Handwerk 2.0 – eine nicht akzeptierte Vision?

Was ist Handwerk?

Wer über „Mitmach-Web“ und Handwerksbetriebe nachdenkt, der wird nicht umhin können, sich zuerst einmal mit den Unterschiedlichkeiten der einzelnen, über 140 Gewerke umfassenden Betriebsausrichtungen auseinander zu setzen.

Viele kleine Handwerker arbeiten  für einen Kundenkreis, der keine 500 Meter vom Geschäft wohnt und „seinen“ Betrieb seit Jahren kennt. Aus Kundensicht bestehen – zumal in ländlicheren Gegenden – kaum Alternativen zum langjährigen Metzger, Bäcker, Konditor oder Friseur, ohne Auto, Fahrrad oder Motorrad aus der Garage zu holen und eine längere Fahrzeit in Kauf zu nehmen – das hemmt auch diese Anbieter, sich weiter zu entwickeln oder neue Anstrengungen zu entfachen.

Zu den Gewerken, die ebenfalls nur schwer davon zu überzeugen sind, sich mit Web 2.0, mit Blogs, Wikis oder Networking-Plattformen auseinander zu setzen, gehören sicher auch Maurer, Betonbauer oder Metallsägen-Schärfer u.ä.. Um sich selbst ein Bild von den einzelnen Gewerken zu machen und die sich dahinter verbergenden Betriebszahlen richtig einschätzen zu können,

Grafik-2-A-08Verzeichnis der Gewerbe, die als zulassungspflichtige Handwerke betrieben werden können:
Maurer und Betonbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer, Zimmerer,  Dachdecker,  Straßenbauer, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Brunnenbauer, Steinmetzen und Steinbildhauer, Stukkateure, Maler und Lackierer, Gerüstbauer,Schornsteinfeger, Metallbauer, Chirurgiemechaniker, Karosserie- und Fahrzeugbauer, Feinwerkmechaniker, Zweiradmechaniker,Kälteanlagenbauer, Informationstechniker, Kraftfahrzeugtechniker, Landmaschinenmechaniker, Büchsenmacher, Klempner,Installateur und Heizungsbauer, Elektrotechniker, Elektromaschinenbauer, Tischler, Boots- und Schiffbauer, Seiler, Bäcker,Konditoren, Fleischer, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhmacher, Zahntechniker, Friseure, Glaser, Glasbläser und Glasapparatebauer, Vulkaniseure und Reifenmechaniker

Grafik-2-B1-08Verzeichnis der Gewerbe, die als zulassungsfreie Handwerke oder handwerksähnliche Gewerbe betrieben werden können – Zulassungsfreie Handwerke:

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger, Behälter- und Apparatebauer, Uhrmacher, Graveure, Metallbildner, Galvaniseure, Metall- und Glockengießer, Schneidwerkzeugmechaniker, Gold- und Silberschmiede, Parkettleger, Rolladen- und Jalousiebauer, Modellbauer, Drechsler (Elfenbeinschnitzer) und Holzspielzeugmacher, Holzbildhauer, Böttcher, Korbmacher, Damen- und Herrenschneider, Sticker, Modisten, Weber, Segelmacher, Kürschner, Schuhmacher, Sattler und Feintäschner, Raumausstatter, Müller, Brauer und Mälzer, Weinküfer, Textilreiniger, Wachszieher, Gebäudereiniger, Glasveredler, Feinoptiker, Glas- und Porzellanmaler, Edelsteinschleifer und -graveure, Fotografen, Buchbinder, Buchdrucker: Schriftsetzer; Drucker, Siebdrucker, Flexografen, Keramiker, Orgel- und Harmoniumbauer, Klavier- und Cembalobauer, Handzuginstrumentenmacher, Geigenbauer, Bogenmacher, Metallblasinstrumentenmacher, Holzblasinstrumentenmacher, Zupfinstrumentenmacher, Vergolder, Schilder- und Lichtreklamehersteller

Grafik-2-B2-08Handwerksähnliche Gewerbe:
Eisenflechter, Bautentrocknungsgewerbe, Bodenleger, Asphaltierer (ohne Straßenbau), Fuger (im Hochbau), Holz- und Bautenschutzgewerbe (Mauerschutz und Holzimprägnierung in Gebäuden), Rammgewerbe (Einrammen von Pfählen im Wasserbau), Betonbohrer und -schneider, Theater- und Ausstattungsmaler, Herstellung von Drahtgestellen für Dekorationszwecke in Sonderanfertigung, Metallschleifer und Metallpolierer, Metallsägen-Schärfer, Tankschutzbetriebe (Korrosionsschutz von Öltanks für Feuerungsanlagen ohne chemische Verfahren), Fahrzeugverwerter, Rohr- und Kanalreiniger, Kabelverleger im Hochbau (ohne Anschlussarbeiten), Holzschuhmacher, Holzblockmacher, Daubenhauer, Holz-Leitermacher (Sonderanfertigung), Muldenhauer, Holzreifenmacher, Holzschindelmacher, Einbau von genormten Baufertigteilen (z. B. Fenster, Türen, Zargen, Regale), Bürsten- und Pinselmacher, Bügelanstalten für Herren-Oberbekleidung, Dekorationsnäher (ohne Schaufensterdekoration), Fleckteppichhersteller, Klöppler, Theaterkostümnäher, Plisseebrenner, Posamentierer, Stoffmaler, Stricker, Textil-Handdrucker, Kunststopfer, Änderungsschneider, Handschuhmacher,Ausführung einfacher Schuhreparaturen, Gerber, Innerei-Fleischer (Kuttler), Speiseeishersteller (mit Vertrieb von Speiseeis mit üblichem Zubehör), Fleischzerleger, Ausbeiner, Appreteure, Dekateure, Schnellreiniger, Teppichreiniger, Getränkeleitungsreiniger, Kosmetiker, Maskenbildner, Bestattungsgewerbe, Lampenschirmhersteller (Sonderanfertigung), Klavierstimmer, Theaterplastiker, Requisiteure, Schirmmacher, Steindrucker, Schlagzeugmacher, Klein-Handwerker

Handwerkskammern weisen darauf hin, dass sie häufig gegen eine Wand rennen, wenn sie ihren Betrieben Hilfen bei der Erstellung von Webseiten o.ä. anbieten. Wie kann man da allen Ernstes über Web 2.0-Aktivitäten für das Handwerk nachdenken??

Da die erwähnten Gruppen aber nicht das Gros der Handwerksbetriebe ausmachen und sich insbesondere städtische und jüngere Unternehmer der Tatsache bewusst sind, dass die Konkurrenz größer und marketing-orientierter wird, wird ein Nachdenken über Differenzierung, Spezialisierung und Alleinstellung des Angebotes und seiner Vermarktung auch für Handwerks-Unternehmen immer notwendiger (vor einigen Jahren trafen auch Themen wie Marketing oder PC auf Ablehnung bei Handwerkern).

web2.0Was bedeutet Web 2.0 für das Handwerk?

Handwerker brauchen, wie andere Unternehmen auch, neue Kunden, die es zu finden gilt. Das kann man unter anderem dadurch, dass man sein Angebot spezialisiert oder weiter differenziert, um neue Käuferschichten, Marktlücken oder Nischen zu finden. Dieses Angebot muss aber kommuniziert werden. Dabei genügt die eigene Webseite schon lange nicht mehr – Portale, Plattformen und verbesserte Präsentationsmittel sind notwendig, um sich darzustellen, zu unterscheiden und gefunden zu werden.

Empfehlungs-Marketing ist ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang. Der Aufbau von Vertrauen über herausragende Leistungen, verbunden mit positiven Veröffentlichungen zufriedener oder (besser noch) begeisterter Kunden. So lassen sich neue Kunden kostengünstig gewinnen und bei entsprechenden Marketing-Maßnahmen auch halten.

Spezialisierungen und Angebots-Ausprägungen lassen sich allerdings auf der eigenen Webseite nur unzureichend und mit hohem Aufwand kommunizieren. Mögliche Kunden finden den speziellen Handwerker in den Suchmaschienen nur schwer – hier sind Networking-Plattformen hilfreiche Instrumente. Über ein Blog können sich auch Kleinst-Unternehmer erfolgreich differenzieren (Beispiel: Saft-Blog), sich kommnunikativ vollkommen von Konkurrenten absetzen und eine Alleinstellung aufbauen, die dann schwerlich vom Wettbewerber imitiert werden kann.

Welche WEB 2.0-Maßnahmen sollten Handwerkskammern anbieten?

logo hwkDie Kammern sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Sie sind verpflichtet, ihren Mitglieds-Betrieben sinnvolles „Handwerkszeug“ zur Vermarktung ihrer Leistungen bereit zu stellen.

Meines Erachtens hat die moderne Ausrichtung eines HWK-Angebotes 4 Bestandteile:
1. Networking-Plattform zum Austausch der Unternehmer untereinander
2. eLearning-Modul zur Weiterbildung und ggf. als Berufs-Ausbildungs-Tool
3. Shoppingmeilen für den Endverbraucher mit Empfehlungs-Möglichkeiten als Bindeglied im B2C
4. Versteigerungs-Plattform für den B2C-Bereich als Ergänzung der Shoppingmeilen

Eine Verknüpfung dieser 4 Bestandteile hätte viele konkrete Einstiegs-Mitmach-Angebote für alle Handwerksbetriebe.

Auf der Networking-Plattform könnte nicht nur ein Austausch unter Kollegen satttfinden, hier wäre auch die Möglichkeit gegeben, Kollegen mit Spezialisierungen als Subunternehmer ausfindig zu machen, oder andere Unternehmer zu kontaktieren, um zwischenzeitliche Lieferengpässe zu bewältigen. Job- und Ausbildungs-Börsen als Menupunkt könnten die heutigen Insellösungen der Kammern u.a. ablösen.

Weiterbildung oder die Ausbildung des Nachwuches zu organisieren und mit modernen Mitteln wie virtuelles Klassenzimmer und 1:1-Chats von Lernenden und Lehrenden können durch eine Lernplattform in die Networking-Aktivitäten eingebunden werden.

Die Consumer werden durch „Shoppingmeilen“ mit Google-Maps-Anbindung, digitalen Visitenkarten oder Videos, Bonusmarken oder 24.Std-Angeboten in das System integriert. Hier haben auch die Bäcker, Metzger und Friseure um die Ecke einen direkten Nutzen vom Mitmach-Web, zumal die Endverbraucher über Kommentierungen und Bewertungen aufgefordert werden, ein möglichst positives Statement zur (Handwerks-)Leistung des Betriebes abzugeben. Betriebe könnten angehalten werden, einen e-shop aufzubauen und so am wachsenden Umsatz aus e-commerce teilzunehmen.

An den zunehmenden Umsätzen durch Versteigerungen könnten Handwerksbetriebe durch die Einbindung eines entsprechenden Versteigerungs-Tools partizipieren – eine Kooperation mit bestehenden Portalen ist dabei eine denkbare und dankbare Variante.

Es gibt viele Chancen im attraktiven WEB2.0, Unternehmen zu präsentieren und Unternehmer neugierig zu machen. Mehrwerte schaffen wir durch die Verknüpfung von Business- und Consumer-Angeboten, die beiden Seiten Nutzen bringen. Allerdings wird es in der konservativen Klientel der Kammern viel Überzeugungsarbeit kosten.

Anlage B Verzeichnis der Gewerbe, die als zulassungsfreie Handwerke oder handwerksähnliche Gewerbe betrieben werden können (§ 18 Abs. 2)

Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2003, 2946 – 2947
Abschnitt 1: Zulassungsfreie Handwerke
Nr.

1
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
2
Betonstein- und Terrazzohersteller
3
Estrichleger
4
Behälter- und Apparatebauer
5
Uhrmacher
6
Graveure
7
Metallbildner
8
Galvaniseure
9
Metall- und Glockengießer
10
Schneidwerkzeugmechaniker
11
Gold- und Silberschmiede
12
Parkettleger
13
Rolladen- und Jalousiebauer
14
Modellbauer
15
Drechsler (Elfenbeinschnitzer) und Holzspielzeugmacher
16
Holzbildhauer
17
Böttcher
18.
Korbmacher
19
Damen- und Herrenschneider
20
Sticker
21
Modisten
22
Weber
23
Segelmacher
24
Kürschner
25
Schuhmacher
26
Sattler und Feintäschner
27
Raumausstatter
28
Müller
29
Brauer und Mälzer
30
Weinküfer
31
Textilreiniger
32
Wachszieher
33
Gebäudereiniger
34
Glasveredler
35
Feinoptiker
36
Glas- und Porzellanmaler
37
Edelsteinschleifer und -graveure
38
Fotografen
39
Buchbinder
40
Buchdrucker: Schriftsetzer; Drucker
41
Siebdrucker
42
Flexografen
43
Keramiker
44
Orgel- und Harmoniumbauer
45
Klavier- und Cembalobauer
46
Handzuginstrumentenmacher
47
Geigenbauer
48
Bogenmacher
49
Metallblasinstrumentenmacher
50
Holzblasinstrumentenmacher
51
Zupfinstrumentenmacher
52
Vergolder
53
Schilder- und Lichtreklamehersteller
Abschnitt 2: Handwerksähnliche Gewerbe
Nr.

1
Eisenflechter
2
Bautentrocknungsgewerbe
3
Bodenleger
4
Asphaltierer (ohne Straßenbau)
5
Fuger (im Hochbau)
6
Holz- und Bautenschutzgewerbe (Mauerschutz und Holzimprägnierung in Gebäuden)
7
Rammgewerbe (Einrammen von Pfählen im Wasserbau)
8
Betonbohrer und -schneider
9
Theater- und Ausstattungsmaler
10
Herstellung von Drahtgestellen für Dekorationszwecke in Sonderanfertigung
11
Metallschleifer und Metallpolierer
12
Metallsägen-Schärfer
13
Tankschutzbetriebe (Korrosionsschutz von Öltanks für Feuerungsanlagen ohne chemische Verfahren)
14
Fahrzeugverwerter
15
Rohr- und Kanalreiniger
16
Kabelverleger im Hochbau (ohne Anschlussarbeiten)
17
Holzschuhmacher
18
Holzblockmacher
19
Daubenhauer
20
Holz-Leitermacher (Sonderanfertigung)
21
Muldenhauer
22
Holzreifenmacher
23
Holzschindelmacher
24
Einbau von genormten Baufertigteilen (z. B. Fenster, Türen, Zargen, Regale)
25
Bürsten- und Pinselmacher
26
Bügelanstalten für Herren-Oberbekleidung
27
Dekorationsnäher (ohne Schaufensterdekoration)
28
Fleckteppichhersteller
29
Klöppler
30
Theaterkostümnäher
31
Plisseebrenner
32
Posamentierer
33
Stoffmaler
34
Stricker
35
Textil-Handdrucker
36
Kunststopfer
37
Änderungsschneider
38
Handschuhmacher
39
Ausführung einfacher Schuhreparaturen
40
Gerber
41
Innerei-Fleischer (Kuttler)
42
Speiseeishersteller (mit Vertrieb von Speiseeis mit üblichem Zubehör)
43
Fleischzerleger, Ausbeiner
44
Appreteure, Dekateure
45
Schnellreiniger
46
Teppichreiniger
47
Getränkeleitungsreiniger
48
Kosmetiker
49
Maskenbildner
50
Bestattungsgewerbe
51
Lampenschirmhersteller (Sonderanfertigung)
52
Klavierstimmer
53
Theaterplastiker
54
Requisiteure
55
Schirmmacher
56
Steindrucker
57
Schlagzeugmacher
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8 Antworten zu “Handwerk 2.0 – eine nicht akzeptierte Vision?

  1. Ohne Zweifel müssen die Kammern selbst mit gutem Beispiel voran gehen und damit zeigen, welches Potenzial mit Social Software verbunden ist. Anders wird es gerade im Handwerk nicht zu vermitteln sein.

    Meine Erfahrungen in Gesprächen mit Handwerkern: Durchweg ungläubiges Staunen und Ablehnung. Zum Internet haben die meisten eine fest zementierte Meinung, die den Stand der Dinge von vor über 10 Jahren wiedergibt und im Prinzip nur als Ausrede herhält, sich nicht weiter informieren zu müssen. Die Perspektive, dass man über das Internet neue Kunden und damit zusätzlichen Umsatz machen könnte, halten Handwerker in der Regel für unmöglich. Als Berater habe ich bei dieser Klientel bislang noch gar nichts erreicht. Leider.

  2. Pingback: Web 2.0 und Kammern – mehr Mut wäre dringend nötig « BAYARTZ-Blog

  3. Hallo Herr Bayartz,

    ich möchte Ihre Anregung hier im Blog zum einen hinsichtlich des Empfehlungsgeschäftes unterstreichen:

    http://birgitdondorff.wordpress.com/2010/07/13/empfehlungsgeschaft-im-zeitalter-von-internet-und-socialmedia-steigende-moglichkeiten-aber-auch-risiken/

    und zum anderen auf den aktuellen Blogbeitrag von mir, der noch mal auf den Nutzen und Mehrwert hinweist:

    http://birgitdondorff.wordpress.com/2010/10/03/statt-unnutzer-kostenfaktor-nutzen-und-mehrwert/

    Es sind in beiden Beiträgen wertvolle Links aus den Medien, bzw. Studienergebnisse hinterlegt. Ein Anklicken lohnt also in jedem Fall!

    Beste Grüße

    Birgit Dondorff

  4. Danke, Frau Dondorff, für Ihren Beitrag.

  5. Handwerker, Handwerkskammern, Internet, Web 2.0 …

    Persönlich kenne ich viele Handwerksunternehmer, die noch nicht einmal eine Website haben. Und bei den Handwerkskammern sind nur einige wenige selbst bei z.B. Twitter aktiv. Was wollen die dem Handwerker über Web 2.0 erzählen?

    In Twitter habe ich nach den aktiven Handwerkskammern geschaut und folge denen allen. Ebenso den IHK´s. Insgesamt bin ich dabei auf 71 HWK/IHK- Kontakte gekommen.

    Eine Kammer hatte mich bereits geblogt und „meine“ Heimatkammer aus Karlsruhe, entfolgte mich nach fünf Tagen bereits wieder.

    Meine persönliche Erfahrung: Bei Kammern und Handwerkern sind – mit Ausnahmen – sehr dicke Bretter zu bohren. Und das nicht nur bei Web 2.0.

    Mit farbenfrohen und 🙂 freundlichen Grüßen, Werner Deck

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