Der Leser merkt’s schon nicht

Man muss ja nicht mit allem einverstanden sein, was Herr Ziesemer (Chefredaktuer des Handelsblattes) auf einer Tagung so von sich gibt.

Klaus Jarchow nimmt bei seinen Kommentaren zu einigen eher übertonierten Formulierungen eines (zu) langgedienten Jorunalisten denn auch kein Blatt vor den Mund. Und was sagt der junge Leser von Tageszeitungen dazu? Ach ja, wo findet man ihn? Er nimmt dann eben doch die Blogger ernster, als es Herrn Ziesemer lieb ist – auch, oder gerade weil sie nicht so viel verdienen, wie er? Und anscheinend auch nicht so viel „dummschwätzen“, wie er das den Zuhörern einer Tagung von Wirtschaftsjournalisten nahebrachte.

Kein Zweifel, wir brauchen den Qualitäts-Journalismus – ob wir den heutigen Verleger noch brauchen, diese Frage habe ich in einem Beitrag schon mal gestellt. Brauchen wir auch noch Journalisten, die die Medienrealitäten nicht anerkennen? Wie ist Ihre Meinung?

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