AsA – Wieder Plätze frei

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Die Assistierte Ausbildung (AsA) ist für Jugendliche gedacht, deren Ausbildung aufgrund von schulischen und sprachlichen Defiziten oder auch Problemen im sozialen Umfeld gefährdet ist.

Sie dient der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses und Sicherung des Ausbildungsabschlusses und soll die Chance einer dauerhaften beruflichen Eingliederung erhöhen.

Es erfolgt eine Unterstützung der jungen Menschen und der Betriebe während der betrieblichen Ausbildung sowie Vorbereitung des anschließenden Übergangs in eine versicherungspflichtige Beschäftigung.

Wer kann an AsA ausbildungsbegleitende Phase II teilnehmen?

Lern-beeinträchtigte und sozial-benachteiligte junge Menschen oder wenn junge Menschen wegen in ihrer Person liegender Gründe ohne die Förderung eine Berufsausbildung in einem Betrieb nicht beginnen, fortsetzen oder erfolgreich beenden können und unter 25 Jahre sind.

 
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Was kann AsA ausbildungsbegleitende Phase II leisten?

 

• Verbesserung der fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse sowie des
  Allgemeinwissens
• Abbau von Sprachdefiziten
• Vermittlung von Lerntechniken („Das Lernen lernen“) Vermittlung von
   Schlüsselqualifikationen
• Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
• Training des Sozialverhaltens/Entwicklung der Persönlichkeit
• Vorbereitung auf die Gesellen-/Abschlussprüfung

• Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses

Die Unterstützungsangebote sind hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung und Intensität individuell und kontinuierlich den Bedarfen der Teilnehmenden und ihrer Ausbildungsbetriebe anzupassen.

Wir bei IN VIA haben in Alsdorf wieder Plätze frei – also:
einfach anrufen 02404 683 680 und anmelden.
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Mein neuer Video-Kanal

youtube-LogoIn meinem neuen Video-Kanal möchte ich immer Themen aufgreifen, die Sie interessieren könnten – heute:

WARUM ist Bewerbungen schreiben mit Arbeit verbunden?

Die Antwort findet Ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=YaQ3HkKauy0

Schreibt mir, wie es Euch gefällt.

JOB-Wechsel bedeutet Selbst-Reflexion

Gestern hatte ich wieder einen Beratungstag beim Bewerbungsmappen-Check.

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Die Zielgruppe war zwischen 25-60 Jahre, Kerngruppe etwa 35 bis 45.
Es waren alle Schichten – vom Maschinenführer bis zum Akademiker in Führungsposition – zur Beratung – die Meisten waren schon länger in einem Unternehmen tätig, hatten schon länger keine Bewerbung mehr geschrieben und waren unsicher, wie man eine Bewerbung heute schreibt und worauf man achten sollte. Aber alle waren wechselwillig.

Das größte Problem waren nicht wirklich die Mappen und die Texte – das waren nur die Symptome. Die wirklichen Probleme liegen viel tiefer – wieder einmal. Ich hatte das schon früher bei Beratungen zu Bewerbungen festgestellt.

Es offenbart sich mir meist an Kleinigkeiten: Verwendung von sehr kleinen Fotos, kaum Auskunft über Erfolge oder Verbesserungen, die die Bewerber errecht haben, der eigene Namen und die eigenen Kontaktdaten werden wie zu Beginn der beruflichen Karriere klein und unbedeutend positioniert. Meist wird die Bewerbung in der Trauerfarbe schwarz gehalten. Eigene Kompetenzen kommen fast immer schlecht weg im Schreiben.

Die Menschen – gleich welchen Bildungsgrades und gleich welcher Position – sehen in ihrem täglichen Tun meist nichts, was außergewöhnlich wäre. „Das mache ich ja jeden Tag und ist nichts besonderes“ höre ich immer wieder. Ich habe auch bei der Zusammenstellung meines Lebenslaufes nicht darüber nachgedacht, ob ich in der ein oder anderen Position etwas gemacht habe, das für das Unternehmen, für die Mitarbeiter  oder für andere etwas wichtiges wäre.

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Es fehlt deutlich an Selbstbewusstsein – auch wenn das so erst einmal nicht akzeptiert wird. Erst beim Besprechen der kleinen Fingerzeige und beim Hinterfragen, warum man das ein oder andere so formuliert oder optisch dargestellt hat, wird die Einsicht langsam bewusst, dass man sich selbst nicht wichtig nehmen sollte. Die Wertigkeit des eigenen Tuns wird nicht als wichtig, entscheidend und wertvoll empfunden.
Es muss darauf hingearbeitet werden, dass es sich bei einer ‚BeWerbung‘ einerseits um Werbung für sich selbst handelt und das der Bewerber sich wie ein Produkt aufstellen, wie eine Marke verkaufen muss. Diese Einsicht wächst meist nur langsam und kann in den kurzen Check-Meetings nicht umfassend dargelegt und vermittelt werden.

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Ein Grund mehr, sich im Vorfeld eines Job-Wechsels mit dem Thema „Berufs- und Lebens-Planung“ mithilfe des ProfilPASSes auseinander zu setzen – siehe hier.
Die ausführliche Beschäftigung mit diesem Thema ist nicht nur für den beruflichen Wechsel wichtig, sondern gibt auch konkreten Halt für den Lebensalltag. Von daher ist die investierte Zeit und das Kapital gut angelegt – und bedeutsam für die eigene Sicht auf sich und seine Umwelt.

 

DIHK: BERUFSORIENTIERUNG in der Schule lässt zu wünschen übrig!

Dieses Ergebnis einer DIHK-Umfrage muss Eltern aufhorchen lassen.
Nicht nur, dass rund 20 % aller Schulen keine Orientierung anbieten, sondern auch die viel zu einseitige Ausrichtung auf die akademische Ausbildung – vor allen Dingen in Gymnasien – ist den Eltern ein Dorn im Auge.

Ausserdem sollte mehr Wert auf die Erarbeitung der Kompetenzen, Fähigkeiten, Ziele, Werte und Bedürfnisse der jungen Menschen gelegt werden.

Alles zusammen genommen, ist es ein Plädoyer für das ProfilPASS-Coaching und verstärkter Beschäftigung mit allen dualen Ausbildungen und Studiengängen.

Mehr Infos

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Link zur DIHT-Umfrage

Gesucht: 

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Sponsoren – Stiftungen – Förderer – Unterstützer

Viele unserer Jugendlichen werden nicht wirklich nach ihren Stärken, Kompetenzen, Fähigkeiten und Zielen auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft gefragt – egal, ob sie eine Ausbildung oder ein Studium beginnen.

Dabei wäre es doch nicht nur für die jungen Leute, sondern auch für Unternehmen und Gesellschaft wichtig, dass für eine solche langjährige Entscheidung der jungen Menschen eine gründliche Beschäftigung mich sich selbst am Anfang und im Mittelpunkt ihrer Entscheidung steht.

Mit dem ProfilPASS haben wir von der Deutschen Gesellschaft für Erwachsenenbildung DIE (unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Entwicklung) ein Instrument an die Hand bekommen, dass dem entgegen wirken soll.

Auf regionaler Ebene möchte ich dieses Instrument durch Zusammenwirken mit Schulen, Jugendzentren und anderen ein- und umsetzen. Allerdings spielen dabei – wie so oft – die Finanzen eine wichtige, ja die entscheidende Rolle.

Deshalb bin ich auf der Suche nach Förderern, Sponsoren und Mittelgebern, die diese Sichtweise teilen und für eine bessere Beschäftigung der jungen Menschen (und auch noch anderer Zielgruppen) mit ihren eigenen Stärken Finanzmittel zur Verfügung stellen.

Können Sie dabei helfen? Oder kennen Sie jemanden, der jemand kennt, …..

Beste Grüße
Hans Bayartz

 

Mehr Infos zum ProfilPASS und zum Coaching über Berufs- und Lebens-Planung

Was meine Kunden sagen …

thank you

EMPFEHLUNGEN

„Ich finde, dass Herr Bayartz ein echter Glücksgriff war und er mir eine sehr überzeugende und zufriedenstellende Bewerbung für ein duales Studium erstellt hat. Er hat alles, was wir während unserem persönlichen Gespräch besprochen haben, in meine Bewerbung einfließen lassen und sie genau nach meinen Wünschen gestaltet. Ich würde Ihn auf alle Fälle weiterempfehlen.“

P. F., Herzogenrath nach dem Abitur und vor dem Start eines Dualen Studiums bei der StädteRegion Aachen

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Hallo Herr Bayartz,

herzlichen Dank für die hervorragende Unterstützung bei meiner Bewerbung. Die Zusammenarbeit war kommunikativ und sehr schnell. Bei einem persönlichen Treffen, konnten wir direkt die noch offenen Punkte besprechen, diese wurden auch zu meiner vollsten Zufriedenheit in die Bewerbung eingearbeitet.

Ich werde berichten, ob es am Ende mit der Bewerbung geklappt hat.

Grüße T.Z aus Herzogenrath, langjähriger Mitarbeiter der Berufs-Feuerwehr und vor dem Wechsel in eine neue Führungs-Position

Erst mal Bewerbungsmappe checken – das ist kostenlos!

Wenn ich Deine Bewerbungsmappe checke, gebe ich Dir Anregungen für Verbesserungen.

Anschließend musst Du Dir viele Fragen stellen:
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– welche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen bringe ich mit?
– wie sehe ich mich selber?
– was will ich erreichen im Leben?
– welche Stärken bringe ich mit?
– wie gehe ich mit meinen Schwächen um?
– wenn ich mir klar über meine Ziele bin, was passt besser zu mir, Ausbildung oder Studium?
– welche Richtung passt auf meine Wünsche am Besten?
– welche Berufe passen dann zu mir?
Workshops dazu gibt es unter dem Register SEMINARE

Du solltest diese Fragen ernsthaft und schriftlich beantworten, denn davon hängt ab, wie Du Dich für Deine nächsten 40 Jahre entwickeln sollst – es muss Dir richtig Spass machen, morgens aufzustehen und jeden Tag mit Lust arbeiten zu gehen.
Denn ansonsten schiebst Du jeden Tag Frust…

Und danach kannst Du Dich aufmachen und weiter fragen:
– wie finde ich die richtigen Ausbildungsbetriebe für mich?
– sind deren Anforderungen auf mein Profil passend?
– hat das Unternehmen Merkmale, die für mich ausschlaggebend sind, um dort eine Ausbildung zu machen?
– wie gestalte ich eine Bewerbung?
– wie schreibe ich sie so, dass ich damit zum Gespräch eingeladen werde?
– auf welche Fallen im Lebenslauf muss ich achten?

bewerbung_schreiben_lassen_cta_buttonDu merkst, Bewerbungen schreiben macht man nicht mal so nebenbei, sondern das ist harte Arbeit.

Ich begleite Dich gerne dabei, stelle die richtigen Fragen und lass Dich nicht im Stich, habe keine vorgefertigten Antworten, dränge Dich nicht in eine bestimmte Richtung, sondern gehe individuell auf Dich ein. Damit Dir Dein Berufsleben ein ganzes Leben lang Spass macht,

Rufe mich an 0177 4500069
oder schreibe mir info@bayartz.de – schick gleich Deine Bewerbungsmappe mit.

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