Neuer Verlagsschreck aus den USA

Stefan Winterbauer schreibt bei MEEDIA über eine neue Idee, die in den USA bei einer Tageszeitung eingeführt wurde:

Mit True/Slant ist ein neuer Verlagsschreck aus den USA an den Start gegangen. Das Web-Angebot mischt Elemente des klassischen Journalismus mit denen von Social Networks und Twitter. Man kann einzelnen Autoren „followen“, diese wiederum sollen an Werbe-Erlösen auf ihren Seiten beteiligt werden. Gegründet wurde True/Slant von dem ehemaligen AOL-Manager und „Wall Street Journal“-Journalisten Lewis Dvorkin.

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