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1. WEBINAR: “Eigene Community als offenes oder geschlossenes Netzwerk”

Bei www.WEPS.AG können Sie eine eigene Community gründen – kostenlos!

Wir das geht und welche Vorteile das bringen kann, wird in diesem 1. WEBINAR in unserer neuen WEPS.AG-Akademie diskutiert.

Wir besprechen den Anmelde-Prozess mit nur 4 Steps bis zur Gründung, die Vor- und Nachteile einer eigenen Community und die Möglichkeiten, die unsere Community-Software bietet.

Sie sollten ein Headset angeschlossen haben, eine Webcam ist nicht unbedingt erforderlich. Sie brauchen nichts herunter zu laden.

Anmeldung nur bei edudip:
http://my.edudip.com/event/Eigene%20Community%20als%20offenes%20oder%20geschlossenes%20Netzwerk/1070

Community-Software (1) – Optimierungen

Nach der optischen und inhaltlichen Ausrichtung und Festlegung des Community-Portals werde ich jetzt eine Optimierung der optischen und inhaltlichen “Schwachstellen” bei der Community-Software vorantreiben. Im Übrigen von möglichen Betreibern als wichtigstes Optimierungs-Tool gewählt.

Zunächst wird den Betreibern meiner Community-Software die Möglichkeit gegeben, neben einem eigenen Logo (heute schon möglich) auch aus 3 Varianten für die Gestaltung auszuwählen und damit näher an das look-and-feel der eigenen Webseite anzupassen.

Version 1:
Eigenen Webseiten-Header als Community-Kopf. Darunter kommt das selbst ausgewählte Logo der Community oder der Schriftzug “my network!” Darunter die Menu-Zeile. Daneben die Daten zum jeweiligen User – Bild, Name, Kontakte und Nachrichten. Linke Spalte: Suche, Online, Offline aller User. Mittlere Spalte: Content.

Version 2:
Eigenen Webseiten-Header als Community-Kopf. Darunter die Menu-Zeile. Linke Spalte: Daten zum jeweiligen User – Bild, Name, Kontakte, Nachrichten und das selbst ausgewählte Logo der Community oder der Schriftzug “my network!” Darunter: Suche, Online, Offline aller User. Mittlere Spalte: Content.

Version 3:
Eigenen Webseiten-Header als Community-Kopf. Darunter die Menu-Zeile. Linke Spalte: Suche, Online, Offline aller User. Mittlere Spalte: Content.  Rechte Spalte: Daten zum jeweiligen User – Bild, Name, Kontakte, Nachrichten und das selbst ausgewählte Logo der Community oder der Schriftzug “my network!”

Noch in der Diskussion ist die Möglichkeit, die eigenen CSS-Sheets einzupflegen oder durch meine Programmierung einpflegen zu lassen. Dann wäre eine optimale Anpassung an die Webseiten-Gestaltung des Betreibers perfekt. Eine Lösung wird in den nächsten Wochen erarbeitet und veröffentlicht.

Ein weiterer wichtiger Optimierungs-Punkt war ein verbessertes Auffinden der einzelnen Communities im Suchmaschinen-Marketing. Deshalb sind für den Community-Admin zwei Felder eingerichtet worden, in denen er eine aussagekräftige Darstellung der Inhalte  der Community macht und zusätzlich ein Feld für “Keywords”. Diese Felder sind optimiert in die Software eingebaut, so dass die automatische Suche von Google & Co. eine verbessertes Auffinden bei den Suchmaschinen gewährleistet.

Wie gefallen Ihnen diese Optimierungen? Sagen Sie mir Ihre Meinung und kommentieren Sie meinen Beitrag bitte!

Stadt Willich: Web 2.0 und Soziale Medien

Die Stadt Willich hat auf ihrer Website einen bemerkenswerten Artikel zu WEB 2.0:

Web 2.0 und Soziale Medien

Mit unseren Web 2.0 Angeboten werden neue Informationsmöglichkeiten rund um die Stadt Willich möglich. Dies eröffnet neue Chancen für die Informationsbeschaffung, zur Kontaktaufnahme und steigert die Transparenz.

Facebook

Bildschirmausschnitt der Willicher Facebook-Seite Sie können der Stadt Willich auch auf Facebook folgen, in dem Sie Fan der Willicher Facebook-Seite werden.

Weitere Informationen zur Willicher Facebook-Seite lesen Sie auf unserer Informationsseite zu Facebook.

Twitter

Bildschirmauschnitt der Willich Twitterseite Twitter gehört zu den sogenannten Social Networks (sozialen Netzwerken). Twitter ist eine Art öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet, das weltweit unter anderem per Website, Mobiltelefon, Widget oder Webbrowser-Erweiterungsmodul (sogenanntes Plug-In) geführt und aktualisiert werden kann.

Alle Informationen und die aktuellen Twitter-Meldungen lesen Sie auf unserer Informationsseite zu Twitter.

Folgen Sie der Stadt unter twitter.stadt-willich.de.

Netvibes

Bildschirmauschnitt der Willich Netvibesseite Auf der Seite der Stadt Willich bei Netvibes fassen wir die wichtigsten Nachrichten rund um “Willich” zusammen. Die Pressemeldungen der Stadt sind genauso vertreten wie die Online-News der Tageszeitungen oder der Polizeibericht. Auch Links zu Blogs mit Themen zu “Willich”, zum Twitteraccount der Stadt bzw. des Bürgermeisters, sind eingebunden. Wetterinformationen, Flickr-Fotos und Unwetterwarnungen runden das Angebot ab.

Flickr-Foto-Seite

Bildschirmauschnitt der Willich Flickr-SeiteAuf der Willicher Flickr Seite können Sie sich Bilder der Stadt Willich anschauen. Dort besteht auch die Möglichkeit die Bilder zu kommentieren.

Bedeutung Sozialer Medien und Web 2.0

Neben dem Thema Web 2.0 gewinnen auch die “Sozialen Medien” (Social Media) immer weiter an Bedeutung.

Hierunter versteht mein Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die eine Plattform zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen anbieten.

Ein Video aus dem Urlaub veröffentlichen, mit einem Freund in England chatten oder ein Foto an Freunde oder Bekannte schicken. Oft benötigen Internetnutzer dafür nur wenige Minuten – dank Web 2.0 und Sozialer Netzwerke. Für viele Menschen gehört diese Art der Kommunikation bereits zum Alltag. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr, StudiVZ oder XING haben sehr viele aktive Mitglieder. Tendenz: weiter stark steigend! Während beispielsweise Twitter oder SchülerVZ für jüngere Generationen selbstverständlich geworden ist, nutzen Ältere immer häufiger Facebook oder das Business-Portal XING. Es gibt aber auch neue Angebote, z.B. Live-Streaming über den Anbieter Qik. Daneben entstehen immer mehr Blogs, Wikis und andere Plattformen bei denen der Nutzer nicht mehr nur noch Inhalte konsumiert, sondern vielmehr selber Inhalte produziert. Aber: Wie funktionieren diese Angebote eigentlich genau? Was bringt mir das? Wo lauern Gefahren? Wie kann ich da mitmachen? Soll/Muss ich da mitmachen? Fragen mit den sich auch Organisationen auseinandersetzen müssen, um diese nutzbringend für sich einzusetzen.

Vorteile für Nutzer und Anbieter

  • Informationen und Interaktionen werden dort veröffentlicht, wo sie abgerufen werden
  • Realisierung des Multikanalzugangs
  • Bürger gestalten mit, steuern (in Teilen), z. B. in Foren zu aktuellen Maßnahmen der Verwaltung
  • Direkte Diskussion der Öffentlichkeit mit Beteiligung der Verwaltung (statt an der Verwaltung vorbei)
  • Erhöhung der Reichweite für Öffentlichkeitsarbeit
  • Mehr Bürgerbeteiligung
  • Stimmungsbarometer – Stichwort:„Den Bürger mitnehmen”
  • Interaktion mit dem Bürger stärken – Kommunikation auf Augenhöhe
  • Politikverdrossenheit entgegenwirken
  • Imagepflege: „Verwaltung, und doch modern…”
  • Akzeptanz der Verwaltungsarbeit stärken, z. B. in Form eines Bürgerhaushalts oder Online-Stimmungsabfragen

Beispiel Facebook: Ein Netz im Netz

Die Diskussion über Nutzen und Risiken dieser Dienste muss geführt werden. Warum? Netzwerken ist kein Trend mehr: 50 % aller Deutschen bewegen sich in Sozialen Netzwerken, in anderen Ländern sind es sogar 80% der Bevölkerung. In Deutschland nutzen rund 7 Millionen Menschen das soziale Netzwerk “Facebook”. In den USA geht bereits jeder vierte Seitenaufruf im Internet zu Gunsten von Facebook.

AACHENER WORKSHOP-TAGE “Social Media im Handel”

Social Media – Erfolgreich im Netz mit Facebook, Twitter und Co.

Ausgangslage

Märkte sind Gespräche“, so wird es im Cluetrain-Manifest, einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen zu ihren Kunden im Zeitalter des Internets, konstatiert. Märkte entstehen demnach überall dort, wo Menschen in ihrem täglichen Leben aufeinander treffen, miteinander kommunizieren und Neuigkeiten austauschen – auch virtuell im stark dynamisch geprägten Internet.

Unter Social Media werden auf dem Internet basierende Kommunikationskanäle und Anwendungen verstanden, die die soziale Interaktion zwischen Menschen ermöglichen. Soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube und Twitter unterstützen dabei bereits seit einigen Jahren in zunehmendem Maße den Austausch von Meinungen, Informationen und Erfahrungen.

Doch welche Möglichkeiten bieten diese neuen Funktionalitäten des Internet konkret? Welche Fallstricke verbergen sich dahinter? Diesen Fragen sehen sich insbesondere Führungskräfte in Unternehmen zunehmend gegenübergestellt.

Zielsetzung

Social Media – Erfolgreich im Netz mit Facebook, Twitter und Co.” besteht darin, Unternehmen die konkreten Möglichkeiten, die mit Social Media verbunden sind, praxisrelevant nahezubringen.

Hierzu werden in einem 2 Tages-Workshop zunächst die einzelnen Facetten von Social Media übergreifend erläutert und dann ausgewählte Anwendungen (Facebook, Twitter und Youtube) detailliert betrachtet und gemeinsam mit den Teilnehmern getestet.

Die Teilnehmer werden durch den Workshop in die Lage versetzt, Social Media-Funktionalitäten besser einordnen und fundiert Entscheidungen über eigene Aktivitäten treffen zu können.

Inhalte

  • Der Workshop untergliedert sich in zwei Bereiche und wird von der Geschäftsführung des IfH Institut für Handelsforschung GmbH sowie einem für Social Media verantwortlichen Projektmanager des ECC Handel durchgeführt.

1. Tag: Online 2011 – Social Media-Nutzung von Facebook, Twitter und Co.

  • Onliner: Wer ist das und was macht er im Internet (Weshalb Soziale Netzwerke & Co. kein Hype sondern eine Trend sind. Informationen zum Onliner-Verhalten)
  • Social Media meets E-Commerce: Strategien und Dimensionen des Social Commerce (Wie kann Handel über Social Media-Kanäle betrieben werden.)
  • Status Quo des Social Media Landschaft: Wer setzt warum auf welche Tools? (Zahlen, Daten Fakten zu Facebook, YouTube, …)
  • Bedeutung Social Media-Monitoring (Ausblick)
    • Regionales Internet Marketing
    • Mobile Commerce
  • Nicht nur für die Große (Blick nach vorne. Was den Handel 2012 bewegen wir)

2. Tag: Adrian Hotz, Projektmanager

  • Youtube – Videos im Netz
  • Twitter – schnell informiert
  • Facebook – komplett vernetzt
  • Fazit und Ausblick

Referenten- Workshop-Leitung:

Dr. Kai Hudetz ist seit August 2009 Geschäftsführer der IfH Institut für Handelsforschung GmbH, Köln und des dort angesiedelten E-Commerce-Center Handel, das er seit seiner Gründung im Oktober 1999 leitete. Seit 1996 realisiert er im IfH Forschungs- und Beratungsprojekte in unterschiedlichsten Handelsbranchen. Im Jahr 2003 wurde Dr. Hudetz in den Beirat des BMWi-Förderprojekts PROZEUS (Prozesse und Standards), im Mai 2007 in den Beirat des Projekts „e-Business Market Watch – The Retail Industry“ der Europäischen Union berufen. Er war Mitglied des vom BMWi initiierten Ausschusses für Definitionen zu Handel und Distribution, dessen Arbeit Anfang 2006 in die 5. Ausgabe des Katalog E mündete. Dr. Hudetz ist Gastdozent an verschiedenen Hochschulen, insbesondere der Europäischen Fachhochschule Brühl, der Universität St. Gallen und der Berufsakademie Heidenheim.

 

 

Adrian Hotz ist Dipl.-Kfm. und Projektleiter beim E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) an der Institut für Handelsforschung GmbH in Köln. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Themengebieten Social Media und Multi-Channel-Management für das ECC Handel. Als Projektmanager beschäftigt er sich unter anderem mit den Themen Social Media und Multi-Channel-Management.

 

 

Hans  Bayartz

Jahrgang 1950, Unternehmensberater Marketing und SocialMedia, SocialSoftware-Entwickler, Community-Portal-Betreiber von www.WEPS.AG, Community-Management
Vorstand der BAYARTZ AG
Inhaber der BAYARTZ Consulting – Marketing-Unternehmensberatung
Community-Management, Workshops/Seminare, Intranet


Termin:

Freitag,   16. September 2011 – Beginn 13.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr
Samstag, 17. September 2011 – Beginn 8.30 Uhr – Ende ca. 13.00 Uhr

Teilnehmer:
min: 10 / max: 15

Anmeldeschluss:
15. August 2011

Verbindliche Anmeldung:
- per Mail an team@weps.ag
- per Telefon an BAYARTZ AG 02406 669006
- über XING
- oder über Facebook

Tagungs-Kosten:
595,– € – inkl. MwSt., Sie erhalten nach Anmeldung und ausreichender Teilnehmerzahl eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

In den Tagungs-Kosten enthalten sind Internet-Anbindung während des Workshops, alle Tagungs-Getränke und -Gebäck an beiden Tagen, Abendessen am Freitag.
Anreise und Übernachtung, Garage/Parkplatz, sonstige Getränke und sonstige Nebenkosten sind vom Teilnehmer zu zahlen.

Hotel:
Ein Hotel in Düsseldorf oder Köln, welches eine gute Anbindung an Flughafen, ICE-Bahnhof  und Autobahn hat.

Weitere branchen- bzw. themen-orientierte Workshops werden folgen!
Wenn Sie Wünsche haben, bitte einfach in den Kommentar schreiben oder mir mailen!

Gründen Sie Ihre eigene Community (offene oder geschlossene) mit nur 4 Klicks kostenlos unter www.WEPS.AG

AACHENER WORKSHOP-TAGE SocialMedia für startups, Existenz-GründerInnen/Jung-UnternehmerInnen


Social Media für startups, Existenz-GründerInnen und Jung-UnternehmerInnen


Ausgangslage:


Soziale Medien wie Blogs, XING, Facebook, Twitter und Co. sind in aller Munde. Sie sind für  Existenzgründer eine exzellente Möglichkeit, ein großes Publikum anzusprechen. Hierzu werden keine großen Werbebudgets, sondern Fleiß und Geduld mit dem richtigen Know‐how benötigt.

Dieser Workshop vermittelt praxisnah diese neuen Erfolgsfaktoren für  Existenzgründer und Jungunternehmer.

Um damit erfolgreich zu sein und virale Effekte zu erzeugen, muß man aber Zeit, Geduld und Fleiß mitbringen. Man muß sich zunächst mit den verschiedenen Socia Media Plattformen vertraut machen, um sie gewinnbringend für sein Unternehmen einsetzen zu können.


Ziel:
- Die Teilnehmer kennen Begriffe des Social‐Media
- Existenzgründer wissen um die Bedeutung des Social‐Media‐Marketing
- Jungunternehmer kennen Ensatzgebiete des Social‐Media‐Marketings

Nutzen:
Die Teilnehmer können das angeeignete Wissen eigenständig in ihren unternehmerischen
Marketing‐Alltag aktiv einsetzen (Handlungsplan)

Inhalte:

  • Definition

Social Media – Was ist das?
Wofür kann ich Social Media in meinem Jungunternehmen einsetzen?
- Marktforschung
- Vertrieb (Leads)
- Bekanntheit

  • Welche Arten von Social‐Media‐Plattformen gibt es

- Text
- Informationen
- Video
- RSS
-

  • Gebrauchsanweisung von Facebook, XING & Co.

- Vertraut machen in Aufbau und Struktur
- Handling
- Das „optimale“ Profil
- Das „optimale“ Verhalten auf Social‐Media‐Plattformen
- Der Web 2.0 ‐ Domino‐Effekt: Verknüpfungen untereinander
- Virale Prozesse in Gang setzen

  • Von Top‐Down zu Button‐Up‐Ansätzen
  • Vorsicht Falle: Die Don ́ts beachten (Nettikette)
  • Technisches:

- Eigene vs. fremde Blogs erstellen
- diverses

  • Tools & Features:
    - WordPress auf der eigenen Seite
    - Google‐Tools: Kurz‐Einweisung
  • Praktisches:

- Wo und Wann sich eine Premium‐Mitgliedschaft lohnt
- Gründen von Comunities und Gruppen (WEPS.ag, Google‐Basierend)

  • Auswirkungen des Social‐Media‐Marketings:

‐ Bei Suchmaschinen
‐ als Vertriebskanal

Zielgruppe:

  • ExistengründerInnen
  • Studierende, die sich selbständig machen wollen
  • Young Professionals
  • Jung-UnternehmerInnen

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Referenten – Workshop-Leitung:

Markus Tonn
Schon zwei Jahre nach der Gründung von Google (1998) hat Herr Tonn das Institut für interaktive Kommunikation und eBusiness  ins Leben gerufen. Seit dem “forscht” er  an effizienten Online‐Werkzeugen und entwickelt diese für den praktischen Einsatz in Unternehmen ständig weiter. In XING (damals noch openBC) ist er schon seit 2004 als aktives Mitglied registriert und nutzt Social‐Media‐Plattformen selbst erfolgreich für seine Unternehmungen.

Mit eSales Consult berät Markus Tonn kleine und Mittelständische Unternehme im praktischen und erfolgreichen Einsatz von Onlinemarketing. (www.esales‐consult.de)

Mit seinem „erfolgselixier: tonnikum“ hält er vor verschiedensten Wirtschaftsorganisationen zum Thema: „Erfolg!“ – auch im Internet. (www.tonnikum.de)

Auszeichnung:
Herr Tonn wurde für den erfolgreichen Einsatz der „Neuen Medien“ in Unternehmen mit dem IHK Unternehmerpreis ausgezeichnet. Zu dem erhielt er den mittelständischen Ehrenpreis für den Beispiel gebenden Erfolg beim besetzen von Marktlücken.

Hans  Bayartz

Jahrgang 1950, Unternehmensberater Marketing und SocialMedia, SocialSoftware-Entwickler, Community-Portal-Betreiber von www.WEPS.AG, Community-Management
Vorstand der BAYARTZ AG
Inhaber der BAYARTZ Consulting – Marketing-Unternehmensberatung
Community-Management, Workshops/Seminare, Intranet

->


Termin:

Freitag,   17. Juni 2011 – Beginn 13.00 Uhr – Ende ca. 18.00 Uhr
Samstag, 18. Juni 2011 – Beginn 8.30 Uhr – Ende ca. 13.00 Uhr

Teilnehmer:
min: 10, max: 15

Anmeldeschluss:
14. Mai 2011

Verbindliche Anmeldung:
- per Mail an team@weps.ag
- per Telefon an BAYARTZ AG 02406 669006
- per Anmeldung über  XING
- über Facebook

Tagungs-Kosten:
399,– € – inkl. MwSt., Sie erhalten eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

In den Tagungs-Kosten enthalten sind Internet-Anbindung während des Workshops, alle Tagungs-Getränke und -Gebäck an beiden Tagen, Abendessen am Freitag.
Anreise und Übernachtung, Garage, sonstige Getränke und sonstige Nebenkosten sind vom Teilnehmer zu zahlen.

Hotel:
Ein Hotel in Düsseldorf oder Köln, welches eine gute Anbindung an Flughafen, ICE-Bahnhof  und Autobahn hat.

Weitere branchen- bzw. themen-orientierte Workshops werden folgen!
Wenn Sie Wünsche haben, bitte einfach in den Kommentar schreiben oder mir mailen!

Wir machen Sie auch auf  das Seminar “Auftragsgenerierung über das Internet für Existenzgründer” aufmerksam – hier mehr http://wp.me/psD2f-nb

Gründen Sie Ihre eigene Community (offene oder geschlossene) mit nur 4 Klicks kostenlos unter www.WEPS.AG

“Verbände entdecken Social Media nur langsam”

FAZ: “Zahlreiche Verbände in Deutschland leiden an Mitgliederschwund und einer älter werdenden Mitgliederstruktur. Um jüngere Zielgruppen anzusprechen, planen viele Verbände nun den Einsatz sozialer Medien.”

Unsere bisherigen Erfahrungen unterstützen die gemachten Angaben.
Verbands-Geschäftsführer haben häufig ein Problem mit der Implementierung und Pflege des Contents. Hier können wir mit unseren Service-Leistungen im Community-Management für eine gute Unterstützung sorgen. Vor allen Dingen beim Start einer Plattform kann sich eine Ausgliederung/Ergänzung durch unsere Fachleute als sehr hilfreich erweisen.

Deutlich überwiegen aber die vielen Vorteile eines eigenen Sozialen Netzwerkes – (zumindest bei WEPS.AG):

- Es dient als eine Art “digitales Mitgliederverzeichnis’, das von den Mitgliedern gepflegt und up-to-date gehalten wird
- Dem Verband dient es als internes Mail-System – ohne Spam-Verbreitung -
- Es hat den Wert eines internen Kommunikations-Mediums – hier werden z. B. Dokumente hinterlegt, Rechnungen verschickt
- Den Mitgliedern dient es als interne Kommunikations-Plattform – ohne Freigabe der Mail-Adresse
- Es wird genutzt als Veranstaltungs-Kalender (erweiterbar: mit Abrechnungs-Funktion) des Verbandes und als Verabredungs-Terminkalender
- Jeder User hat einen eigenen integrierten Blog
- User nutzen erste CRM-Funktionalitäten
- Offene und geschlossene Lounges bieten differenzierbare Gesprächskreise
- Es kann durch bspw. eLearning-Funktionen, virtuelle Konferenzräume, Wissens-Datenbank und Mind-map-Instrument ergänzt werden
- Das SocialNetwork kann als offene (für jeden zugängliche) oder geschlossene (nur für Mitglieder und ‘Anklopfer’) Community angelegt werden

Unsere Zusammenarbeit mit einem großen Verband zeigen eindeutig:  Als Vorteile der sozialen Medien wurde vor allem ein besserer Informationsfluss und eine höhere Mitgliederbindung gesehen. Auch eine Gewinnung von neuen, jungen Mitgliedern will man über diesen Weg besser voranbringen.

Was ist Ihre Meinung? Wären Sie als Verbands-Mitglied an einem verbands-internen SocialNetwork interessiert?

Was halten Sie vom neuen Community-Portal WEPS.AG?

Es geht um das neue COMMUNITY-PORTAL www.WEPS.AG.

Wie ist Ihre Meinung zu Optik, Aufbau und Usibility??

Bitte voten Sie!

Welche Vorschläge haben Sie?

Was gefällt Ihnen nicht?
Was müssten wir ändern, um Ihre Aufmerksamkeit zu erhalten?

Kommentieren Sie bitte – wir freuen uns darauf!

Community-Portal (9)

Beta-Test läuft! Dabei kommen manchmal auch Fragen nach der Zielgruppe auf:

In erster Linie sollen Communities mit Business-Hintergrund sich hier ansiedeln. Das inspiriert uns vor allen Dingen bei der Entwicklung neuer Features und Module. Besonders der durch Marktforschung unterlegte Wunsch vieler nach regionalen Communities soll durch unser Portal einen neuen Impuls bekommen. Das ist für uns die wichtigste Erkenntnis auch aus vielen Gesprächen.

Dazu kommt der eindeutige Wunsch nach “geschlossenen” Communities, in denen User “unter sich” frei kommunizieren können, sich aber die Möglichkeit offen halten, neue User nicht nur durch Einladung sondern auch nach Anfrage aufnehmen zu können. Dem werden wir auf WEPS.AG gerecht.

Dennoch werden Consumer-Communities nicht verhindert oder gesperrt. WEPS.AG kann so zu einem Abbild der Realität werden.

Haben Sie Fragen hierzu? Dann bitte einfach kommentieren. DANKE!

Das neue Community-Portal (3)

Alle Anstrengungen sind darauf gerichtet, Anfang Mai die Beta-Version unseres neuen Community-Portals online zu stellen – ja nachdem, wie schnell wir die Korrekturen aus der internen Beta-Freischaltung abgearbeitet haben.

Derzeit werden wir den Inhalt der Startseite in 3 Blöcke einteilen:

1. Community gründen

2. Community beitreten

3. Specials ordern

Für die 3. Position haben wir folgende Service-Leistungen vorgesehen:
-> Beratung “Spezielle Community-Software”
-> Beratung “Community-Software kaufen”
-> Beratung über Community-Management
-> Seminare/Workshops zu “Communities”
-> Werbung auf WEPS-Community-Portal
-> Beratung über VideoClips, Werbung etc.
-> Beratung “Werbung auf meinen Community-Seiten”
-> Beratung über Sponsoring

Was erwarten unsere Kunden und mögliche Interessenten noch von uns als einem modernen Full-Service-Anbieter?
Kommentieren Sie doch ganz einfach Ihre Wünsche – DANKE!

Entwurf: Das neue Community-Portal (1)

So stellen wir uns den neuen Auftritt des Community-Portals vor – einfach mit wenig Text und leichter Usibility.

Dennoch möchten wir gerne Anregungen haben – also bitte kommentieren oder mailen (ag@theweps.com).

Neue START-Seite (um die Sheets größer zu sehen, bitte anklicken):

Bildschirmfoto

Nach Klick auf “Community beitreten”:

Bildschirmfoto2

Alternative dazu (mit dezenter Werbung in der rechten Spalte):

Bildschirmfoto3

Auf dem Portal kann ich mir durchaus eigenständige und community-übergreifende Plattformen vorstellen:
Beispielsweise zum Thema “Job-Börse”, damit nicht jede Community ihre eigene installieren und pflegen muss.
Außerdem kann man dann auch gemeinsam z.B. ein Job-TV unterhalten.

Nach Klick auf “Specials ordern”:

Bildschirmfoto4

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