„Die Internet-Strategie der New York Times ist brilliant“

Verlage sind auf der Suche nach Geschäftsmodellen. Clay Shirky (Foto), amerikanischer Medienprofessor und Autor, hat klare Vorstellungen: „Bezahlinhalte sind für die Verlage kein realistisches Szenario. Sie wandeln zwischen 1 und 10 Prozent ihrer Online-Leser in Abonnenten um, verabschieden sich aber vom Wachstum. Und die Möglichkeit, eine große Story zu haben, die um die Welt geht, können sie dann vergessen. Hinter einer Paid-Content-Mauer sinkt die Relevanz des Mediums“, sagte Shirky im FAZ-Interview. Das Geschäftsmodell für die Verlage im Netz sei weiterhin die Werbung. „Die Werbung kommt zurück, wenn die Krise vorbei ist. Geschäftsmodelle im Internet ändern sich schnell. Als Google angefangen hat, hat auch niemand geglaubt, dass sich mit Textwerbung so viel Geld verdienen lässt“, sagte Shirky.

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Eine Antwort zu “„Die Internet-Strategie der New York Times ist brilliant“

  1. Kann es wirklich die Lösung sein, alle Inhalte kostenlos ins Netz zu stellen? Wer bezahlt denn die zukünftigen Inhalte? -> http://blog.hdzimmermann.net/2009/02/new-york-times-20-ein-vorbild-fur-die.html

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