Monatsarchiv: Januar 2011

„Mode oder Trend? Social Media im Finanzdienstleistungsmarkt“

Studie:
Zusammenfassung:

Vor allem kritische und kompetente Kunden nutzen Social Media-Anwendungen und fordern besonders häufig Beratung und Service sowie Aktivitäten von Finanzdienstleistern ein. Doch um im Social Media-Umfeld zu punkten, sind auch Kundenorientierung und Empathie unverzichtbar. Laut einer aktuellen YouGovPsychonomics-Studie eignet sich Social Media nicht nur für die Bindung anspruchsvoller, kritischer und zugleich weniger preissensitiver Kunden, sondern auch für die Hinführung jüngerer Kunden an die Marke.

Mehr Infos hier und hier.

Unser Workshop für Finanzdienstleister zu dem Thema >> hier

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Verbände: Über Soziale Netzwerke Nachwuchs finden und Mitglieder binden

Gastbeitrag von Dieter Schädiger, bdvb-Geschäftsführender Vizepräsident

Als die FAZ im September 2010 berichtete: ‚Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitglieder-Schwund und einer älter  werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien,‘ konnte das den bdvb nicht weiter beunruhigen. Seit Jahren hatte der Verband der Ökonomen mit Sitz in Düsseldorf vorgesorgt.

Junge Menschen werden seit Jahrzehnten schon während des Studiums zielgerichtet und intensiv angesprochen von Gleichaltrigen, die Ihre Studien-Kollegen über eine Vielzahl an Veranstaltungen, Aktivitäten und Hilfestellungen ansprechen.

Mehr als 400 Veranstaltungen in Hochschul-, Bezirks- und Fach-Gruppen, persönliche Gespräche und direkte Kontakte zu einem Netzwerk von Unternehmen bieten den Young Professionals konkrete Hilfe bei der Suche nach Jobs und den Möglichkeiten optimierter Bewerbungs-Aktivitäten.

Die Hochschulgruppen bilden dabei den harten Kern und den logistischen Hintergrund, der von den vielen über 11.000  bdvb-Mitgliedern aktiv unterstützt werden. Schon früh hatte der Verband erkannt, dass junge Leute ‚anders‘ kommunizieren, offen sind für neue Wege und Formen der Kommunikation.



Deshalb wurde schon vor Jahren ein eigenes bdvb-Mail-System eingeführt. Jedes Mitglied bekam seine eigene  bdvb.de-Mail-Adresse.
Dieses nicht ganz preiswerte aber sehr nützliche und effektive Angebot war dann auch die Basis für den Ausbau des Netzwerkes über die persönlichen Kontakte hinaus. Anfänglich als reines digitales Mitglieder-Verzeichnis angedacht, wurde schon vor 3 Jahren ein SocialNetwork installiert, das sich zunächst auf die Grundfunktionen einer Networking-Plattform beschränkte. Sie war zu diesem Zeitpunkt für Verbände eine Pionierarbeit. Sie wurde neben einem Engagement als Gruppe bei XING als internes, nur für Mitglieder
nutzbares Instrument mit dem Ziel etabliert, dieses Community-Angebot schrittweise auszubauen.

– Die Plattform wurde als geschlossene Community nur den eigenen Mitgliedern zugänglich gemacht und täglich über einen Server-Abgleich auf dem neuesten Mitgliederstand gehalten.

– Es diente als digitales Mitglieder-Verzeichnis das von den Mitgliedern gepflegt und up-to-date gehalten wird

– Dem Verband dient es als internes Mail-System ohne Spam-Verbreitung

– Bezirks- und Hochschul-Gruppen erhalten eigene Lounges, um Ihre Aktivitäten im begrenzten Kreis darzustellen und zu kommunizieren

– Den Mitgliedern dient es als interne Kommunikations-Plattform ohne Freigabe der Mail-Adresse

– Es wird genutzt als Veranstaltungs-Kalender

– Ein Referenten-, Mentoren- und Experten-Portal verschafft allen Mitgliedern einen schnellen Zugriff auf die Spezialisierungen anderer bdvb-Kollegen

– Das Karriere-Portal ermöglicht den Mitgliedern und den Mitglieds-Unternehmen eine direkte Kontakt-Chance mit der Möglichkeit, das Profil des Kandidaten bzw. des Unternehmens mit einem Klick aufzurufen.

Im Jahre 2011 steht der bdvb wieder vor einem Schritt in eine neue Dimension:

Die technische Entwicklung bietet dem Verband neue Möglichkeiten:

– Die Networking-Plattform wird weiter an Wert als internes Kommunikations-Medium gewinnen. Hier werden z. B. Dokumente  hinterlegt, Rechnungen verschickt, Bilder und Videos hoch geladen, bewertet und kommentiert

– Jeder User hat einen eigenen integrierten Blog

– User nutzen erste CRM-Funktionalitäten

– Offene und geschlossene Lounges bieten differenzierbare Gesprächskreise

– Jeder kann offene und geschlossene Gruppen zu seinen Themen gründen

– Gruppen-/Themen- und allgemeine Chats erhöhen die kommunikative just-in-time-Kommunikation

Zukünftig haben wir noch weitere Optionen, das SocialNetwork als 2-Wege-Medium auszubauen, das immer mehr die heutige Web1.0-Homepage ablösen wird:
„Sie kann beispielsweise durch ein zusätzliches Unternehmens-Profil, eLearning-Funktionen, einen Shop, virtuelle Konferenzräume, Wissens-Datenbanken, einen 1:1-Video-Chat, ein WIKI und Mind-map-Instrumente ergänzt werden“, erklärt uns der Vorstand unseres Dienstleisters, Hans Bayartz.

Der bdvb sieht das Web2.0-Engagement nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der vielen direkten Kontakte auf Veranstaltungen
in Fach- Bezirks- und Hochschul-Gruppen sowie bei persönlichen Treffen. Insofern wird der Verband auch weiterhin die technischen Möglichkeiten und diversen Network-Angebote genau analysieren und in eine sinnvolle Social-Media-Strategie einbauen.

Fakten über den Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. – bdvb

Seit 110 Jahren vertreten wir die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland.
Standesverband für Ökonomen:
– über 11.000 zahlende Mitglieder

mit einem Altersdurchschnitt von 39 Jahren
in
* 19 Bezirksgruppen
* 40 Hochschulgruppen
* 27 Fachgruppen
− Mehr als 4.000 Studierende

bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Autor:
Dieter Schädiger
Geschäftsführender Vizepräsident
bdvb e.V.
Florastr. 29
40217 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 37 10 22
Fax: 0211 / 37 94 68
info@bdvb.de
www.bdvb.de

Co-Autor:
Hans Bayartz
Vorstand der BAYARTZ AG
52134 Herzogenrath
Bennostr. 6
Telefon: 02406 669006
www.WEPS.AG
hb@WEPS.AG

Weitere Beiträge:
bdvb – ein Verband mit Ideen

Business-Community: warum – wieso – weswegen?

AACHENER WORKSHOP-TAGE SocialMedia für startups, Existenz-GründerInnen/Jung-UnternehmerInnen


Social Media für startups, Existenz-GründerInnen und Jung-UnternehmerInnen


Ausgangslage:


Soziale Medien wie Blogs, XING, Facebook, Twitter und Co. sind in aller Munde. Sie sind für  Existenzgründer eine exzellente Möglichkeit, ein großes Publikum anzusprechen. Hierzu werden keine großen Werbebudgets, sondern Fleiß und Geduld mit dem richtigen Know‐how benötigt.

Dieser Workshop vermittelt praxisnah diese neuen Erfolgsfaktoren für  Existenzgründer und Jungunternehmer.

Um damit erfolgreich zu sein und virale Effekte zu erzeugen, muß man aber Zeit, Geduld und Fleiß mitbringen. Man muß sich zunächst mit den verschiedenen Socia Media Plattformen vertraut machen, um sie gewinnbringend für sein Unternehmen einsetzen zu können.


Ziel:
– Die Teilnehmer kennen Begriffe des Social‐Media
– Existenzgründer wissen um die Bedeutung des Social‐Media‐Marketing
– Jungunternehmer kennen Ensatzgebiete des Social‐Media‐Marketings

Nutzen:
Die Teilnehmer können das angeeignete Wissen eigenständig in ihren unternehmerischen
Marketing‐Alltag aktiv einsetzen (Handlungsplan)

Inhalte:

  • Definition

Social Media – Was ist das?
Wofür kann ich Social Media in meinem Jungunternehmen einsetzen?
– Marktforschung
– Vertrieb (Leads)
– Bekanntheit

  • Welche Arten von Social‐Media‐Plattformen gibt es

– Text
– Informationen
– Video
– RSS

  • Gebrauchsanweisung von Facebook, XING & Co.

– Vertraut machen in Aufbau und Struktur
– Handling
– Das „optimale“ Profil
– Das „optimale“ Verhalten auf Social‐Media‐Plattformen
– Der Web 2.0 ‐ Domino‐Effekt: Verknüpfungen untereinander
– Virale Prozesse in Gang setzen

  • Von Top‐Down zu Button‐Up‐Ansätzen
  • Vorsicht Falle: Die Don ́ts beachten (Nettikette)
  • Technisches:

– Eigene vs. fremde Blogs erstellen
– diverses

  • Tools & Features:
    – WordPress auf der eigenen Seite
    – Google‐Tools: Kurz‐Einweisung
  • Praktisches:

– Wo und Wann sich eine Premium‐Mitgliedschaft lohnt
– Gründen von Comunities und Gruppen (WEPS.ag, Google‐Basierend)

  • Auswirkungen des Social‐Media‐Marketings:

‐ Bei Suchmaschinen
‐ als Vertriebskanal

Zielgruppe:

  • ExistengründerInnen
  • Studierende, die sich selbständig machen wollen
  • Young Professionals
  • Jung-UnternehmerInnen

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Referenten – Workshop-Leitung:

Markus Tonn
Schon zwei Jahre nach der Gründung von Google (1998) hat Herr Tonn das Institut für interaktive Kommunikation und eBusiness  ins Leben gerufen. Seit dem „forscht“ er  an effizienten Online‐Werkzeugen und entwickelt diese für den praktischen Einsatz in Unternehmen ständig weiter. In XING (damals noch openBC) ist er schon seit 2004 als aktives Mitglied registriert und nutzt Social‐Media‐Plattformen selbst erfolgreich für seine Unternehmungen.

Mit eSales Consult berät Markus Tonn kleine und Mittelständische Unternehme im praktischen und erfolgreichen Einsatz von Onlinemarketing. (www.esales‐consult.de)

Mit seinem „erfolgselixier: tonnikum“ hält er vor verschiedensten Wirtschaftsorganisationen zum Thema: „Erfolg!“ – auch im Internet. (www.tonnikum.de)

Auszeichnung:
Herr Tonn wurde für den erfolgreichen Einsatz der „Neuen Medien“ in Unternehmen mit dem IHK Unternehmerpreis ausgezeichnet. Zu dem erhielt er den mittelständischen Ehrenpreis für den Beispiel gebenden Erfolg beim besetzen von Marktlücken.

Hans  Bayartz

Jahrgang 1950, Unternehmensberater Marketing und SocialMedia, SocialSoftware-Entwickler, Community-Portal-Betreiber von www.WEPS.AG, Community-Management
Vorstand der BAYARTZ AG
Inhaber der BAYARTZ Consulting – Marketing-Unternehmensberatung
Community-Management, Workshops/Seminare, Intranet

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Termin:

Freitag,   17. Juni 2011 – Beginn 13.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr
Samstag, 18. Juni 2011 – Beginn 8.30 Uhr – Ende ca. 13.00 Uhr

Teilnehmer:
min: 10, max: 15

Anmeldeschluss:
14. Mai 2011

Verbindliche Anmeldung:
– per Mail an team@weps.ag
– per Telefon an BAYARTZ AG 02406 669006
per Anmeldung über  XING
über Facebook

Tagungs-Kosten:
399,– € – inkl. MwSt., Sie erhalten eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

In den Tagungs-Kosten enthalten sind Internet-Anbindung während des Workshops, alle Tagungs-Getränke und -Gebäck an beiden Tagen, Abendessen am Freitag.
Anreise und Übernachtung, Garage, sonstige Getränke und sonstige Nebenkosten sind vom Teilnehmer zu zahlen.

Hotel:
Ein Hotel in Düsseldorf oder Köln, welches eine gute Anbindung an Flughafen, ICE-Bahnhof  und Autobahn hat.

Weitere branchen- bzw. themen-orientierte Workshops werden folgen!
Wenn Sie Wünsche haben, bitte einfach in den Kommentar schreiben oder mir mailen!

Wir machen Sie auch auf  das Seminar „Auftragsgenerierung über das Internet für Existenzgründer“ aufmerksam – hier mehr http://wp.me/psD2f-nb

Gründen Sie Ihre eigene Community (offene oder geschlossene) mit nur 4 Klicks kostenlos unter www.WEPS.AG

IMPULS-VORTRAG: Auftragsgenerierung über das Internet für Existenzgründer

LEIDER MUSS ICH DIESE VERANSTALTUNG ABSAGEN!

Auftragsgenerierung über das Internet für Existenzgründer

Existenzgründer können gewinnen – überholen Sie einfach träge alte Hasen und Ihren Wettbewerb

Ausgangslage:

Es gibt derzeit allein über 14.000.000 Internetseiten mit „de“‐Endung. Und täglich kommen
Neue  dazu.  Als  Existenzgründer  lediglich  einen  Internetauftritt  zu  haben  bedeutet  deshalb
noch  lange  nicht,  dass  man  gefunden  wird  und  mit  der  Seite  Erfolg  hat.  Eine  besondere
Bedeutung  kommt  also  den  Suchmaschinen  zu.  Fast  Jeder  „googelt“  und  wer  bei  den
„gegoogelten“  Begriffen  oben  steht,  macht  das  Rennen  um  die  neuen  Kunden.  Um  als
Existenzgründer  daraus  Aufträge  zu  generieren  bedarf  es  nicht  vieler  ‐  aber  gezielter
Maßnahmen um Top‐Positionen in den Suchmaschinen zu erreichen.

Nicht  alles  muss  der  Jungunternehmer  dabei  Spezialisten  überlassen,  einiges  lässt  sich  mit
dem richtigen Wissen, eigener „Man‐Power“ sowie kleinem Budget in Eigenregie meistern.
Mit einfachen Mittel im Googleumfeld können Erfolge geschaffen, kontrolliert und optimiert
werden.

Dieser  Impulsvortrag  beinhaltet  komprimiertes  Wissen  aus  12  Jahren  Google‐Marketing‐
Erfahrung  des  Unternehmerpreisträgers  Markus  Tonn.  Die  Veranstaltung  bietet  eine  Art
Kurz‐Gebrauchsanweisung  von  Google  für  Existenzgründer  und  enthält  eine  Vielzahl  von
nachvollziehbaren Praxisbeispielen. Auf einfachste Weise erläutert Markus Tonn an eigenen
Projekten den Teilnehmer wie diese zum Erfolg im Internet kommen.

Ziele:
Die Teilnehmer erkennen eigene Möglichkeiten der Auftragsgenerierung über das Internet
– Existenzgründer wissen um die Bedeutung des Internetmarketing
– Jungunternehmer kennen Einsatzgebiete des Internetmarketing

Zielgruppen:

  • ExistengründerInnen
  • Studierende, die sich selbständig machen wollen
  • Jung‐UnternehmerInnen

Nutzen:

– Die Teilnehmer erhalten Anregungen zur Neukundengewinnung (Regieanweisung)

Inhalte:

  • ‐ Bedeutung von Suchmaschinen für die Auftragsgenerierung (Leads)
  • ‐ Präsentation praktischer Umsetzungsschritte an Hand eines echten Beispiels
  • ‐ Eingesetzte Werkzeuge des Onlinemarketings
  • ‐ Bedeutung von Twitter & Co.
  • ‐ Hintergrundwissen zu Google & Co.
  • ‐ Wissenswertes von pro‐aktivem Netzwerken im Internet
  • ‐ 10  Empfehlungen für Ihre praktische Umsetzung für Existenzgründer
  • ‐ Wirtschaftliche Aspekte von Google‐Marketing
  • ‐ Messbarkeit und Erfolgskontrolle
  • ‐ Nachhaltigkeit vs. Kurzfristigkeit

Referent:
Schon  zwei  Jahre  nach  der  Gründung  von Google  (1998)  hat  Herr  Tonn  das Institut für  interaktive  Kommunikation  und eBusiness   ins  Leben  gerufen.  Seit  dem  „forscht“  er    an  effizienten  Online‐Werkzeugen  und entwickelt  diese  für  den  praktischen  Einsatz  in Unternehmen ständig  weiter.  In  XING  (damals  noch openBC)  ist  er  schon  seit  2004  als  aktives Mitglied  registriert  und  nutzt  Social‐Media‐Plattformen  selbst  erfolgreich  für seine Unternehmungen.

Mit eSales Consult berät Markus Tonn Existenzgründer, kleine und Mittelständische Unternehmen im praktischen und erfolgreichen Einsatz von Onlinemarketing. (www.esales‐consult.de)

Mit seinem „erfolgselixier: tonnikum“ hält er vor verschiedensten Wirtschaftsorganisationen zum Thema: „Erfolg!“ – auch im Internet. (www.tonnikum.de)

Auszeichnung:
Herr Tonn wurde für den erfolgreichen Einsatz der „Neuen Medien“ in Unternehmen mit dem IHK Unternehmerpreis ausgezeichnet. Zu dem erhielt er den mittelständischen Ehrenpreis für den Beispiel gebenden Erfolg beim Besetzen von Marktlücken.

Termin:
Samstag, 8. Oktober 2011 – ab 11 Uhr bis 16 Uhr

Teilnahmegebühr:
69 € – Sie erhalten eine Rechnung zzgl. Mwst., nach Zahlung gehen Ihnen die Seminar-Unterlagen per Post zu

Teilnehmerzahl:
min. 50

Anmeldung:
– per eMail an info@tonnikum.de

Hotel:
Ein gutes Hotel in Düsseldorf mit guter Anbindung an ICE-Bahnhof und Autobahn.


Wir machen Sie auch auf unsere AACHENER WORKSHOP-TAG: Social Media für Gründer und Jung-Unternehmer aufmerksam – hier mehr
http://wp.me/psD2f-nb

Gründen Sie Ihre eigene Community (offene oder geschlossene) mit nur 4 Klicks kostenlos unter www.WEPS.AG

AACHENER WORKSHOP-TAGE: SocialMedia Kultur

Social Media in der Kreativ- und Kultur-Wirtschaft

Der unten stehende Termin wird verlegt – neuer Termin wird noch bekannt gegeben!

Ausgangslage:

Social Media hält mehr und mehr Einzug in unser berufliches (und privates) Leben. Diese Entwicklung macht auch vor dem Kunst- und Kulturbereich nicht Halt. Ob Marketing, PR, aber auch Projekt- und Wissensmanagement, in fast allen Bereichen lassen sich Social-Media-Tools nutzbringend einsetzen.

Geringe Einstiegskosten, die leichte Bedienbarkeit der Tools und die Aussicht, im Social Web neue Zielgruppen erreichen zu können, das alles klingt im ersten Moment verlockend. Auf der anderen Seite erfordert die Kommunikation über die verschiedenen Kanäle aber Zeit und ein Gespür für den Umgang mit den UserInnen. Verbunden mit der Aussicht, die Kommunikation im Social Web nicht mehr steuern und kontrollieren zu können, stehen viele KünstlerInnen und Kultureinrichtungen dem Schritt in das Social Web skeptisch oder ablehnend gegenüber.

Nur haben sie überhaupt eine Wahl? Auf den verschiedenen Social Media-Kanälen wird unter Umständen schon über sie gesprochen, ohne dass sie das mitbekommen. Ohne eigene Präsenz besteht erst recht keine Möglichkeit, sich in diese Gespräche einzuklinken und sich an ihnen zu beteiligen. Vor diesem Hintergrund scheint es wichtig, die wichtigsten Social-Media-Tools zu kennen und zu wissen, wie die Kommunikation im Social Web „funktioniert“.

Tag 1: Grundwissen Social Media

Dauer: 5 bis 6 Stunden

Methodik: Präsentation, Diskussion

Ziel: die TeilnehmerInnen lernen die wichtigsten Tools des Social Web kennen und erfahren, wie sie diese in Ihrer täglichen Arbeit einsetzen können.

Inhalte:

  • Einführung Social Media: vom Monolog zum Dialog
  • Funktion und Nutzen sozialer Netzwerke
  • Social Bookmarking & RSS: unter der Motorhaube des Social Web

Tag 2: Social Media Marketing

Dauer: 5 bis 6 Stunden

Methodik: Präsentation, Übung, Diskussion

Ziel: Die TeilnehmerInnen eignen sich Grundkenntnisse in Social Media Marketing an und sind in der Lage, Grobkonzepte zu erstellen.

Inhalte:

  • Grundlagen Social Media Marketing: Social Media Marketing für Vertrieb, Community-Building, Reputation und SEO
  • Zielgruppenanalyse: wie aktiv ist meine Zielgruppe im Social Web?
  • Bestpractice: wie machen das die anderen?
  • Social Media Marketing in der Praxis (Gruppenarbeit)

Zielgruppe:

  • PR- und Marketingverantwortliche
  • Leiter von kleinen Kulturbetrieben verantwortlich für Kommunikation, PR und Marketing)
  • KünstlerInnen
  • EntscheiderInnen und MitarbeiterInnen aus den Bereichen Kulturverwaltung & Kulturpolitik
  • StudentInnen aus dem kulturellen Umfeld (Kulturmanagement, Kulturmarketing, etc.)
  • Dienstleister und Agenturen im kulturellen Umfeld

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Referenten – Workshop-Leitung:

Christian Henner-Fehr studierte in Erlangen Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie und anschließend in Wien Kulturmanagement und Kulturwissenschaft. Seit 1997 arbeitet er in Wien als selbstständiger Berater und Coach. Neben seinen privaten Blogaktivitäten mit dem Schwerpunkt Social Media ist er Mitinitiator der stARTconference.

http://kulturmanagement.wordpress.com


Hans  Bayartz

Jahrgang 1950, Unternehmensberater Marketing und SocialMedia, SocialSoftware-Entwickler, Community-Portal-Betreiber von www.WEPS.AG, Community-Management
Vorstand der BAYARTZ AG
Inhaber der BAYARTZ Consulting – Marketing-Unternehmensberatung
Community-Management, Workshops/Seminare, Intranet

Termin:

Der unten stehende Termin wird verlegt – neuer Termin wird noch bekannt gegeben!

Freitag,   8. April 2011 – Beginn 13.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr
Samstag, 9. April 2011 – Beginn 8.30 Uhr – Ende ca. 13.00 Uhr

Teilnehmer:
min: 10, max: 15

Anmeldeschluss:
5. März 2011

Verbindliche Anmeldung:
– per Mail an team@weps.ag
– per Telefon an BAYARTZ AG 02406 669006
– per Anmeldung über  XING

Tagungs-Kosten:

399,– € – inkl. MwSt., Sie erhalten eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

In den Tagungs-Kosten enthalten sind Internet-Anbindung während des Workshops, alle Tagungs-Getränke und -Gebäck an beiden Tagen, Abendessen am Freitag.
Anreise und Übernachtung (Sonderkondition für Workshop-Teilnehmer 139,- € inkl. Frühstück – bei Anmeldung darauf hinweisen) Garage, sonstige Getränke und sonstige Nebenkosten sind vom Teilnehmer zu zahlen.

Maritim Hotels Hotel Düsseldorf
Maritim-Platz 1
4047 4 Düsseldorf
Telefon: + 49 (0) 211 5209-0
Fax: + 49 (0) 211 5209-1000
Reservierung: + 49 (0) 211 5209-1456
In direkter Anbindung an den Flughafen Düsseldorf erwartet Sie ein Hotelerlebnis der Extraklasse. Hier finden Sie die perfekte Verbindung zwischen Modernität, stilvollem Design und luxuriösem Ambiente. Den Flughafen erreichen Sie über eine Fußgängerbrücke trockenen Fußes. Die Stadt Düsseldorf mit den edlen Geschäften der Königsallee sowie die Ausgehviertel sind nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Zum nahe gelegenen Messegelände gelangt man ebenfalls bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Lage & Anfahrt
Das Maritim Hotel ist perfekt in die Infrastruktur des Flughafens Düsseldorf integriert. Über eine Fußgängerbrücke mit dem Terminal C verbunden, liegt das Hotel ebenso günstig zu den Autobahnen A 44, A 52 und A 3 wie zur Messe. Die Innenstadt ist nur wenige S-Bahn-Stationen entfernt. Den Hauptbahnhof erreicht man via Linie S11.

Zum Vergrößern bitte anklicken

Entfernung zum Flughafen: 100 m
Entfernung zur Airport City: 100 m
Entfernung zum Hauptbahnhof: 7 km
Entfernung zur Autobahn A 44: 0,2 km
Entfernung zur Messe: 4,5 km
Entfernung zur Königsallee: 7 km
Entfernung zur Altstadt: 7 km
Entfernung zur ESPRIT-Arena: 4,5 km
Entfernung zum ICE Bahnhof Flughafen 0,5 km – via Sky Train bis Terminal C

Mit dem Auto erreichen Sie uns über die Autobahn A44/Ausfahrt „Düsseldorf Flughafen“. Fahren Sie weiter Richtung „Ankunft“ und folgen Sie der Beschilderung Richtung „Airport City“. Das Maritim Hotel Düsseldorf befindet sich direkt vor Ihnen.
Routenplaner >>

Taxipreise:
ab Hauptbahnhof    ca. 25 €

Bahn- und Buslinien:

ab Hauptbahnhof S11 bis Haltestelle „Flughafen/Terminal“ oder Bus Linie 721
ab Düsseldorf Fernbahnhof Sky Train bis Terminal C

Freuen Sie sich auf

  • 533 elegante, geräumige Zimmer von 30 qm Größe, darunter 38 luxuriöse Suiten von 50 bis 220 qm Größe
  • Exklusiver Wellnessbereich mit Pool, Sauna, Dampfbad, Fitness und Massage
  • 6 Restaurants und Bars mit internationalen und regionalen Spezialitäten
  • Veranstaltungskapazitäten von bis zu 5.000 Personen in 33 Tagungsräumen
  • Tiefgarage – bitte vorher Parkplatz mit bestellen

Hotel Informationen

Check-in: ab 15.00 Uhr
Check-out:
bis 12.00 Uhr
Express-Check-out
Gesicherter Zugang zu allen Hoteletagen
Allergikerfreundliche Zimmer
Rechnung über TV abrufbar
Hotelinformationen über TV anschaubar

Weitere branchen- bzw. themen-orientierte Workshops werden folgen!
Wenn Sie Wünsche haben, bitte einfach in den Kommentar schreiben oder mir mailen!

Gründen Sie Ihre eigene Community (offene oder geschlossene) mit nur 4 Klicks kostenlos unter www.WEPS.AG