Von der Networking- zur Management-Plattform

Unsere heutige Networking-Plattform wird zur BUSINESS-Plattform weiter-entwickelt, die als tägliches Instrument von kleinen und mittleren Unternehmen in Form eines „BASIC-OFFICE- AND MANAGEMENT-TOOL“ genutzt wird.

Bestandteile auf der Plattform sind dann über das Networking hinaus Werkzeuge zur:

– Sammlung von Informationen zu einem Kontakt (Kunden, Interessenten usw)
Das könnte ein CRM-Basis-Modul übernehmen. Hier werden nicht nur die aus dem Networking entstandenen Kontakte und Informationen je Kontakt zusammengetragen, sondern auch alles andere Wissen über einen jeweiligen Kontakt, um aus der Gesamtheit der Informationen und deren Bewertung Marketing-Massnahmen abzuleiten (Briefe schreiben, Anrufe tätigen, Angebote nachhaken usw.).

Darüber hinaus öffnet sich dem User ein Popup mit Hinweisen, wie er seine Kontakte planen soll (muss). Die nächsten Schritte sollten immer voraus gedacht und zeitlich geplant werden. Interne Mails bringen die Planungsschritte  in Erinnerung, so dass kein Kontakt „verloren“ geht.

– Erstellung von Budgets und Forecasts
Eine Software übernimmt die Aufgabe, die (groben) Daten des eigenen Unternehmens mit immer neuen aktuellen Daten und Benchmark-Daten abzugleichen und hochzurechnen, um dem Unternehmer die weitere Entwicklung anzuzeigen und ihm Ansatzpunkte für weitere Aktivitäten aufzuzeigen. Das betrifft: Personal, Absatz, Kosten, Produktion, Ressourcen etc.

– Erstellung von Projekt-Management-Plänen
Dazu könnte eine entsprechende Projekt-Management-Software dienen. In Anbetracht komplexer werdender Projekte benötigen auch größere Unternehmer mehr denn je Partner mit Spezialwissen (die an anderen Orten und anderen Unternehmen sitzen und zu unterschiedlichen Themen behilflich sind). Hier kann Projekt-Management webbasiert
Hilfestellung leisten.

– Einfache Office-Management-Hilfen

Häufig fehlt es jungen Unternehmern an einfachsten Werkzeugen, um den kaufmännischen und Büro-Alltag zu bewältigen. Hier können wir die Basis-Module zur Verfügung stellen.

Beispiele:
Durchgängiger Workflow von der Auftragsbestätigung über den Lieferschein bis zur abschließenden Rechnung, Gutschriften, Mahnwesen – Mahnung, Lieferschein, Kassenbuch, Fahrtenbuch, ERP-System für Warenwirtschaft, Bestellwesen und Lagerverwaltung bis hinzu einfachen Vertrags-Entwürfen

– Einfaches Wissens-Management
Dazu wird ein Wissens-Management-Tool entwickelt, dass die Aufgabe hat, internes Wissen der Mitarbeiter zu dokumentieren, um für andere Projekte oder andere Mitarbeiter zu Verfügung zu stehen (damit es nicht verloren geht und unterwegs abrufbar ist)

– Überprüfung des Strategie-Managements
Hierzu ist inzwischen ein kostenloses Tool von A² und OSTO auf dem Markt, das eingebunden werden sollte.

(Eine Erweiterung dieses qualitativen Ansatzes kann jederzeit erfolgen.)

– Mindmap
Nicht nur im Unternehmen sondern auch zwischen Unternehmen wird die Zusammenarbeit an Themen interdisziplinär immer wichtiger. Das zeigen auch Gespräche mit Wissenschaftlern und Forschern, die sich gerne mehr über ein solches Tools mit Fachleuten aus der Wirtschaft austauschen würden. Desmit ist mindmapping ein wichtiges Feature für die neue WEPS-Plattform.

Noch nachzudenken wäre über folgende Tools:
Direkte online-Ansprache von Usern, die sich gerade auf meiner Seite befinden. Das kann für beide Seiten einen enormen zeitlichen und informatorischen Vorteil haben – der User kommt schneller und zielführender an seine Infos und der Info-Geber kann sich individueller und zeitnaher um die Wünsche seiner Interessenten kümmern. Die Software wäre vorhanden, eine plattform-geeignete Integration wäre realisierbar.

visual– WEPSvisual
Optische Darstellung der Kontakte in einem Schaubild.
Dadurch werden die Verbindungslinien von mir zu meinen Kontakten und deren Kontakte untereinander schnell sichtbar und nachvollziehbar.

Auch die „Knotenpunkte“, die Aktiven lassen sich so viel schneller und einfacher identifizieren.

Zusätzlich kann man durch Eingabe von Begriffen eine optische Übersicht über die Verküpfungen im sozialen Netzwerk feststellen, was für aktive Networker zur Durchführung von Aktionen und zum Knüpfen neuer Kontakte von entscheidender Bedeutung sein dürfte.

Grundsätzlich:
Die Software muss für jeden – egal in welcher Branche oder Wirtschaftszweig – nutzbar sein.
Dazu sollte man jeweils open-source-Software nutzen und es zusammen bringen. Ideal verknüpft und mit Networking (um neue Kontakte zu gewinnen usw.) verflochten, wird daraus eine grundlegende Arbeitshilfe für den Unternehmer – sicher nur im kleinen und max. mittleren Segment.

Optimierung der businessWEPS-Plattform
Optik und Inhalte werden auf die User abgestimmt.
Stichworte sind: user-generated-content und user-generated-design.
Anforderungen in dem Zusammenhang sind: Der User gestaltet sich seine Plattform selbst und stellt auch selbst die Inhalte zusammen, die für ihn wichtig sind. Dabei wird auch auf so wichtige Kleinigkeiten zu achten sein, wie regionale, ja lokale Gegebenheiten (Wetter, Staus, Veranstaltungen ohne direkten Plattform-Bezug usw). Es soll Spass machen, die Plattform zu nutzen – sie soll zur Start-Site avancieren. Eine Vielzahl von innovativen Features ist denk- und einfach umsetzbar. Dabei sollten wir unbedingt auch webbasierte Software, die zum jeweiligen Klientel passt, bereit haben. Der User wird immer die aktive Rolle spielen, welche der angebotenen Möglichkeiten er auch nutzen will. Er wird aktiv in den Gestaltungs- und in den Prozess der Inhalte (wie Wikipedia) eingebunden.

Dies immer auf höchstem qualitativen Niveau bei einfacher Handhabung. Das verschafft uns den inhaltlich-optischen Vorsprung – eine Voraussetzung für Akzeptanz.

Wichtigstes Ziel ist es, den Unternehmer eine Organisations- und Führungs-Hilfe an die Hand zu geben. Er wird vom Programm geführt, so dass er auch ohne Vorkenntnisse das Programm nutzen kann. Erinnerungs-Funktionen ermöglichen es ihm, seine getroffenen Planungen immer wieder an den von ihm gesetzten Daten zu überprüfen.

Selbstverständlich möchten wir Ihre Kommentare, Kritik und Zustimmung zu unseren Überlegungen, denn SIE als User sollen von den Veränderungen profitieren. Was fehlt Ihnen? Welche Anwendung wäre für Sie im Alltag hilfreich? Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen wir einbauen, um Sicherheitsrisiken auszuschließen? Wären Sie bereit, an einem Test teilzunehmen?

4 Antworten zu “Von der Networking- zur Management-Plattform

  1. Pingback: Aachen: IHK 2.0 – Vision wird Realität – noch nicht « BAYARTZ-Blog

  2. CoPoSo-Network wäre ein passender Namen!

    Co als Community
    Po als Portal
    So als Social oder Software

    LG
    Arna

    • Hallo Arna,
      danke für Ihre Idee. Wir haben sie im Team diskutiert, sind dann aber doch auf eine „alte“ Lösung gestossen, die uns momentan besser gefällt:
      „myNetwork“.

      Wie gefällt Ihnen diese Lösung?
      Demnächst auf unserem Portal zu sehen – würde mich freuen, wenn Sie sich das – natürlich das ganze Portal und die überarbeitete Networking-Software – anschauen. Ich lade Sie herzlich ein!🙂

      Gruss
      Hans Bayartz

  3. ALL IN 1 – EINE ALTE UTOPIE KÖNNTE REALITÄT WERDEN

    Was früher das Time System war findet sich in Teilen auf blackberry, Outlook/Notes und diversen Social Networks wieder. Punkten kann, wer eine All-in-1-Lösung bietet, die nicht als Stand-Alone von der Akzeptanz der der Community abhängt. Erste Ansätze zu diesem neuen Denken finden sich nicht nur bei Facebook (durch Einbindung von Apps und externem Content), bei Plaxo (Kontaktdatenabgleich), sondern im hier beschriebenen Ansatz.

    Wichtig für den Erfolg wird die Öffnung zu anderen Systemen sein: Im Zeitalter des Web 2.0 hat keiner mehr Lust, sich 10fach einzulogen und Daten doppelt abzulegen.

    Ich hoffe, dass dies bald Realität wird.

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