund
– Themen-orientierte Netzwerke
– Branchen- oder berufs-orientierte Netzwerke
– Hochschulen
– Personen-Communities

Wird die Community als interne, geschlossene Plattform (Intranet, Enterprise 2.0) oder zur öffentlichen Kommunikation genutzt?

Handelt es sich um eine Online-Plattform eines General-Anbieters (XING, LinkedIn) oder ist es ein eigenes SocialNetwork des Netzwerk-Betreibers?

Als Teil von SocialMedia sind Soziale Netzwerke heute kein Hype mehr, sondern ein ernst zu nehmender Kommunikationskanal. Einige Unternehmen, Verbände und Organisationen haben das inzwischen erkannt, doch bei vielen sind SocialNetworks immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Da verknüpfen sich Ängste mit falschen Einschätzungen, Vorurteilen über zu viel Aufwand mit schlichter Ablehnung des Mediums oft aus Halbwissen oder völliger Unwissenheit.

Einige betrachten Soziale Netzwerke als Variante des Dialog-Marketings mit anderen Mitteln. In Zeiten stetig wachsender Bedeutung von (Produkt- und Dienstleistungs-) Empfehlungen durch Freunde, Bekannte und Kollegen nimmt das Vernetzen eine immer wichtigere Rolle – sowohl bei den Produkt-Nutzern wie bei Ihren Herstellern bzw. Verkäufern ein. Wer nicht dabei ist, kann auch kaum reagieren auf positive wie negative Stellungnahmen. Aber diese passive Betrachtungsweise ist viel zu kurz gesprungen – aktives Empfehlungs-Marketing, Dialog-Aufbau mit den Produkt-Nutzern, Stimulanz der Stimmung für ein (altes oder neues) Produkt, Partizipation (Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung usw.) der Käufer und Anwender, ja sogar Kollaboration (Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Gruppen von Personen) bei der Suche und Auswahl neuer Produkte (oder auch neuer Mitarbeiter) lässt ungefähr den Rahmen der Wichtigkeit Sozialer Netzwerke erahnen.

Doch dafür muss sich in Unternehmen und Organisationen häufig noch die Einschätzung dieses bedeutungsvollen und prioritäten-verändernden Mehrwege-Kommunikations-Kanals ändern – alte Zöpfe abgeschnitten, Einstellungen verändert, Kommunikations-Kulturen radikal umgekehrt und geben-und-nehmen-Einstellungen grundlegend geändert werden.

Im internen Gebrauch eines Sozialen Netzwerkes können Unternehmen ganz bedeutsame Erfolge erzielen: Internen eMail-Verkehr stark reduzieren, zu kostensparenden Meetings am Arbeitsplatz einladen, Projektarbeit browser-orientiert online einrichten, Wissens-Management auf der Plattform für alle Mitarbeiter collaborativ vernetzen, Termin-Findung durch Einrichtung eines Tools vereinfachen, Seminare, Workshops und eLearning für jeden Mitarbeiter am Arbeitsplatz (oder zuhause) ermöglichen – und damit viele Insel-Lösungen überflüssig machen. Ein nationaler Außendienst wird einfacher und kostengünstiger über ein Soziales Netzwerk in die Vertriebs-Aktivitäten eingebunden und fühlt sich über die Rück-Kopplungs-Funktionen einer Community stärker in den Entscheidungs-Prozess integriert.

Ehemalige (Alumni) oder neue Mitarbeiter lassen sich leichter in einer Community von den Unternehmens-Anforderungen und -Vorteilen überzeugen. Videos, Bilder und Kollegen-Nachrichten können bessere Argumente (Empfehlungen) für eine Beschäftigung im Unternehmen sein, als noch so schön bebilderte und PR-belastete HR-Broschüren.

Ganz anders sehen beispielsweise die Notwendigkeiten für einen Verband aus: „Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitgliederschwund und einer älter werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien,“ schrieb die FAZ aufgrund einer Verbands-Umfrage in 2010: „Eine verbandsinterne Community, die den Wissensaustausch unter den Mitgliedern verbessern könnte, hat nur jeder zehnte Verband im Einsatz. Die Sorge vor einem hohen Verwaltungsaufwand ist der Hauptgrund für die Zurückhaltung, weniger der Respekt oder gar die Angst vor dem Neuen, haben die Befragten angegeben.“

Die FAZ weiter: „Drei von fünf Verbandsvertretern haben ihren Nachholbedarf aber inzwischen erkannt und wollen die sozialen Medien im kommenden Jahr stärker nutzen. Als neue Instrumente genießt die eigene Online-Community die höchste Wertschätzung, gefolgt von Wikis und Blogs.“ Warum? „Als Vorteile der sozialen Medien wurde vor allem ein besserer Informationsfluss und eine höhere Mitgliederbindung gesehen. Auch die Hoffnung auf eine bessere Anpassung der Kommunikation an die Zielgruppe treibt die Verbandsvertreter ins soziale Web,“ heißt die Erklärung.

Das kann ich durch eigene Erfahrung beim Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte – bdvb – nur bestätigen. Der Düsseldorfer Verband, der sich selbst mit seinem Slogan ‚Das Netzwerk für Ökonomen‘ auch nach außen für die Vernetzung der Verbands-Mitglieder ausspricht, baut schon seit mehreren Jahren an der Vernetzung für seine Mitglieder. Das ursprünglich einmal angedacht war als elektronische Mitgliederverzeichnis, entwickelt sich immer weiter in Richtung eines modernen Kommunikations-Kanals – insbesondere für die jungen Zielgruppen im Studium und Young-Professional-Alter.

Grundsätzlich gilt für alle Zielgruppen:

Jedes Netzwerk kommuniziert anders: Das kann man sich ganz gut vorstellen, wenn man an ein Netzwerk eines großen Versicherungs-Unternehmens mit seinem umfangreichen Außendienst auf der einen Seite und die Teilnehmer einer Universität, das neben ihren Instituten auch Lernende und Lehrende in einem Netzwerk zusammen führt, auf der anderen Seite denkt.

Beide brauchen ein Basis-Menu mit den üblichen Networking-Tools wie Profil, Nachrichten senden, Kontakte knüpfen, Terminkalender, Forum oder Gruppen usw.

Aber sie haben eben auch ein spezielles Bedürfnis an eine Plattform, an deren Tools und Features und an Software, die sie zur Kommunikation benötigen. Diese vielen Bedürfnisse ‚unter einen Hut zu bringen‘ ist nur mit dem Gründen und Aufbau eines eigenen Sozialen Netzwerkes möglich, das andere Aktivitäten bei Facebook, XING, Twitter u.a. ergänzen kann.

Wissen dazu kann durch Beratung und Workshops von spezialiserten Agenturen und Beratern eingekauft werden, mit dem Ziel, nach einer Bestandsaufnahme eine Art ‚Pflichtenheft“ zu erarbeiten, das die Grundlage für eine technische Netzwerk-Konzeption und -Umsetzung darstellt.

Soziales Netzwerk: Investoren und User sind schwierig zu gewinnen

So viele Gründe sprechen für die WEPS-Community-Lösung*, aber leider fehlt das Kapital, um das Konzept richtig und stringent zu kommunizieren. Das wird dem Projekt nicht gerecht. Das wird auch dem Know how, das eingebracht wurde nicht gerecht. Andererseits sind die Spielregeln eben genau so!

Als deutsche Software sind wir den deutschen Datenschutz-Gesetzen unterworfen und haben nicht das schlechte amerikanische Image – die großen US-Lösungen wie Facebook und LinkedIn machen mit unseren Daten, was sie wollen und scheren sich nicht um die Befindlichkeiten und Rechte von User. Dennoch scheint es, als müsse man ein Projekt, wie das meinige in Silicon Valley  zur Welt bringen, um Beachtung und Aufmerksamkeit bei Investoren, Banken, Nutzern und Medien zu finden.

Um eine solche Software in einer Nische auch ideenreich zu einer Management-Plattform weiter zu entwickeln, bedeutet nicht nur den Einsatz von Zeit und Innovationskraft, sondern hängt auch von Manpower und Investitionen ab, die ein kleines Unternehmen schnell in den Ruin führen können.

Es ist enttäuschend und frustrierend zu sehen, wie viel Aufwand man initieren muss, um Betreiber einer Community zu finden: Verbände, Unternehmen, Vereine, Netzwerke und Menschen davon zu überzeugen, dass es nichts kostet, einen Test der Community-Software durchzuführen mit der Zusicherung, dass man ohne jeglichen Grund anzugeben und ohne eine Kündigungsfrist einzuhalten, die Test-Community jederzeit wieder von der Testperson selbst wieder zu löschen ist – schade eigentlich. Es ist schwierig, sich gegen die etablierten und großen der Branche zu behaupten und bei Medien wahrgenommen zu werden.

Erst recht  wagt man sich schon kaum mehr an eine weitere innovative Idee namens WEPS-NEWSDESK**  heran, weil einen eben genau jene Argumente vom weiteren Einsatz eigenen Kapitals abhalten.
*=Welche Tools und Möglichkeiten sind heute schon in den Sozialen Netzwerken bei http://www.WEPS.AG selbstverständlich:

– Sie bestimmen, ob Ihre Community eine offene oder geschlossene ist
– Sie gründen Lounges bzw. Gruppen als offene oder geschlossene Kommunikations-Zellen
– Sie bestimmen, welche Informationen Sie auf Ihrer Startseite sehen wollen – dafür gibt es eine Auswahlbox!
– Sie können ein erstes (später wird es weitere geben) CRM-Modul nutzen – Sie managen Ihre Kontakte: Kontakte auf Wiedervorlage legen und nächsten Schritt in Ihrer Kommunikation mit dem Kontakt planen …
– Webseiten-Header – Sie gestalten Ihre Community im look-and-feel Ihrer Webseite
– Auf das Layout Ihrer Community haben Sie Einfluss – der Admin-Bereich gibt Ihnen Zugang zu Farbdefinitionen
– Sie können Ihre CSS-Styles als Vorgabe eingeben
– Sie fügen eigene Menu- oder UnterMenu-Punkte selbst über den Admin-Bereich hinzu
– 2-Sprachigkeit (deutsch und englisch)
– Sie können ein Unternehmens-Profil einfügen
– Kommentare und Bewertungen sind möglich ebenso wie Umfragen
– Sie können jeden Menupunkt mit einem selbst gewählten Foto titeln – der Mensch kommt übers Bild schneller in den Text
– Im Admin-Bereich legen Sie Ihre eigene SEO-Strategie über Keywords fest
– Sie können jedem User einen eigenen Blog freigeben
– Mit jeder Nachricht an einen User können Sie Dokumente mit liefern
– Themen- und Gruppen-Chats sind möglich
– Eigene Videos und Fotos hochladen
– Wir installieren einen virtuellen Konferenzraum, ein Webinar-Tool, ein virtuelles Klassenzimmer oder Büro für Sie
– Sie können beim Support jedes Modul, Feature, jede Software, die für Ihre individuelle Kommunikation in Ihrer Community wichtig erscheint hinzu programmieren lassen

**=Wir arbeiten an unserem Projekt NEWSDESK = alle Nachrichten der einzelnen Communities (bspw. FB, Twitter, LinkedIN) laufen in einem Stream auf unserer webbasierten NEWSWESK-Site zusammen und können von da aus auch beantwortet werden.

Zusätzlich läßt sich der Nutzen dadurch erhöhen, dass wir Nutzern (i.d.R. Unternehmen) anbieten, auch interne Daten bspw. aus ERP oder SAP in diesen Stream einzupflegen. Wenn man das weiter spinnt, ergeben sich neue Perspektiven für Communities.

Selbstverständlich arbeiten wir auch an Prioritäten-Einteilungen für die Streams, so dass der Nutzer sich seine Stream nach Wichtigkeiten einteilen kann – ähnlich wie die Google-Circel.

NGOs und NPOs bekommen für kurze Zeit Sonder-Flatrates

Wir haben ein spezielles Angebot für Organisationen (NPOs, NGOs) – speziell für Kinderhilfs-Organisationen – ausgearbeitet, dass wir Ihnen auf Anfrage gerne erklären.
Ich freue mich, dass immer mehr Kinderhilfs-Organisationen unser Angebot einer geschlossenen Social Network-Plattform annehmen und sie testen …. www.weps.ag

Gründen Sie Ihre eigene Business-Networking-Plattform

Sie wollen mit Ihrem Netzwerk, mit Ihrem Verband, Ihrer Organisation, Ihrem Unternehmen oder Ihrer Community noch besser kommunizieren. Sie benötigen dazu ganz spezielle Module oder Software in Ihrem Social Network, damit Sie die Inhalte besser kommunizieren können? Wir machen das für Sie!

Was Sie alles brauchen und wir für Sie alles entwickeln könnten:

– Projekt-Management-Tool

– Virtuelle Messe – auch 3dimensional

– Virtuelle Konferenzräume/Klassenzimmer

– Webinar-Tool

– Online-Büro

– Termin-Verabredungs-Tool

– Shops

– eLearning-Software ILIAS

– Börsen z.B. für Jobs, Kooperationen, Finanzen, usw.

– Radio-/TV-Tool

– WIKI

– Wissens-Management-Datenbank

– mindmapping

– Terminabsimmungs-Modul- wie Doodle

– oder andere spezielle – auf Ihre und die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestellte – Tools

Diese Liste werden wir ergänzen, erweitern und vervollständigen – wir freuen uns auf Ihre Empfehlungen, Ideen und Wünsche.

Ist eine (deutsche) Alternative zu XING und Facebook überlebensfähig?

Viele Facebook- und XING-Nutzer beschäftigen sich – nicht erst seit heute – mit der Frage:

Wann gibt es endlich eine „vernünftige“ Alternative?
Und wäre dieses SocialNetwork überlebensfähig?

Wie ist Ihre Meinung?
Unter welchen Umständen würden SIE wechseln? Kommentieren Sie bitte ….

5 Erfolgsfaktoren für die Social-Media-Einführung

Wie ich schon oft beschrieben habe, werden die Unternehmen nicht an der Nutzung von SocialMedia vorbei kommen. KPMG hat dies jetzt untersucht.

In einer Studie hat KPMG die Ergebnisse aus Gesprächen mit 56 CIOs zusammengefasst. Eine Social-Media-Strategie ist der wichtigste Faktor, sagt Sebastian Paas von KPMG. Sebastian Paas ist Partner bei KPMG im Bereich Performance & Technology. Zahlreiche CIOs haben gegenwärtig die Einführung von sozialen Medien im Unternehmen auf ihre Agenda genommen. Laut einer Studie, die KPMG gemeinsam mit dem Institut für Marketing der Universität St. Gallen durchgeführt hat, gaben die Mehrzahl der befragten 56 CIOs an, dass sie den Anwendungsbereich vor allem in der internen Nutzung sehen. Gleichzeitig gibt es Unsicherheit bei den Befragten: Werden die Anwender diese Medien annehmen? Stehen die Ausgaben im Verhältnis zum zukünftigen Nutzen? Wie hoch sind die Risiken? Diese beispielhaft aufgeführten Fragen stehen einer klaren Erwartungshaltung gegenüber. Immerhin gaben 75 Prozent der befragten CIOs an, dass soziale Medien die interne Kommunikation signifikant verbessern werden. Zudem wird erwartet, dass sich Zusammenarbeit und Wissensmanagement verbessern und Prozesse agiler gestaltet werden können. Um diese Erwartungshaltung einzulösen, sollten die im Folgenden aufgeführten Aspekte berücksichtigt werden.

Weiterlesen

WEPS.AG ist der ideale Partner für Unternehmen, die Social Networks im Unternehmen einführen wollen.
Was denken Sie darüber?

IHK und Social Media

IHK und Social Media:

Es ist mal wieder Zeit nachzuschauen, wie weit die IHKn bei SocialMedia inzwischen sind?

Bisherige Beiträge:
Kommt ein nationales IHK-internes SocialNetwork? http://wp.me/psD2f-lf
IHK: „Wir sind erreichbar!“http://wp.me/psD2f-kC
Kammern schon im Web2.0 angekommen?http://wp.me/psD2f-iK
Web 2.0 und Kammern – mehr Mut wäre dringend nötighttp://wp.me/psD2f-dh
IHK und HWK 2.0: Wikis, Blogs, Twitter, SocialSoftware, Video-Clips …http://wp.me/psD2f-7f
Aachen: IHK 2.0 – Vision wird (nicht) Realität  wp.me/psD2f-aS 

Was hat sich getan? Helfen Sie mir bitte!

Die Aufstellung im neuen Blog-Beitrag soll eine Übersicht sein, inwieweit die IHKn folgende Web 2.0-Aktivitäten einsetzen:

– Twitter
– Blogs
– Wikis
– Social Software – Networking-Plattformen intern und extern
– Video-Clips
– Bewertungen und Kommentare der Mitglieder/Webseiten-Besucher zu Ihren Beiträgen

Natürlich sind auch die Wirtschafts-Junioren, IHK-Ausbildungsakademien/-Weiterbildungsgesellschaften oder IHK-Gründer-Aktivitäten interessant, die sich Web 2.0-mäßig orientieren.

Stadt Willich: Web 2.0 und Soziale Medien

Die Stadt Willich hat auf ihrer Website einen bemerkenswerten Artikel zu WEB 2.0:

Web 2.0 und Soziale Medien

Mit unseren Web 2.0 Angeboten werden neue Informationsmöglichkeiten rund um die Stadt Willich möglich. Dies eröffnet neue Chancen für die Informationsbeschaffung, zur Kontaktaufnahme und steigert die Transparenz.

Facebook

Bildschirmausschnitt der Willicher Facebook-Seite Sie können der Stadt Willich auch auf Facebook folgen, in dem Sie Fan der Willicher Facebook-Seite werden.

Weitere Informationen zur Willicher Facebook-Seite lesen Sie auf unserer Informationsseite zu Facebook.

Twitter

Bildschirmauschnitt der Willich Twitterseite Twitter gehört zu den sogenannten Social Networks (sozialen Netzwerken). Twitter ist eine Art öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet, das weltweit unter anderem per Website, Mobiltelefon, Widget oder Webbrowser-Erweiterungsmodul (sogenanntes Plug-In) geführt und aktualisiert werden kann.

Alle Informationen und die aktuellen Twitter-Meldungen lesen Sie auf unserer Informationsseite zu Twitter.

Folgen Sie der Stadt unter twitter.stadt-willich.de.

Netvibes

Bildschirmauschnitt der Willich Netvibesseite Auf der Seite der Stadt Willich bei Netvibes fassen wir die wichtigsten Nachrichten rund um „Willich“ zusammen. Die Pressemeldungen der Stadt sind genauso vertreten wie die Online-News der Tageszeitungen oder der Polizeibericht. Auch Links zu Blogs mit Themen zu „Willich“, zum Twitteraccount der Stadt bzw. des Bürgermeisters, sind eingebunden. Wetterinformationen, Flickr-Fotos und Unwetterwarnungen runden das Angebot ab.

Flickr-Foto-Seite

Bildschirmauschnitt der Willich Flickr-SeiteAuf der Willicher Flickr Seite können Sie sich Bilder der Stadt Willich anschauen. Dort besteht auch die Möglichkeit die Bilder zu kommentieren.

Bedeutung Sozialer Medien und Web 2.0

Neben dem Thema Web 2.0 gewinnen auch die „Sozialen Medien“ (Social Media) immer weiter an Bedeutung.

Hierunter versteht mein Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die eine Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen anbieten.

Ein Video aus dem Urlaub veröffentlichen, mit einem Freund in England chatten oder ein Foto an Freunde oder Bekannte schicken. Oft benötigen Internetnutzer dafür nur wenige Minuten – dank Web 2.0 und Sozialer Netzwerke. Für viele Menschen gehört diese Art der Kommunikation bereits zum Alltag. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr, StudiVZ oder XING haben sehr viele aktive Mitglieder. Tendenz: weiter stark steigend! Während beispielsweise Twitter oder SchülerVZ für jüngere Generationen selbstverständlich geworden ist, nutzen Ältere immer häufiger Facebook oder das Business-Portal XING. Es gibt aber auch neue Angebote, z.B. Live-Streaming über den Anbieter Qik. Daneben entstehen immer mehr Blogs, Wikis und andere Plattformen bei denen der Nutzer nicht mehr nur noch Inhalte konsumiert, sondern vielmehr selber Inhalte produziert. Aber: Wie funktionieren diese Angebote eigentlich genau? Was bringt mir das? Wo lauern Gefahren? Wie kann ich da mitmachen? Soll/Muss ich da mitmachen? Fragen mit den sich auch Organisationen auseinandersetzen müssen, um diese nutzbringend für sich einzusetzen.

Vorteile für Nutzer und Anbieter

  • Informationen und Interaktionen werden dort veröffentlicht, wo sie abgerufen werden
  • Realisierung des Multikanalzugangs
  • Bürger gestalten mit, steuern (in Teilen), z. B. in Foren zu aktuellen Maßnahmen der Verwaltung
  • Direkte Diskussion der Öffentlichkeit mit Beteiligung der Verwaltung (statt an der Verwaltung vorbei)
  • Erhöhung der Reichweite für Öffentlichkeitsarbeit
  • Mehr Bürgerbeteiligung
  • Stimmungsbarometer – Stichwort:„Den Bürger mitnehmen“
  • Interaktion mit dem Bürger stärken – Kommunikation auf Augenhöhe
  • Politikverdrossenheit entgegenwirken
  • Imagepflege: „Verwaltung, und doch modern…“
  • Akzeptanz der Verwaltungsarbeit stärken, z. B. in Form eines Bürgerhaushalts oder Online-Stimmungsabfragen

Beispiel Facebook: Ein Netz im Netz

Die Diskussion über Nutzen und Risiken dieser Dienste muss geführt werden. Warum? Netzwerken ist kein Trend mehr: 50 % aller Deutschen bewegen sich in Sozialen Netzwerken, in anderen Ländern sind es sogar 80% der Bevölkerung. In Deutschland nutzen rund 7 Millionen Menschen das soziale Netzwerk „Facebook“. In den USA geht bereits jeder vierte Seitenaufruf im Internet zu Gunsten von Facebook.

Verbände: Über Soziale Netzwerke Nachwuchs finden und Mitglieder binden

Gastbeitrag von Dieter Schädiger, bdvb-Geschäftsführender Vizepräsident

Als die FAZ im September 2010 berichtete: ‚Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitglieder-Schwund und einer älter  werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien,‘ konnte das den bdvb nicht weiter beunruhigen. Seit Jahren hatte der Verband der Ökonomen mit Sitz in Düsseldorf vorgesorgt.

Junge Menschen werden seit Jahrzehnten schon während des Studiums zielgerichtet und intensiv angesprochen von Gleichaltrigen, die Ihre Studien-Kollegen über eine Vielzahl an Veranstaltungen, Aktivitäten und Hilfestellungen ansprechen.

Mehr als 400 Veranstaltungen in Hochschul-, Bezirks- und Fach-Gruppen, persönliche Gespräche und direkte Kontakte zu einem Netzwerk von Unternehmen bieten den Young Professionals konkrete Hilfe bei der Suche nach Jobs und den Möglichkeiten optimierter Bewerbungs-Aktivitäten.

Die Hochschulgruppen bilden dabei den harten Kern und den logistischen Hintergrund, der von den vielen über 11.000  bdvb-Mitgliedern aktiv unterstützt werden. Schon früh hatte der Verband erkannt, dass junge Leute ‚anders‘ kommunizieren, offen sind für neue Wege und Formen der Kommunikation.



Deshalb wurde schon vor Jahren ein eigenes bdvb-Mail-System eingeführt. Jedes Mitglied bekam seine eigene  bdvb.de-Mail-Adresse.
Dieses nicht ganz preiswerte aber sehr nützliche und effektive Angebot war dann auch die Basis für den Ausbau des Netzwerkes über die persönlichen Kontakte hinaus. Anfänglich als reines digitales Mitglieder-Verzeichnis angedacht, wurde schon vor 3 Jahren ein SocialNetwork installiert, das sich zunächst auf die Grundfunktionen einer Networking-Plattform beschränkte. Sie war zu diesem Zeitpunkt für Verbände eine Pionierarbeit. Sie wurde neben einem Engagement als Gruppe bei XING als internes, nur für Mitglieder
nutzbares Instrument mit dem Ziel etabliert, dieses Community-Angebot schrittweise auszubauen.

– Die Plattform wurde als geschlossene Community nur den eigenen Mitgliedern zugänglich gemacht und täglich über einen Server-Abgleich auf dem neuesten Mitgliederstand gehalten.

– Es diente als digitales Mitglieder-Verzeichnis das von den Mitgliedern gepflegt und up-to-date gehalten wird

– Dem Verband dient es als internes Mail-System ohne Spam-Verbreitung

– Bezirks- und Hochschul-Gruppen erhalten eigene Lounges, um Ihre Aktivitäten im begrenzten Kreis darzustellen und zu kommunizieren

– Den Mitgliedern dient es als interne Kommunikations-Plattform ohne Freigabe der Mail-Adresse

– Es wird genutzt als Veranstaltungs-Kalender

– Ein Referenten-, Mentoren- und Experten-Portal verschafft allen Mitgliedern einen schnellen Zugriff auf die Spezialisierungen anderer bdvb-Kollegen

– Das Karriere-Portal ermöglicht den Mitgliedern und den Mitglieds-Unternehmen eine direkte Kontakt-Chance mit der Möglichkeit, das Profil des Kandidaten bzw. des Unternehmens mit einem Klick aufzurufen.

Im Jahre 2011 steht der bdvb wieder vor einem Schritt in eine neue Dimension:

Die technische Entwicklung bietet dem Verband neue Möglichkeiten:

– Die Networking-Plattform wird weiter an Wert als internes Kommunikations-Medium gewinnen. Hier werden z. B. Dokumente  hinterlegt, Rechnungen verschickt, Bilder und Videos hoch geladen, bewertet und kommentiert

– Jeder User hat einen eigenen integrierten Blog

– User nutzen erste CRM-Funktionalitäten

– Offene und geschlossene Lounges bieten differenzierbare Gesprächskreise

– Jeder kann offene und geschlossene Gruppen zu seinen Themen gründen

– Gruppen-/Themen- und allgemeine Chats erhöhen die kommunikative just-in-time-Kommunikation

Zukünftig haben wir noch weitere Optionen, das SocialNetwork als 2-Wege-Medium auszubauen, das immer mehr die heutige Web1.0-Homepage ablösen wird:
„Sie kann beispielsweise durch ein zusätzliches Unternehmens-Profil, eLearning-Funktionen, einen Shop, virtuelle Konferenzräume, Wissens-Datenbanken, einen 1:1-Video-Chat, ein WIKI und Mind-map-Instrumente ergänzt werden“, erklärt uns der Vorstand unseres Dienstleisters, Hans Bayartz.

Der bdvb sieht das Web2.0-Engagement nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der vielen direkten Kontakte auf Veranstaltungen
in Fach- Bezirks- und Hochschul-Gruppen sowie bei persönlichen Treffen. Insofern wird der Verband auch weiterhin die technischen Möglichkeiten und diversen Network-Angebote genau analysieren und in eine sinnvolle Social-Media-Strategie einbauen.

Fakten über den Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. – bdvb

Seit 110 Jahren vertreten wir die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland.
Standesverband für Ökonomen:
– über 11.000 zahlende Mitglieder

mit einem Altersdurchschnitt von 39 Jahren
in
* 19 Bezirksgruppen
* 40 Hochschulgruppen
* 27 Fachgruppen
− Mehr als 4.000 Studierende

bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Autor:
Dieter Schädiger
Geschäftsführender Vizepräsident
bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Co-Autor:
Hans Bayartz
Vorstand der BAYARTZ AG
52134 Herzogenrath
Bennostr. 6
Telefon: 02406 669006
www.WEPS.AG
hb@WEPS.AG

Weitere Beiträge:
bdvb – ein Verband mit Ideen

Business-Community: warum – wieso – weswegen?