Monatsarchiv: Dezember 2009

Frohe Weihnachten und ein gesundes 2010 !!!!!

Ich wünsche allen Blog-Lesern und allen, die nur mal zufällig vorbei geschaut haben, ein tolles, verschneites  Weihnachtsfest mit viel Besinnlichem, großer Nachdenklichkeit und friedvollem Beisammensein, mit gutem Essen und Gesprächen, Dankbarkeit und Demut.

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Zwiespältiges Gezwitscher

Simone Janson kommt auch bei Unternehmen zu dem Schluss, dass man in den Unternehmen mehr Mut aufbringen müsste und damit zum gleichen Ergebnis, wie in meinem Beitrag zu „Web 2.0 und Kammern…
Ihren Beitrag kann ich nur empfehlen:

Wenn Unternehmen Social Media sinnvoll nutzen wollen, müssen sie sich öffnen. Und sich trauen.

Irgendwie täten sie schon wollen, nur trauen tun sie sich nicht so recht. Für deutsche Unternehmen ist Twitter noch weitgehend unbekanntes Gelände. Man hat Angst, Fehler zu machen, sich zu blamieren. Dabei können Unternehmen mit Social Media nur gewinnen: ein besseres Image, neue Kunden, die besten Mitarbeiter. Der Preis aber heißt: Sich öffnen.

Mehr hier.

Gründungswillige und Azubi – Web 2.0 an Bedürfnisse anpassen

Unsere Befragungen und Mafo-Auswertungen zeigen uns einige Trends ziemlich deutlich:

1. User wollen zunächst regional netzwerken – ohne die Chance zu verlieren, auch überregionale und internationale Kontakte knüpfen zu können.

2. Man will „unter sich“ netzwerken – „Kuschel-Networking“ in Gruppen und Branchen, die sich etwas unter sich mitzuteilen haben.

3. Jede Gruppe möchte  Tools, Features und Module haben, die auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Wir sehen deshalb für unser neues Portal vor, dass wir genau diesen Anforderungen weitgehend gerecht werden. Aus diesem Grunde wollen wir auch denjenigen, die vor der Frage stehen, ein eigenes Unternehmen gründen zu wollen, spezielle auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Tools zur Verfügung stellen. Dafür suchen wir in der Regel nach einem Betreiber, der die Zielgruppe genau kennt und so die besten Voraussetzungen mitbringt, um der Community ein individuelles Menu an Features und Inhalten zur Verfügung zu stellen.

Für die Zielgruppe der Existenz-Gründungswilligen wären das beispielsweise die Kammern, ein Verband oder ein Verlag, der sich in seinem Print- und Online-Medium mit den Problemen der Zielgruppe auseinander setzt.

Auszubildende, Berufsschulen und -Lehrer, Ausbilder und Eltern zusammen zu bringen, wäre eine interessante Basis für eine Azubi-Networking-Plattform. Hier wären insbesondere die Vermittlung von Wissen über eine Lernplattform mit virtuellem Klassenzimmer eine Herausforderung. Dabei wird es nicht einfach sein, einen entsprechenden Betreiber zu finden – aber vielleicht komme ich durch meinen Blog-Beitrag dem Ziel etwas näher.

Sie können auch gern mit mir twittern.