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Geschützt: Geschlossene Community, Intranet, Enterprise 2.0 – Nutzen?

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Business-Community: warum – wieso – weswegen?

Ohne eine (wissenschaftliche) Auseinandersetzung zu Begrifflichkeiten über Communities oder Soziale Netzwerke zu eröffnen, versteht Wikipedia darunter lapidar eine „lose Verbindung von Menschen in einer Netzgemeinschaft.“ Aber es gilt zu differenzieren:

Zunächst einmal zwischen solchen Netzwerken, die nur oder überwiegend privat genutzt werden und jenen, die vorwiegend bis nur beruflich infrage kommen. Abgesehen von Facebook, das zwar ursprünglich nur und heute noch mehrheitlich der privaten Nutzung (inzwischen probieren wegen der 900 Millionen Nutzer auch Unternehmen dieses Netzwerk aus) zugewandt ist, ist eine eindeutige Zuordnung möglich – wir wollen uns aber nur den Business-Networks hier widmen.

Nächste Unterscheidung-Überlegung – um welche Art von Netzwerk handelt es sich:

– Verband, Vereine
– Unternehmen
NGO, NPO
– Kommunen, Städte, Länder, Bund
– Themen-orientierte Netzwerke
– Branchen- oder berufs-orientierte Netzwerke
– Hochschulen
– Personen-Communities

Wird die Community als interne, geschlossene Plattform (Intranet, Enterprise 2.0) oder zur öffentlichen Kommunikation genutzt?

Handelt es sich um eine Online-Plattform eines General-Anbieters (XING, LinkedIn) oder ist es ein eigenes SocialNetwork des Netzwerk-Betreibers?

Als Teil von SocialMedia sind Soziale Netzwerke heute kein Hype mehr, sondern ein ernst zu nehmender Kommunikationskanal. Einige Unternehmen, Verbände und Organisationen haben das inzwischen erkannt, doch bei vielen sind SocialNetworks immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Da verknüpfen sich Ängste mit falschen Einschätzungen, Vorurteilen über zu viel Aufwand mit schlichter Ablehnung des Mediums oft aus Halbwissen oder völliger Unwissenheit.

Einige betrachten Soziale Netzwerke als Variante des Dialog-Marketings mit anderen Mitteln. In Zeiten stetig wachsender Bedeutung von (Produkt- und Dienstleistungs-) Empfehlungen durch Freunde, Bekannte und Kollegen nimmt das Vernetzen eine immer wichtigere Rolle – sowohl bei den Produkt-Nutzern wie bei Ihren Herstellern bzw. Verkäufern ein. Wer nicht dabei ist, kann auch kaum reagieren auf positive wie negative Stellungnahmen. Aber diese passive Betrachtungsweise ist viel zu kurz gesprungen – aktives Empfehlungs-Marketing, Dialog-Aufbau mit den Produkt-Nutzern, Stimulanz der Stimmung für ein (altes oder neues) Produkt, Partizipation (Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung usw.) der Käufer und Anwender, ja sogar Kollaboration (Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Gruppen von Personen) bei der Suche und Auswahl neuer Produkte (oder auch neuer Mitarbeiter) lässt ungefähr den Rahmen der Wichtigkeit Sozialer Netzwerke erahnen.

Doch dafür muss sich in Unternehmen und Organisationen häufig noch die Einschätzung dieses bedeutungsvollen und prioritäten-verändernden Mehrwege-Kommunikations-Kanals ändern – alte Zöpfe abgeschnitten, Einstellungen verändert, Kommunikations-Kulturen radikal umgekehrt und geben-und-nehmen-Einstellungen grundlegend geändert werden.

Im internen Gebrauch eines Sozialen Netzwerkes können Unternehmen ganz bedeutsame Erfolge erzielen: Internen eMail-Verkehr stark reduzieren, zu kostensparenden Meetings am Arbeitsplatz einladen, Projektarbeit browser-orientiert online einrichten, Wissens-Management auf der Plattform für alle Mitarbeiter collaborativ vernetzen, Termin-Findung durch Einrichtung eines Tools vereinfachen, Seminare, Workshops und eLearning für jeden Mitarbeiter am Arbeitsplatz (oder zuhause) ermöglichen – und damit viele Insel-Lösungen überflüssig machen. Ein nationaler Außendienst wird einfacher und kostengünstiger über ein Soziales Netzwerk in die Vertriebs-Aktivitäten eingebunden und fühlt sich über die Rück-Kopplungs-Funktionen einer Community stärker in den Entscheidungs-Prozess integriert.

Ehemalige (Alumni) oder neue Mitarbeiter lassen sich leichter in einer Community von den Unternehmens-Anforderungen und -Vorteilen überzeugen. Videos, Bilder und Kollegen-Nachrichten können bessere Argumente (Empfehlungen) für eine Beschäftigung im Unternehmen sein, als noch so schön bebilderte und PR-belastete HR-Broschüren.

Ganz anders sehen beispielsweise die Notwendigkeiten für einen Verband aus: „Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitgliederschwund und einer älter werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien,“ schrieb die FAZ aufgrund einer Verbands-Umfrage in 2010: „Eine verbandsinterne Community, die den Wissensaustausch unter den Mitgliedern verbessern könnte, hat nur jeder zehnte Verband im Einsatz. Die Sorge vor einem hohen Verwaltungsaufwand ist der Hauptgrund für die Zurückhaltung, weniger der Respekt oder gar die Angst vor dem Neuen, haben die Befragten angegeben.“

Die FAZ weiter: „Drei von fünf Verbandsvertretern haben ihren Nachholbedarf aber inzwischen erkannt und wollen die sozialen Medien im kommenden Jahr stärker nutzen. Als neue Instrumente genießt die eigene Online-Community die höchste Wertschätzung, gefolgt von Wikis und Blogs.“ Warum? „Als Vorteile der sozialen Medien wurde vor allem ein besserer Informationsfluss und eine höhere Mitgliederbindung gesehen. Auch die Hoffnung auf eine bessere Anpassung der Kommunikation an die Zielgruppe treibt die Verbandsvertreter ins soziale Web,“ heißt die Erklärung.

Das kann ich durch eigene Erfahrung beim Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte – bdvb – nur bestätigen. Der Düsseldorfer Verband, der sich selbst mit seinem Slogan ‚Das Netzwerk für Ökonomen‘ auch nach außen für die Vernetzung der Verbands-Mitglieder ausspricht, baut schon seit mehreren Jahren an der Vernetzung für seine Mitglieder. Das ursprünglich einmal angedacht war als elektronische Mitgliederverzeichnis, entwickelt sich immer weiter in Richtung eines modernen Kommunikations-Kanals – insbesondere für die jungen Zielgruppen im Studium und Young-Professional-Alter.

Grundsätzlich gilt für alle Zielgruppen:

Jedes Netzwerk kommuniziert anders: Das kann man sich ganz gut vorstellen, wenn man an ein Netzwerk eines großen Versicherungs-Unternehmens mit seinem umfangreichen Außendienst auf der einen Seite und die Teilnehmer einer Universität, das neben ihren Instituten auch Lernende und Lehrende in einem Netzwerk zusammen führt, auf der anderen Seite denkt.

Beide brauchen ein Basis-Menu mit den üblichen Networking-Tools wie Profil, Nachrichten senden, Kontakte knüpfen, Terminkalender, Forum oder Gruppen usw.

Aber sie haben eben auch ein spezielles Bedürfnis an eine Plattform, an deren Tools und Features und an Software, die sie zur Kommunikation benötigen. Diese vielen Bedürfnisse ‚unter einen Hut zu bringen‘ ist nur mit dem Gründen und Aufbau eines eigenen Sozialen Netzwerkes möglich, das andere Aktivitäten bei Facebook, XING, Twitter u.a. ergänzen kann.

Wissen dazu kann durch Beratung und Workshops von spezialiserten Agenturen und Beratern eingekauft werden, mit dem Ziel, nach einer Bestandsaufnahme eine Art ‚Pflichtenheft“ zu erarbeiten, das die Grundlage für eine technische Netzwerk-Konzeption und -Umsetzung darstellt.

WEBINAR3 – Verbands-Kommunikation: Der schnellste Weg zum Mitglied

Kostenloses WEBINAR3 plus Geschenk:

In diesem WEBINAR werden Themen wie folgende besprochen:

– Kann ich Mitglieder mit neuen Kommunikations-Formen gewinnen und binden?

– Sind Facebook & Co. nicht besser als ein eigenes Social Network?

– Community-Software lieber selber entwickeln als eins von der Stange nutzen?

Zum WEBINAR bekommen Sie mein Geschenk:

Ihre eigene Community bei http://www.WEPS.AG gründen bis 15.08.2011 und 12 Monate kostenlos testen – unabhängig von der Userzahl

Termin:
25.7.11 um 16.30 Uhr an Ihrem PC


WEBINAR-Zielgruppe:

-> Verbands-Management
-> Kommunikations-Verantwortliche in Verbänden

Technische Voraussetzungen für mein WEBINAR:

Sie sollten ein Headset angeschlossen haben, eine Webcam ist nicht unbedingt erforderlich.  Bitte prüfen Sie die Funktionalität der Geräte VOR dem Seminar!
Sie brauchen nichts herunter zu laden.
Wer will, kann 15 min. vor WEBINAR-Beginn die Technik im Seminarraum austesten.

Anmeldung nur hier

WEBINAR2: „Wie kann eine eigene Networking-Community Verbänden helfen?“

Gehören Sie zu den 61 %* der Verbands-Manager, welche die Idee ‚das Netzwerk des Verbandes durch den Aufbau einer eigenen Verbands-Community auch online abzubilden‘ gut finden?

Dann biete ich Ihnen ein lohnenswertes, kostenloses Webinar an:

Wie können Verbände neue Mitglieder gewinnen und binden?

Wie ist ein Informations-Austausch zwischen Verband und Mitglied möglich?

Welche Voraussetzungen muss ein Verband erfüllen?

Hilfreichen Lesestoff finden Sie hier:

BLOG-Beiträge
1) „Verbände: Über Soziale Netzwerke Nachwuchs finden und Mitglieder binden“

2) „Verbände entdecken Social Media nur langsam“

Zielgruppe: Management in Verbänden und Verbands-Berater
Gebühr: Kostenlos

Termin: Dienstag, 5. Juli 2011 – 18.00 h

Dauer: 30 min.

WEBINAR-Anmeldungen

** lt. Verbände-Report 07/2010

Verbände: Über Soziale Netzwerke Nachwuchs finden und Mitglieder binden

Gastbeitrag von Dieter Schädiger, bdvb-Geschäftsführender Vizepräsident

Als die FAZ im September 2010 berichtete: ‚Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitglieder-Schwund und einer älter  werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien,‘ konnte das den bdvb nicht weiter beunruhigen. Seit Jahren hatte der Verband der Ökonomen mit Sitz in Düsseldorf vorgesorgt.

Junge Menschen werden seit Jahrzehnten schon während des Studiums zielgerichtet und intensiv angesprochen von Gleichaltrigen, die Ihre Studien-Kollegen über eine Vielzahl an Veranstaltungen, Aktivitäten und Hilfestellungen ansprechen.

Mehr als 400 Veranstaltungen in Hochschul-, Bezirks- und Fach-Gruppen, persönliche Gespräche und direkte Kontakte zu einem Netzwerk von Unternehmen bieten den Young Professionals konkrete Hilfe bei der Suche nach Jobs und den Möglichkeiten optimierter Bewerbungs-Aktivitäten.

Die Hochschulgruppen bilden dabei den harten Kern und den logistischen Hintergrund, der von den vielen über 11.000  bdvb-Mitgliedern aktiv unterstützt werden. Schon früh hatte der Verband erkannt, dass junge Leute ‚anders‘ kommunizieren, offen sind für neue Wege und Formen der Kommunikation.



Deshalb wurde schon vor Jahren ein eigenes bdvb-Mail-System eingeführt. Jedes Mitglied bekam seine eigene  bdvb.de-Mail-Adresse.
Dieses nicht ganz preiswerte aber sehr nützliche und effektive Angebot war dann auch die Basis für den Ausbau des Netzwerkes über die persönlichen Kontakte hinaus. Anfänglich als reines digitales Mitglieder-Verzeichnis angedacht, wurde schon vor 3 Jahren ein SocialNetwork installiert, das sich zunächst auf die Grundfunktionen einer Networking-Plattform beschränkte. Sie war zu diesem Zeitpunkt für Verbände eine Pionierarbeit. Sie wurde neben einem Engagement als Gruppe bei XING als internes, nur für Mitglieder
nutzbares Instrument mit dem Ziel etabliert, dieses Community-Angebot schrittweise auszubauen.

– Die Plattform wurde als geschlossene Community nur den eigenen Mitgliedern zugänglich gemacht und täglich über einen Server-Abgleich auf dem neuesten Mitgliederstand gehalten.

– Es diente als digitales Mitglieder-Verzeichnis das von den Mitgliedern gepflegt und up-to-date gehalten wird

– Dem Verband dient es als internes Mail-System ohne Spam-Verbreitung

– Bezirks- und Hochschul-Gruppen erhalten eigene Lounges, um Ihre Aktivitäten im begrenzten Kreis darzustellen und zu kommunizieren

– Den Mitgliedern dient es als interne Kommunikations-Plattform ohne Freigabe der Mail-Adresse

– Es wird genutzt als Veranstaltungs-Kalender

– Ein Referenten-, Mentoren- und Experten-Portal verschafft allen Mitgliedern einen schnellen Zugriff auf die Spezialisierungen anderer bdvb-Kollegen

– Das Karriere-Portal ermöglicht den Mitgliedern und den Mitglieds-Unternehmen eine direkte Kontakt-Chance mit der Möglichkeit, das Profil des Kandidaten bzw. des Unternehmens mit einem Klick aufzurufen.

Im Jahre 2011 steht der bdvb wieder vor einem Schritt in eine neue Dimension:

Die technische Entwicklung bietet dem Verband neue Möglichkeiten:

– Die Networking-Plattform wird weiter an Wert als internes Kommunikations-Medium gewinnen. Hier werden z. B. Dokumente  hinterlegt, Rechnungen verschickt, Bilder und Videos hoch geladen, bewertet und kommentiert

– Jeder User hat einen eigenen integrierten Blog

– User nutzen erste CRM-Funktionalitäten

– Offene und geschlossene Lounges bieten differenzierbare Gesprächskreise

– Jeder kann offene und geschlossene Gruppen zu seinen Themen gründen

– Gruppen-/Themen- und allgemeine Chats erhöhen die kommunikative just-in-time-Kommunikation

Zukünftig haben wir noch weitere Optionen, das SocialNetwork als 2-Wege-Medium auszubauen, das immer mehr die heutige Web1.0-Homepage ablösen wird:
„Sie kann beispielsweise durch ein zusätzliches Unternehmens-Profil, eLearning-Funktionen, einen Shop, virtuelle Konferenzräume, Wissens-Datenbanken, einen 1:1-Video-Chat, ein WIKI und Mind-map-Instrumente ergänzt werden“, erklärt uns der Vorstand unseres Dienstleisters, Hans Bayartz.

Der bdvb sieht das Web2.0-Engagement nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der vielen direkten Kontakte auf Veranstaltungen
in Fach- Bezirks- und Hochschul-Gruppen sowie bei persönlichen Treffen. Insofern wird der Verband auch weiterhin die technischen Möglichkeiten und diversen Network-Angebote genau analysieren und in eine sinnvolle Social-Media-Strategie einbauen.

Fakten über den Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. – bdvb

Seit 110 Jahren vertreten wir die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland.
Standesverband für Ökonomen:
– über 11.000 zahlende Mitglieder

mit einem Altersdurchschnitt von 39 Jahren
in
* 19 Bezirksgruppen
* 40 Hochschulgruppen
* 27 Fachgruppen
− Mehr als 4.000 Studierende

bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Autor:
Dieter Schädiger
Geschäftsführender Vizepräsident
bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Co-Autor:
Hans Bayartz
Vorstand der BAYARTZ AG
52134 Herzogenrath
Bennostr. 6
Telefon: 02406 669006
www.WEPS.AG
hb@WEPS.AG

Weitere Beiträge:
bdvb – ein Verband mit Ideen

Business-Community: warum – wieso – weswegen?

„Verbände entdecken Social Media nur langsam“

FAZ: „Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitgliederschwund und einer älter werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien.“

Unsere bisherigen Erfahrungen unterstützen die gemachten Angaben.
Verbands-Geschäftsführer haben häufig ein Problem mit der Implementierung und Pflege des Contents. Hier können wir mit unseren Service-Leistungen im Community-Management für eine gute Unterstützung sorgen. Vor allen Dingen beim Start einer Plattform kann sich eine Ausgliederung/Ergänzung durch unsere Fachleute als sehr hilfreich erweisen.

Deutlich überwiegen aber die vielen Vorteile eines eigenen Sozialen Netzwerkes – (zumindest bei WEPS.AG):

– Es dient als eine Art „digitales Mitgliederverzeichnis‘, das von den Mitgliedern gepflegt und up-to-date gehalten wird
– Dem Verband dient es als internes Mail-System – ohne Spam-Verbreitung –
– Es hat den Wert eines internen Kommunikations-Mediums – hier werden z. B. Dokumente hinterlegt, Rechnungen verschickt
– Den Mitgliedern dient es als interne Kommunikations-Plattform – ohne Freigabe der Mail-Adresse
– Es wird genutzt als Veranstaltungs-Kalender (erweiterbar: mit Abrechnungs-Funktion) des Verbandes und als Verabredungs-Terminkalender
– Jeder User hat einen eigenen integrierten Blog
– User nutzen erste CRM-Funktionalitäten
– Offene und geschlossene Lounges bieten differenzierbare Gesprächskreise
– Es kann durch bspw. eLearning-Funktionen, virtuelle Konferenzräume, Wissens-Datenbank und Mind-map-Instrument ergänzt werden
– Das SocialNetwork kann als offene (für jeden zugängliche) oder geschlossene (nur für Mitglieder und ‚Anklopfer‘) Community angelegt werden

Unsere Zusammenarbeit mit einem großen Verband zeigen eindeutig:  Als Vorteile der sozialen Medien wurde vor allem ein besserer Informationsfluss und eine höhere Mitgliederbindung gesehen. Auch eine Gewinnung von neuen, jungen Mitgliedern will man über diesen Weg besser voranbringen.

Was ist Ihre Meinung? Wären Sie als Verbands-Mitglied an einem verbands-internen SocialNetwork interessiert?

Das neue Community-Portal und die neue Networking-Software – Fragen und Antworten

In den letzten Wochen – seit der Beta-Phase unseres neuen Community-Portals www.WEPS.AG – haben wir viele Fragen gestellt bekommen. Diese wollen wir nach und nach hier veröffentlichen, um gleichen oder ähnlichen Fragen hier schon eine Antwort zu geben.

Frage: „Ihre Standard Social Networking-Software bietet mir nicht genug bzw. nicht spezielle auf meine Zielgruppe ausgerichtete Features! Ich suche nach einem Layout, das meine Darstellung wesentlich von allen anderen unterscheidet. Wie kann ich das einstellen?“

>> Darüber müssten wir uns austauschen. Besser noch einen Workshop ausrichten…

Frage: „Ich bin noch nicht 18 Jahre. Möchte ein Unternehmen gründen und eine Community, wie du sie anbietest, integrieren. Kann ich das?“

>> Ja, Du kannst das machen und dann unterhalten wir uns gleich über ein paar Bedingungen telefonisch.

Frage: „Wie kann ich eine Community gründen ohne schon Mitglieder, Logo und Bilder zu haben?“

>> Ganz einfach: Gründen Sie die Community erst einmal ohne Logo, Bilder und Mitglieder. Sie können das später alles noch hochladen, ergänzen und bearbeiten.

Frage: „Unsere Uni möchte eine eigene SocialNetwork-Plattform für die interne Kommunikation – wir brauchen aber weitergehende Module. Können wir diese auch selbst programmieren?“

>> Grundsätzlich geht das.

Frage: „Ich suche eine Networking-Plattform für unser Unternehmen, bei der wir auch einen virtuellen Konferenzraum nutzen können. Bieten Sie das an?“

>> Momentan nur auf Bestellung. Das ist (noch) nicht in der Basis-Software enthalten.

„Was würde sowas kosten, ohne .weps.ag also auf meinem Server?“

>> Da muss man wissen, was Sie alles wünschen.

Frage: „Wir sind eine NGO. Wir brauchen eigentlich nur Basis-Networking-Module. Ist das auch möglich und ist der Preis dann geringer?“

>> Sie können genau die Features und Module auswählen, die Sie benötigen. Wir machen einen Flatrate-Preis – Sie können dann auch künftig alle die Menupunkte auswählen, die Sie für gut h…alten. Das kostet nicht mehr – in Ihrem Fall können wir aber eine Ausnahme machen.

Frage: „Wir wollen ganz unter uns ca. 100 PR-Fachleuten bleiben und uns austauschen. Ist das bei Ihnen möglich?“

>> JA, Sie können eine geschlossene Community wählen und nur den als Mitglied zulassen,
den Sie wünschen – ansonsten bekommt niemand Ihre Kommunikation zu  lesen.

Frage: „Gibt es bereits Versicherungen, die ihren Maklern eine Social Network Plattform zur Verfügung stellt, wie Sie sie anbieten?“

>> In unserem Community-Portal http://www.WEPS.AG gibt es noch keinen Versicherer.

Zusatzfrage: „Kann ich als Makler und Finanzvermittler auch mehrere Plattformen (für jede Dienstleistung) bei Ihnen online stellen? Oder werden dann die User zusammen addiert und so entstehen mir dann Kosten?“

>> Ja, Sie können mehrere Communities gründen. Die Userzahlen werden nicht addiert. Bis 100 User ist für Sie die Community kostenlos.

Frage: „Heute wird eine Studie veröffentlicht, dass Makler beruflich Social-Media-Muffel sind. Wir möchten unsere eigene Plattform haben und dort unsere Kunden und neue integrieren. Wie machen wir das?“

>> Laden Sie einfach Ihre Kunden in Ihre Community ein. Sie müssen dort entsprechend interessanten Content veröffentlichen, damit sich eine Mitgliedschaft dort auch spannend darstellt. Über weitere Chancen sollten wir sprechen.

Frage: „Wer hilft mir dabei, wenn ich eine eigene Makler-Community betreibe? Ich kann nicht abschätzen, wie viel Zeit und welche Themen wirklich für die User interessant sind und sie anlockt.“

>> Wir können Ihnen bei diesen Themen helfen – wir übernehmen auch für Sie das Community-Management.

Frage: „Wir wollen ganz unter uns ca. 100 PR-Fachleuten bleiben und uns austauschen. Ist das bei Ihnen möglich?“

>> Sie können eine geschlossene Community wählen und nur den als Mitglied zulassen, den Sie wünschen – ansonsten bekommt niemand Ihre Kommunikation zu lesen.

Frage: „Dürfen wir Wirtschaftsjunioren (WJ) die IHK-Plattform auch testen? Wir sind die Junior-Organisation der IHK?“

>> Selbstverständlich können Sie die SocialNetwork-Plattform für IHK-Mitglieder testen. Mailen Sie mir, damit Sie einen Test-Zugang bekommen wollen.

Frage: „Wir sind nur ein ganz kleiner Verband. Wir möchten Ihr Community-Angebot dazu nutzen, über eine eigene Community unser Mitgliederverzeichnis, unsere News und Veranstaltungen und unsere individuellen Mails und Rechnungen an unsere Mitglieder zu senden. Ist das möglich?“

>> Ja.

Frage: „Können wir auch die gesamte Pflege unserer Mitgliederdaten unseres Verbandes in der Community durchführen?“

>> Dazu brauche ich bitte die Einzelheiten, die Sie pflegen wollen – aber prinzipiell ist das sicher einrichtbar.

Frage: „Wir haben mehrere Arbeitsgruppen in unserem Verband.
Können die auf der Community-Plattform in einem separaten virtuellen Raum diskutieren und Dokumente hochladen?“

>> Das geht ohne weiteres für so viele Gruppen, wie Sie wollen in geschlossenen Lounges.

Frage: „Wir möchten einige Besonderheiten in einer Verband-Community umsetzen, bspw. eine Projekt-Management und ein mindmap installieren. Da wir das bei Facebook und anderen nicht können, meine Frage an Sie, ob das möglich ist?“

>> Das ist möglich. Wir müssen das jedoch für Sie entwickelt und das in Ihrer SocialNetwork-Plattform installieren.

Frage: „Wie kann eine Stadt oder Kommune mit einer Ihrer Communities die Kommunikation verbessern?“

>> Städte und Kommunen haben dadurch viele Möglichkeiten. Zunächst kann man innerhalb der Verwaltung die Kommunikation deutlich verbessern. Aber auch mit speziellen Gruppen wie Unternehmern oder Vereinen. Darüber hinaus …kann auch der Bürger einbezogen werden. Wie das im Einzelnen geht, darüber sprechen wir dann nächste Woche beim Workshop.

Frage: „Wie kann ich als Organisation sowohl interne als auch externe Kommunikation fördern?“

>> Sie haben zwei Möglichkeiten: 1) Zwei Plattformen (eine geschl . und eine offene) gründen, oder 2) Auf einer offenen Plattform eine Lounge nur für die interne Kommunikation gründen.

Frage: „Welche Kündigungsfristen muss ich berücksichtigen, wenn ich die Community wieder löschen will?“

>> Sie können jederzeit – also ohne Rücksicht auf Kündigungszeiten – die Community löschen!!

Frage: „Ich wollte eine WEPS-Community gründen. Muss ich mich denn wirklich dafür registrieren – um zu testen?“

>>Das geht leider nicht anders, ist aber in >1 Minute erledigt – es sind nur 4 Klicks. Wirklich!

Frage: „Kannst du uns die Möglichkeiten des WEPS-Angebotes erklären?“

>> Die Möglichkeiten sind so umfangreich, dass wir uns besser dazu zusammen setzen.

Frage: „Wir haben eine bundesweite Wirtschafts-Zeitschrift, die regionale Ausgaben hat. Können wir für jede Region eine eigene SocialNetwork-Plattform aufbauen und dann untereinander verknüpfen?“

>> Das geht momentan noch nicht, aber wir werden das installieren. Ich empfehle….

Frage: „Bis 100 User ist die Community kostenlos. Bleibt das auch im nächsten Jahr so?“

>> Ja, wir haben das für 2011 auch so geplant!

Frage: „Wir wollen 2 Communities aufbauen! Diese solen dann aber untereinander verbunden sein bzw. man soll sich dort gegenseitig finden und kommunizieren können. Geht das?“

>> Nein, momentan noch nicht. Wir werden das aber später so einrichten.

Frage: „Kann ich als auch auf http://www.aachen.WEPS.AG testen gehen? Bin aber keine IHK!“

>> Nein leider nicht – diese Community ist zunächst nur den IHKn und HWKn vorbehalten.

Frage: „Kann ich bei Euch auch einen Shop an die Plattform hängen?“

>> Das ist grundsätzlich möglich, allerdings müssen wir uns über die Details noch unterhalten.

Frage: „Kann ich auch mein Unternehmen in der Community vorstellen?“

>> Wir haben ein eigenes Unternehmens-Profil integriert. Ausführliche Darstellung ist möglich – sogar ein Unternehmens-Video und natürlich das Logo und Bilder!

Frage: „Wir wollen Azubis und Lehrern in Berufsschulen Networking und eine Lernplattform zu Verfügung stellen. Können Sie das realisieren?“

>> Wir können beide Gedanken in einer Plattform verwirklichen und Ihnen auch noch ein virtuelles Klassenzimmer installieren – ist das ok?

Frage: „Sie wollen die Networking- zur Management-Plattform weiter entwickeln – was stellen Sie sich darunter vor?“

>> Lesen Sie einfach den Beitrag im Blog – DANKE.

‎Frage: „Ich habe ein kleines Netzwerk mit einem Forum. Kann ich die Forumsinhalte mitnehmen, wenn ich eine Community bei WEPS.AG gründe?“

>> Sie können im Menu Ihres Forums einen Link zu Ihrer neuen Community legen, so dass Ihr Netzwerk direkt vom Forum zur Community gelangt.

Frage: „Können wir auch nur für bestimmte Themen ein kleines Netzwerk installieren, oder braucht es eine gewisse Größe? Sind Behörden und Verwaltungen überhaupt interessiert bzw. wie kann man Interesse schaffen?“

>> Wenn ein kleines Network aktive User hat, dann wird da etwas vorankommen. Sie kennen sicherlich Ihre Kollegen besser als ich und haben möglicherweise entsprechende Anknüpfungspunkte – wir beraten Sie da gerne!

Noch ne Frage: „Kann ich mich mal bei der Alemannia umschauen? Will schauen,
was man da so kann! Kostet das etwas?“

>> Natürlich, einfach registrieren und kostenlos testen! Beachten Sie aber, dass wir momentan auch nur testen. Wir haben noch nicht alles on. Einfach anrufen, wenn Sie wissen wollen, was noch möglich ist!

‎Frage: „Eine Networking-Plattform für Schriftsteller wäre gut, um sich dort kennen zu lernen und auszutauschen. Könnte man dort auch Bücher, Gedichte und Hörbücher hoch laden?“

>> Eine Autoren-Plattform als Test gibt’s schon http://www.schriftsteller.WEPS.AG – Sie können diese gerne als Betreiber übernehmen. Hörbücher kann man noch nicht dort hochladen, alles andere ist möglich.

Frage: „Können wir auch für Borussia Mönchengladbach eine Fan-Plattform gründen und einen Sonderpreis bekommen, wenn wir 1000 Fans bis Ende des Jahres haben?“

>> Sie können sicherlich eine Fohlen-Fan-Plattform gründen. Wenn Sie das bis 30.7.10 machen, berechnen wir 12 Monate lang keine Kosten – egal wie viele Fans Sie ins Netzwerk holen!

„Wie kann die Kammer seine Veranstaltungen über eine Plattform für ihre Mitglieder veröffentlichen und gleichzeitig Anmeldungen sehen sowie Kosten direkt abrechnen. Wir würden auch gerne noch Bilder und Dokumente anschließend für die Teilnehmer dort
hochladen. Schafft das Ihre Software?“

>> Das meiste ja, Abrechnungen müssen wir noch programmieren – ist aber einfach zu machen. Sie können ja schon mal schauen und testen unter http://www.aachen.WEPS.AG

Frage: „Ich brauche für meine früheren Mitarbeiter eine Plattform, in der sie sich und Dokumente, Bilder und Videos austauschen können. Die soll aber nur für diese zugänglich sein – können Sie das gewährleisten?“

>>Eröffnen Sie einfach eine geschlossene Community bei http://www.WEPS.AG. Dort haben nur die Zutritt, die von Ihrem Admin oder den Plattform-Mitgliedern eingeladen wurden!

Wir wollen eine eigene SocialNewtork-Plattform haben. Können wir diese auch für die interne Kommunikation nutzen?“ fragte ein Verband.

>> Selbstverständlich geht das – Sie haben auf der Plattforme ine Lounge, die als geschlossene Community angelegt werden kann – dort kann man unter sich kommunizieren. Am Besten, selbst kostenlos jetzt testen!

Frage: „Wir brauchen für unsere Berufsschule eine Lernplattform. Zusätzlich ein virtuelles Klassenzimmer, weil immer mehr über diese Medien gelernt werden soll. Ist beides realisierbar?“

>> Wir haben es bislang noch nicht realisiert, aber uns schon mit diesem Konzept auseinandergesetzt. Wir können neben der Networking-Plattform eine kostenlose Lernsoftware einbringen und verknüpfen. Den virtuellen Konferenz- oder Klassenraum testen wir derzeit.

Frage: „Du hast noch kein WebTV in deiner Social-Network-Software integriert. Macht das keinen Sinn?“

>> Wir prüfen das Thema noch. Momentan ist das aber noch nicht relevant.

Frage: „Gibt es auch eine Variante, wo man von den anderen abgekoppelt ist, niemand Zugang hat, außer den eigenen Mitgliedern und wo man den Preis unabhängig selbst bestimmen kann??“

>> Sie können in jeder Community selbst entscheiden, ob und ggf wie viel  Sie von Ihren Usern an Beitrag verlangen. Abrechnung geht nur noch nicht über einen Automatismus – wenn Sie es wünschen, können wir Ihnen das aber gerne einbauen.

Unsere Preise werden an die Community-Betreiber abgerechnet und gelten für die Community (nicht für jeden User in der Community!!!!!!!)

Frage: „Kann ich als Verlag in einer Community auch Kunden/Leser und Partner/Aussendienst zusammenfassen, um mit ihnen in einer C. zu kommunizieren?“

>> Das können Sie machen. Sie haben die Möglichkeit, in Ihrer Community eine Lounge zu etablieren, die als geschlossene C. nur für Ihren Aussendienst zugänglich ist.

Frage: „Wir sind kein Unternehmen sondern ein Verein. Wir möchten gerne mit anderen Vereinsleuten (Verantwortlichen, Vorständen) eine Community gründen, wissen aber nicht, wie und wo wir damit beginnen sollen. Wir sehen ein großes Potential, denn wir haben uns viel zu erzählen, viele Probleme und manche kennen Lösungen,… über die wir uns austauschen könnten. Wie gehen wir am besten vor?“

>> Da haben Sie ein sehr komplexes Thema angesprochen. Wir empfehlen zunächst ein Gespräch im kleinen Kreis und dann evtl. einen Workshop einzurichten…

Frage: „Wir berichten über unsere Region alle Neuigkeiten über unser Blog. Wie könnten wir Ihre Community-Idee so anpassen, dass daraus eine interessante und für die Bürger attraktive Kombination/Ergänzung entsteht?“

>> Bei Ihrer Frage müssen wir an eine Vielzahl von Abhängigkeiten denken und empfehlen deshalb die Erarbeitung eines Anforderungs-Kataloges, z.B. während eines Workshops. Was halten Sie davon?

Frage: „Wie können sich Verwaltungs-Mitarbeiter bedeckt halten, weil unsere Vorgesetzten ein Engagement nicht grade unterstützen?“

>> Sie können eine geschlossene Community gründen. Öffentliche Verwaltungen können ja durchaus von einem fachlichen Austausch der Mitarbeiter profitieren!

Frage: „Lohnt es sich, Existenz-Gründer in einer Networking-Plattform zusammen zu bringen?“

>> Wir denken, dass diese Zielgruppe einen hohen Bedarf an Beratung, Information und Gesprächsbedarf hat und insofern auch für Gründungs-Berater oder einen Verlag hier eine lohnenswerte Zielgruppe ist – außerdem nehmen Gründung wieder deutlich zu!

Frage: „Kann ich zunächst eine offene Community gründen und sie später als „geschlossene“ Community weiterführen?“

>> Das ist möglich!

Frage: „Ich habe ich vor einiger Zeit in Ihrer Networking-Plattform http://www.theWEPS.com angemeldet. Jetzt auch bei AC-business.WEPS.AG. Werden beide demnächst zusammengelegt?“

>> Das haben wir innerhalb der nächsten 6 Monate – jedenfalls nach der beta-Phase vor.

Frage: „Bei einer „Geschlossenen Community“ für Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte – Wie können sich Interessierte anmelden?“

>> Sie können die Personen einerseits einladen, andererseits haben sie im Community-Portal beim Klicken Ihrer Info-Seite die Möglichkeit, Ihnen eine interne Mail mit dem Beitrittswunsch zu schreiben.

Frage: „Wir sind als Verband schon bei Xing als Gruppe. Warum sollten wir WEPS nutzen?“

>>Das kann ich gut verstehen, dass Sie XING nutzen.
Allerdings ist ein eigenes SocialNetwork mit eigenem Logo, Fotos, und eigener Feature-Zusammenstellung etwas ganz anders – sozusagen 2 Paar Schuhe.Sie haben mit unserer Community beispielsweise viel mehr Möglichkeiten, ein richtiges „Mitglieder-Verzeichnis“ aufzubauen, wie wir das für z.B. für einen Verband mit 10.000 Mitgliedern schon lösen.

Und diese Plattform hat weitere Vorteile:
– Sie können darüber Ihre Dokumente an Ihre Mitglieder senden bzw. bereit stellen
– In geschlossenen Lounges können Sie auch Gruppen oder Arbeitskreisen eine Kommunikation „unter sich“ gewährleisten.

Vlt. testen Sie es einfach einmal: http://www.WEPS.AG – ist ja völlig kostenlos und Sie können jederzeit kündigen – ohne Fristen und Gründe anzugeben.

Wünsche viel Erfolg.

Frage: „Wir wollen mehr Power in unser Geschäft bringen. Ein Netzwerk aufbauen, in dem die Kunden uns vorgeben, was wir verkaufen sollen – die das dann bewerten und weiter empfehlen. Wie kann ich das mit WEPS umsetzen?“

>> Eine sehr guter Gedanke – wir setzen uns nächste Woche im Workshop zusammen, um die Bedingungen für eine individuelle Community zu entwickeln.

Frage: „Welche Vorteile gibt es für eine Bank, eine Community, ein Netzwerk zu gründen?“

>> Ich kann nur auf das Beispiel der Fidor-Bank verweisen – schauen Sie mal unter http://www.youtube.com/watch?v=GmxftxfM8lw&feature=youtube_gdata
Ergänzend – reinhören und über Konsequenzen nachdenken: http://www.youtube.com/user/FidorCommBanking#p/a/u/0/qem3g912wzI

Frage: „Sehe ich das richtig? Meine Community würde auch in Ihrem Community-Portal www.WEPS.AG erscheinen? Dadurch würden andere auf uns aufmerksam und könnten ebenfalls bei uns mitmachen?“

>> Das sehen Sie genau richtig – das ist ein zusätzlicher Werbeeffekt für alle!

Frage: „Was ist denn der wichtigste Nutzen Ihres CRM-Tools?“

>> Jede Aktivität mit einem Kontakt wird in einer History beim Kontakt gebündelt. Sie können dazu noch weitere Aktivitäten, die Sie dem Kontakt zuordnen (bspw. Angebot schicken, Nachfass-Anruf vormerken, Meeting bei Messe in Köln), selbst erfassen, mit einem …Termin versehen und werden dann per Mail erinnert – Stichwort: Kontakte managen! Alles durch unsere Networking-Software bei www.weps.ag eingeplant.

Frage: „Wir wissen: Empfehler sind die besten Verkäufer – wie können wir also alle Kommunikationswege mit Ihrer Community-Idee www.WEPS.AG zusammen fügen und so ein großes Netzwerk bilden?“

>> Das Thema ist umfangreich und sollte für Sie spezifisch besprochen werden! Wir empfehlen einen Workshop …..

Frage: „Wir haben eine Community gegründet. Wann verschaffen Sie uns die User für unser Netzwerk?“

>> Wir freuen uns, dass Sie bei www.WEPS.AG eine Community gegründet haben. Da Sie eine spezielle Zielgruppe ansprechen, denken wir, dass Sie auch selbst für User sorgen. Wir können nur Ihnen dabei nur bedingt behilflich sein.

Frage: „Müssen Sie eine Flatrate für WEPS nehmen?“

>> Wir haben die Community-Plattform und die Networking-Software aus eigenen Mitteln finanziert. Ausserdem haben wir keine Werbung auf den Seiten integriert und – wir geben keine Infos an werbungtreibende Firmen weiter! Deshalb müssen wir das Ganze aus (kleinen) Flatrates finanzieren.

Frage eines Instituts: „Wir wollen unseren Gold-Club-Mitgliedern einen Mehrwert bieten und denken u.a. an eine Community bei www.WEPS.AG. Welche attraktiven Tools können Sie unseren Mitgliedern bieten?“

>> Wir sollten gemeinsam analysieren, was Sie anbieten und Ihre Mitglieder als besonderen Vorteil betrachten. Darauf stellen wir dann die Community-Tools ein.

Frage: „Was könnte eine Networking-Plattform für Existenz-Gründer besonderes bieten?“

>> Zunächst lernen sich Gründer kennen; sie tauschen ihre Erfahrungen aus und machen sich gegenseitig stark. Zudem könnte eine solche Plattform bspw. mit Beratern die Basis schaffen, nationale Beratung zu ermöglichen. Das was in den Regionen (in Aachen z.B. AC²) schon offline funktioniert, könnte national online verbreitert und vertieft werden. Wenn eine große Organisation dahinter stehen würde, wäre das eine attraktive Plattform!

Frage: „Wir möchten unseren Club-Mitglieder umfangreiche  Benchmarking- und Branchen-Analysen kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Nicht-Club-Mitglieder sollen allerdings auch darauf zugreifen können – zu einem erhöhten Preis. Ist das in die Networking-Software einbaubar?“

>> Das ist möglich. Wir können das für Ihre Community zusätzlich programmieren.
Beide Gruppen können darüber hinaus auch in unterschiedlichen (offenen bzw. geschlossenen) Gruppen kommunizieren.

Frage: „Wie geht das mit einer eLearning-Plattform für unsere Lernenden auf WEPS.AG? Können wir da alle bisherigen Lern-Projekte übertragen, die wir bisher nur auf Overhead gezeigt haben? (sind aber auch bei uns als Datei hinterlegt) Oder müssten wir alles nochmal in die Plattform selbst übertragen, sozusagen per Neu-Eintippen?“

>> Sie können alle Dateien in unsere eLearning-Software überspielen. Auch sämtliche Infos zu Ihren Lernenden/Schülern. Die können dann auf der Networking-Plattform ihr Profil bearbeiten, ergänzen und löschen, so dass Sie das ebenfalls sehen – ggf. können wir bei Änderungen auch eine automatisierte Übertragung in Ihre Schüler-Datenbank übernehmen.

Frage: „Kann ich auch als kleines Handwerks-Unternehmen von einem eigenen SocialNetwork bei WEPS-AG profitieren?“

>> Wenn Sie eine intensive Diskussion Ihrer Kunden auch mit Nicht-Kunden unterstützen, ist eine positive Auswirkung auf neue Kunden ziemlich groß. Schauen Sie einfach auch mal auf so eine Erfolgs-Geschichte wie www.saftblog.de – zwar kein Handwerks-Unternehmen, aber ein kleiner Saft-Hersteller – mit inzwischen großem Anhang!

Frage: „Wir möchten eine virtuelle Messe für unsere Community bei WEPS.AG nutzen, damit sich Unternehmen besser darstellen können. Wann werden Sie Ihr Modell aus theWEPS.com übernehmen?“

>> Es handelt sich um eine eindimensionale Messe. Dieses Modul werden wir im kommenden Jahr einbauen. Möglicherweise finden sich aber noch andere Interessenten für ein 3D-Messe-Modul. Das wäre noch besser, es ergäben sich mehr Möglichkeiten der interaktiven Kommunikation.

Wir freuen uns auf weitere Fragen zu unserer Software und unseren Service-Leistungen – auch hier im Kommentar-Feld.