Wohin geht mein Weg?

Schülerin Probleme

In jedem Alter, als Schüler, junger Erwachsener auch im Erwachsenenalter immer wieder taucht die Fragen auf:

Ist das, was ich mache das, was ich machen möchte? 
Bin ich zufrieden mit dem, was ich täglich arbeite das, was ich mir wünsche?
Gehe ich jeden Tag gerne zur Arbeit?
Macht mich das glücklich?
Will ich das noch die nächsten 10, 20, 30 Jahre machen?

Zweifel sind häufig angebracht.

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Foto: Inzam Khan Pexels

Welche Fähigkeiten habe ich heute wirklich?
Wie mache ich aus meinen Wünschen neue Ziele?
Wie kann ich sie verwirklichen?
Ist möglicherweise mein Hobby eine ideale Berufsgrundlage?
Ist Selbstständigkeit eine Lösung?

Welchen Weg soll ich nehmen?
Wie gehe ich mit Problemen auf dem Weg?
Was sagt mein Umfeld dazu? Unterstützt man mich?

Auf all diese Fragen gibt es Antworten.

Ich helfe Ihnen dabei, Ziele, Antworten und Wege zu finden.
Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen und Konzepte.
Achten Sie einfach auf meine Workshop-Angebote für 2019.

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To-Do-Liste

Wer viele Termine und Aufgaben hat, sollte eine To-Do-Liste nutzen, ansonsten kann die Vielzahl einen Menschen überfordern. Insbesondere dann, wenn die Aufgaben, die man zu erledigen hat, einen großen Umfang annehmen.

Die To-DO-Liste kann ganz einfach gestrickt sein, wenn Aufgaben, Konzepte und das zu Erledigende, nicht umfangreich ist. Man kann so eine Liste auch ganz einfach in einer Word- oder Excel-Datei selbst anlegen. Um aber den Überblick nicht zu verlieren, ist das schon mal der erste Ansatz.

Nr. Aufgabe Prozesseigner Priorität Start Ende Status
1 Ziel bestimmen Chef und Team 1 01.01.07 05.01.07 erledigt
2 Vorprojekt Projektteam 1 01.02.07 05.02.07 30 %
3 Website erstellen Web-Team 3 01.04.07 30.05.07 geplant

Farben helfen, das Wesentliche zu sehen:

  • rot = ist noch offen
  • orange = ist in Bearbeitung
  • grün = ist erledigt

Aufgaben werden konkret beschrieben und für jede wird ein verantwortlicher Prozesseigner/Verantwortlicher bestimmt. Aufgaben sind zeitlich zu terminieren (von – bis) und nach Prioritäten zu ordnen (Wichtigkeit). To-do-Listen können als Checkliste aufgebaut sein, oder als Matrix (mit einer Unterscheidung ob wichtig oder nicht, und ob dringlich oder nicht) gestaltet werden.

Wahrscheinlich verwenden Sie heute schon To-Do-Listen:

  • Der Einkaufszettel ist die einfachste Form der To-do-Liste. Sie kann gegliedert (Gemüse, Getränke, Fleisch) und nach Zielen strukturiert werden (Buchhandlung, Baumarkt).
  • Der Merkzettel hilft, sich an wichtige Dinge zu erinnern.
  • Ein Terminkalender bringt Dinge in eine zeitliche Reihenfolge, ein Stundenplan vermerkt wöchentlich wiederkehrende Termine.

Umfangreicher werden da schon To-Do-Listen im Unternehmen. Noch mehr, wenn mehrere Personen mit an Ihren Aufgaben arbeiten.

Für mich gilt:
Junger PPJ-Mensch „Ab sofort gestalte ich meine Zukunft selbst – dazu besuche ich den Workshop: ‚Ich-plane-mich'“ – Demnächst neue Termine auf der neuen Webseite.

Eine To-do-Liste kann auch in Teilaufgaben gegliedert werden, über zeitliche und finanzielle Ressourcen informieren, über ein Dateimanagement detaillierte  Beschreibungen liefern, mit grafischen Balken den zeitlichen Zusammenhang der

einzelnen Teilaufgaben und den Fortschritt anzeigen, einen  Netzplan erzeugen und vieles mehr – und so zu einem  Projektmanagement-System (mit diesem Thema beschäftige ich mich demnächst hier – dann auch etwas zu Kanban – einer Methode der Produktions- und Ideen/Aufgaben-Prozess-Steuerung) erweitert werden.

Schreiben Sie über Ihre Erfahrungen mit dem Thema: info@bayartz.de

Ich berate, begleite und coache Sie, damit Sie sich wieder auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Hans Bayartz

MEIN TIPP

Sie kommen vor lauter Arbeit nicht mehr zu privaten Terminen?
Sie fühlen sich gestresst, wenn Sie nach Hause kommen? Denken immer weiter im Job?
Mir ging es auch einmal so, ich konnte nicht abschalten. War zwar körperlich anwesend, aber geistig abwesend. Meine Gedanken haben sich immer um meine Aufgaben im Büro gedreht. Diese Entwicklung ist gefährlich!

probleme mann

Foto: Inzam Khan Pexels

MEIN TIPP: 
Tragen Sie Ihre privaten Termine wie jeden anderen Termin in Ihren Terminkalender – und ja:
Private Termine – auch wenn sie zuhause stattfinden – sind wichtig für Ihre Work-Life-Balance.

So wichtig Ihre Arbeit für Sie auch ist, sie darf uns nicht überrennen. Wir brauchen den Ausgleich durch ein ausgleichendes Privatleben. Hier tanken wir auf, holen neue Luft für den Alltag. Hier kommen wir auf neue Ideen.

Wir können das aber nur in uns aufnehmen, wenn wir etwas für das Abschalten tun. Wir müssen uns darüber im Klaren werden, dass wir das Büro im Büro lassen müssen.
Experten raten: Konzentrieren Sie sich vor Ihrer Fahrt nach Hause auf den Wechsel der Situation. Manche empfehlen Yoga. Andere Konzentrations-Übungen, die man lernen kann.

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Wichtig erscheint mir auch, dass Sie sich einmal ganz aus dem Trubel herausnehmen sollten und einmal über Ihre Lebensplanung nachdenken sollten – dabei auch lernen, welche Tools hilfreich sind, für Ihr Navi durch Ihr Leben.

Lernen Sie, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, erkennen Sie die wesentlichen Aufgaben für sich, Ziele zu definieren und sich Marker zu setzen, Jahres-, Monats- und Tages-Ziele zu definieren. Klick hier!

Schreiben Sie mir mehr über Ihre Erfahrungen: info@bayartz.de

Ich berate, begleite und coache Sie, damit Sie sich wieder auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können.
Hans Bayartz

AsA – Wieder Plätze frei

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Die Assistierte Ausbildung (AsA) ist für Jugendliche gedacht, deren Ausbildung aufgrund von schulischen und sprachlichen Defiziten oder auch Problemen im sozialen Umfeld gefährdet ist.

Sie dient der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses und Sicherung des Ausbildungsabschlusses und soll die Chance einer dauerhaften beruflichen Eingliederung erhöhen.

Es erfolgt eine Unterstützung der jungen Menschen und der Betriebe während der betrieblichen Ausbildung sowie Vorbereitung des anschließenden Übergangs in eine versicherungspflichtige Beschäftigung.

Wer kann an AsA ausbildungsbegleitende Phase II teilnehmen?

Lern-beeinträchtigte und sozial-benachteiligte junge Menschen oder wenn junge Menschen wegen in ihrer Person liegender Gründe ohne die Förderung eine Berufsausbildung in einem Betrieb nicht beginnen, fortsetzen oder erfolgreich beenden können und unter 25 Jahre sind.

 
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Was kann AsA ausbildungsbegleitende Phase II leisten?

 

• Verbesserung der fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse sowie des
  Allgemeinwissens
• Abbau von Sprachdefiziten
• Vermittlung von Lerntechniken („Das Lernen lernen“) Vermittlung von
   Schlüsselqualifikationen
• Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
• Training des Sozialverhaltens/Entwicklung der Persönlichkeit
• Vorbereitung auf die Gesellen-/Abschlussprüfung

• Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses

Die Unterstützungsangebote sind hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung und Intensität individuell und kontinuierlich den Bedarfen der Teilnehmenden und ihrer Ausbildungsbetriebe anzupassen.

Wir bei IN VIA haben in Alsdorf wieder Plätze frei – also:
einfach anrufen 02404 683 680 und anmelden.

Mein neuer Video-Kanal

youtube-LogoIn meinem neuen Video-Kanal möchte ich immer Themen aufgreifen, die Sie interessieren könnten – heute:

WARUM ist Bewerbungen schreiben mit Arbeit verbunden?

Die Antwort findet Ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=YaQ3HkKauy0

Schreibt mir, wie es Euch gefällt.

Was meine Kunden sagen …

thank you

EMPFEHLUNGEN

 

„Ich habe  die Gelegenheit bekommen mich auf einen Ausbildungsplatz zu bewerben und benötigte Hilfe.

Herr Bayartz konnte kurzfristig einen Termin vergeben und hat mich Umfangreich
beraten und Bewerbungsunterlagen zusammen gestellt die mir gut gefielen. Besonders das Layout.

Mein Bewerbungsgespräch ist positiv verlaufen so das ich jetzt einen Ausbildungsplatz seit September 2018  habe.“

M.K., Stolberg, Schüler auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle 25. Juni 2018

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„VIELEN DANK!

Guten Tag, lieber Herr Bayartz,

herzlichen Dank für den Check meines Lebenslaufes und die vielen Guten Anregungen zu seiner Verbesserung sowie die wertvollen Tipps ein sehr gutes Anschreiben zu verfassen. Anfang Oktober kümmere ich mich um die Umsetzung all Ihrer Ideen und bin sehr guter Dinge mit den neuen Unterlagen in Kürze Erfolge zu erzielen.
Viele Grüße und eine erfolgreiche Woche für Sie.“
N. P.  als Reaktion auf die Kurz-Beratung beim Karrieretag in Düsseldorf im September 2018

 

„Ich finde, dass Herr Bayartz ein echter Glücksgriff war und er mir eine sehr überzeugende und zufriedenstellende Bewerbung für ein duales Studium erstellt hat. Er hat alles, was wir während unserem persönlichen Gespräch besprochen haben, in meine Bewerbung einfließen lassen und sie genau nach meinen Wünschen gestaltet. Ich würde Ihn auf alle Fälle weiterempfehlen.“

P. F., Herzogenrath nach dem Abitur und vor dem Start eines Dualen Studiums bei der StädteRegion Aachen

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Hallo Herr Bayartz,

herzlichen Dank für die hervorragende Unterstützung bei meiner Bewerbung. Die Zusammenarbeit war kommunikativ und sehr schnell. Bei einem persönlichen Treffen, konnten wir direkt die noch offenen Punkte besprechen, diese wurden auch zu meiner vollsten Zufriedenheit in die Bewerbung eingearbeitet.

Ich werde berichten, ob es am Ende mit der Bewerbung geklappt hat.

Grüße T.Z aus Herzogenrath, langjähriger Mitarbeiter der Berufs-Feuerwehr und vor dem Wechsel in eine neue Führungs-Position

JOB-Wechsel bedeutet Selbst-Reflexion

Gestern hatte ich wieder einen Beratungstag beim Bewerbungsmappen-Check.

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Die Zielgruppe war zwischen 25-60 Jahre, Kerngruppe etwa 35 bis 45.
Es waren alle Schichten – vom Maschinenführer bis zum Akademiker in Führungsposition – zur Beratung – die Meisten waren schon länger in einem Unternehmen tätig, hatten schon länger keine Bewerbung mehr geschrieben und waren unsicher, wie man eine Bewerbung heute schreibt und worauf man achten sollte. Aber alle waren wechselwillig.

Das größte Problem waren nicht wirklich die Mappen und die Texte – das waren nur die Symptome. Die wirklichen Probleme liegen viel tiefer – wieder einmal. Ich hatte das schon früher bei Beratungen zu Bewerbungen festgestellt.

Es offenbart sich mir meist an Kleinigkeiten: Verwendung von sehr kleinen Fotos, kaum Auskunft über Erfolge oder Verbesserungen, die die Bewerber errecht haben, der eigene Namen und die eigenen Kontaktdaten werden wie zu Beginn der beruflichen Karriere klein und unbedeutend positioniert. Meist wird die Bewerbung in der Trauerfarbe schwarz gehalten. Eigene Kompetenzen kommen fast immer schlecht weg im Schreiben.

Die Menschen – gleich welchen Bildungsgrades und gleich welcher Position – sehen in ihrem täglichen Tun meist nichts, was außergewöhnlich wäre. „Das mache ich ja jeden Tag und ist nichts besonderes“ höre ich immer wieder. Ich habe auch bei der Zusammenstellung meines Lebenslaufes nicht darüber nachgedacht, ob ich in der ein oder anderen Position etwas gemacht habe, das für das Unternehmen, für die Mitarbeiter  oder für andere etwas wichtiges wäre.

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Es fehlt deutlich an Selbstbewusstsein – auch wenn das so erst einmal nicht akzeptiert wird. Erst beim Besprechen der kleinen Fingerzeige und beim Hinterfragen, warum man das ein oder andere so formuliert oder optisch dargestellt hat, wird die Einsicht langsam bewusst, dass man sich selbst nicht wichtig nehmen sollte. Die Wertigkeit des eigenen Tuns wird nicht als wichtig, entscheidend und wertvoll empfunden.
Es muss darauf hingearbeitet werden, dass es sich bei einer ‚BeWerbung‘ einerseits um Werbung für sich selbst handelt und das der Bewerber sich wie ein Produkt aufstellen, wie eine Marke verkaufen muss. Diese Einsicht wächst meist nur langsam und kann in den kurzen Check-Meetings nicht umfassend dargelegt und vermittelt werden.

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Ein Grund mehr, sich im Vorfeld eines Job-Wechsels mit dem Thema „Berufs- und Lebens-Planung“ mithilfe des ProfilPASSes auseinander zu setzen – siehe hier.
Die ausführliche Beschäftigung mit diesem Thema ist nicht nur für den beruflichen Wechsel wichtig, sondern gibt auch konkreten Halt für den Lebensalltag. Von daher ist die investierte Zeit und das Kapital gut angelegt – und bedeutsam für die eigene Sicht auf sich und seine Umwelt.