Madsack arbeitet an Paid-Content-Modellen


Verlagshaus will bereits im zweiten Quartal starten

Die Verlagsgruppe Madsack gehört zu den Medienhäusern der Stunde. Mit viel Mut und Experimentierfreude bewegen sich die Hannoveraner gerade auf einen strammen Wachstumskurs. Neuestes Beispiel dafür ist die Paid-Content-Diskussion: Obwohl die meisten Verlage noch abwarten, sagt Madsack-Geschäftsführer Andreas Arntzen offen: „Ja, wir arbeiten bereits an verschiedenen Produkten und Services und werden einige davon hoffentlich schon im nächsten Quartal ausprobieren.“

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