Archiv des Autors: Hans Bayartz

Eigenes Soziales Netzwerk auf eigenem Server

weps ag -logoSie wollen eine eigene Community-Software programmieren? Das kann nicht nur endlos dauern, sondern auch viel Geld verschlingen!
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Social Collaboration: Erwartungen und Lösungen

KompasBlogIch danke Daniel Noah dafür, seinen Artikel hier übernehmen zu dürfen.

Hunderte von Wünschen und Erwartungen, Tausende von Tools, Tausendundeine Lösung. Kurz gesagt, Entscheidungsträger, die sich den veränderten Realitäten am Arbeitsplatz anpassen und die Grundlagen zur Online-Zusammenarbeit setzen wollen, können im Urwald von Wünschen und Wahlmöglichkeiten rasch den Überblick verlieren.

Je größer die Organisation ist, desto mehr Interessenvertreter gibt es und desto mehr Wünsche werden formuliert – ergo: desto schwieriger wird die Entscheidung. Oder etwa nicht?

Kommunikation ist das Schlüsselwort jeder Zusammenarbeit. Mitarbeiter arbeiten heutzutage immer flexibler; sie arbeiten z.B. von zuhause aus, nehmen Elternzeiten, wählen selbst ihren Arbeitsplatz. Dadurch wird es immer wichtiger, Entfernungen zu überbrücken. Glücklicherweise ist online alles möglich. Allerdings sind Geschäftsführer und Manager gerade aufgrund des umfangreichen Angebots dazu gezwungen, Entscheidungen zwischen den einzelnen Tools zu fällen und Kompromisse einzugehen. Hierbei wird manchmal mehr auf soziale Aspekte geachtet, in anderen Fällen geht es hauptsächlich um den Arbeitsprozess. Eine gute Mischung aus sozialen und betrieblichen Gesichtspunkten bildet die Grundlage für eine optimale Zusammenarbeit und wäre daher wünschenswert. Die Tatsache, dass viele Tools spezialisiert sind und deswegen Kompromisse eingegangen werden müssen, sorgt allerdings dafür, dass es in der Online-Zusammenarbeit manchmal zu problematischen Situationen kommen kann. Der Weg zu einer so genannten “Enterprise 2.0″ ist also nicht immer leicht.

Aus diesen Gründen ist eine Plattform, die die Vorteile beider Welten miteinander vereint, besonders wünschenswert für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Dies kann beispielsweise ein interaktives Intranet sein, das die Möglichkeit bietet, feststehende Inhalte mithilfe einer Ordnerstruktur zu speichern. Dazu eine zentrale Zeitachse für die Interaktion, ergänzt durch eine App, mit der Informationen abgefragt werden können und die es auch unterwegs erlaubt, auf Einträge zu reagieren.

Intranet, aber wie genau?

Anfangs muss beschlossen werden, ob das Intranet für das Zusammenarbeiten genutzt werden soll. Es gibt auch Mischformen zwischen Intranet und sozialer Medienplattform. Nachdem man sich darüber klar geworden ist, welche Funktionen man benötigt, muss man darüber nachdenken, wer das Intranet nutzen wird. Wenn es auch außerhalb der Organisation zur Zusammenarbeit mit externen Partnern eingesetzt werden soll, was heutzutage häufig der Fall ist, hat „Intra“ wenig Sinn und es müssen ebenfalls Möglichkeiten der Öffnung geschaffen werden, um Intra- und Extranet zu kombinieren. Denn mehrere parallel geschaltene Tools sorgen nur für kompliziertere Arbeitsprozesse.

In einem solchen Fall könnten Sie sich beispielsweise für LinkedIn und Skype entscheiden. Dort stehen alle miteinander in Verbindung, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation. Es stellt sich allerdings die Frage: können diese Plattformen vollwertig als Tool zur internen und externen Kommunikation eingesetzt werden? Oder nehmen Sie Yammer, einen organisationsweiten Mikroblog, mit dem Sie weiterhin den neuesten Kaffeeklatsch mit den Kollegen austauschen können, unabhängig davon, ob Sie sich gerade im Büro befinden oder nicht. Ist es in diesem Fall ratsam, dort „Außenstehende“ zuzulassen? Man kann sich auch ein eigenes Intranet erstellen, jedoch ist in einem solchen Fall eine hohe Investition zu tätigen, ohne vorab zu sehen, ob das Ergebnis wirklich überzeugt. Die Liste der Möglichkeiten und Alternativen ist lang, und viele Programme spezialisieren sich auf bestimmte Aspekte der Zusammenarbeit. Tools wie Viadesk wurden für jede Art von Organisation entwickelt und lassen sich mit geringen Investitionen individuell an die Firmenbedürfnisse anpassen.

Dokumente zur Verfügung stellen und mehr

Worauf muss man bei den neuen Formen des “sozialeren” Zusammenarbeitens noch achten? Auf jeden Fall sollte es möglich sein, die Dokumente von anderen auf unkomplizierte Weise zu lesen, herunterzuladen, hochzuladen, zu bearbeiten etc. Bei großen Projekten sollte das vorzugsweise nicht per E-Mail geschehen, denn bevor man es bemerkt, geht ein Dokument in den unergründlichen Tiefen der Mailbox verloren. Je mehr Teilnehmer es gibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man aufgrund der vielen Beiträge und unterschiedlichen Kommunikationskanäle die Übersicht verliert. Dies raubt nicht nur Zeit und Geld, sondern auf Dauer auch die Motivation der Mitarbeiter, die mit dieser hohen Informationsflut konfrontiert sind.

Am besten sollte man alles (Gruppen, Ordner, Tags) zentral speichern können, sodass es leicht von allen Beteiligten gefunden werden kann. Auf diese Weise sind alle Dokumente von überall her einsehbar. Zusammenarbeit dreht sich allerdings nicht nur um Dokumente. Auch die Experten unter Ihren Mitarbeitern und die Verfügbarkeit ihrer Fachkenntnisse sind von großer Bedeutung. Wissensmanagement, Projektmanagement, Aufbau von Netzwerken, Inspiration und der Schaffungsprozess – diese neuen Grundvoraussetzungen für das Zusammenarbeiten können mit ein wenig Geschick nahtlos mithilfe diverser Plattformen, Tools und Apps geschaffen werden. Trotzdem besteht vielleicht der Wunsch nach der perfekten Anwendung, nach einer einzigen Plattform, die alle Funktionen miteinander vereint. Projectplace wagt einen Versuch, ebenso wie Viadesk und auch Sharepoint mit seiner Anwendung Yammer. Am Ende liegt es am Kunden, sich das Produkt zu suchen, das die gewünschten Features am besten kombiniert.

Mobil Zusammenarbeiten

Ich habe mich bisher kaum zum Thema mobiles Zusammenarbeiten geäußert, das folgt nun. Da Mitarbeiter immer weniger an einem festen Platz arbeiten, viel unterwegs sind und ihre Aufgaben dort erfüllen, wo sie sich gerade befinden, greifen sie schnell zum iPad oder Android Gerät. Diese fahren wesentlich schneller hoch als ein Laptop. Es ist also unerlässlich, dass mobile Apps mit den Desktopanwendungen benutzt werden können. An jedem Arbeitsplatz, ob im Büro, unterwegs oder daheim. Auch auf Konferenzen ist es wichtig, dass man Ideen mitteilen, Entscheidungen vorantreiben und Dokumente hochladen kann. Dass der mobile Zugriff auf Unternehmensdaten weiter zunimmt, sieht man zum Beispiel an der kürzlich veröffentlichten Umfrage des Bitkom, die besagt, dass ein Drittel aller Beschäftigen von unterwegs auf Daten des Unternehmens zugreifen. Eine Enterprise 2.0, die die Voraussetzungen für interaktive Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg schaffen möchte, sollte also auch für diesen Fall geeignete Tools einsetzen, um den mobilen Zugriff zu erleichtern und den Mitarbeitern auch mobil die Möglichkeit zu geben, neben dem Abruf von Mails auch wirklich aktiv am Projekt beteiligt zu sein, egal, wo man sich befindet.

Für Mac/iOS-Nutzer gibt es unterschiedliche iWork-Apps für Desktop und iPad/iPhone, sodass Arbeitnehmer mobil mit Dateien arbeiten können. Auch eine Menge praktischer mobiler Apps, wie zum Beispiel Wunderlist, sind oft besonders hilfreich und nutzerfreundlich. Auf Dauer wird sich das mobile Endgerät also zu einem wandelnden Arbeitsplatz verwandeln, denn letztendlich führt das mobile Zusammenarbeiten zu größerer Flexibilität, mehr Inspiration und Kreativität. Also genau das, was Unternehmen sich wünschen. Dieses Potential sollte man nutzen, wenn man tatsächlich in den Bereich Social Collaboration einsteigen möchte. Dabei gilt allerdings weiter der alte Grundsatz, dass man “Enterprise 2.0″ nicht wie ein Tool einführen kann, sondern zu einer Enterprise 2.0 werden muss. Die (Kommunikations-)Kultur des Unternehmens spielt also immer auch eine entscheidende Rolle.

Quelle: http://blog.viadesk.de/enterprise-2-0/social-collaboration-erwartungen-und-losungen/

Content: Think!

Buch: THINK CONTENTWer denkt, es sei nur wichtig in Facebook präsent zu sein und eine zweit- oder drittklassige Webseite bereit zu stellen, der irrt gewaltig!

“… denn oft ist es das Bestreben der Betreiber, möglichst viele Webnutzer auf die Site zu bekommen, größer als die Leidenschaft dafür, sie dort auch vernünftig und kompetent zu “bedienen”.  Das bloße Anlocken der User bringt jedoch im Endeffekt nichts: Wenn ihnen die angebotenen Inhalte auf der geklickten Webseite nicht gefallen, dann sind sie ruck, zuck wieder weg. “

“Dabei sollte gerade der Webauftritt Ihres Unternehmens besonders gut gehegt und gepflegt werden – schließlich bekommt er in der Regel die größte Aufmerksamkeit Ihrer User. Vollkommen egal, welche Kampagne, welches Event oder welches Gewinnspiel Sie über Facebook streuen, welche YouTube-Videos Sie  produzieren und welche Beiträge Sie auf Ihren Blogs veröffentlichen: Oberstes Ziel ist es doch in den meisten Fällen, dass die User am Ende auf Ihre Webseite kommen, um dort ein Angebot zu nutzen oder eine Handlung durchzuführen – sie wollen etwas kaufen, etwas downloaden, etwas weiterleiten, etwas verlinken, eine Empfehlung aussprechen oder Kontakt mit Ihrem Sales-Team aufnehmen. Und genau aus diesem Grund müssen Sie zunächst einmal sorgfältig die Basis beackern: Ihren Website-Content.”

Miriam Löffler beschreibt in ihrem Buch eindrucksvoll, wie wichtig CONTENT ist und wie wenig Unternehmen das bewusst ist.

Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing

Das Blog “GründerSzene”   veröffentlicht einen lesenswerten Beitrag zur Erfolgsmessung im Social Media-Marketing:

Social-Media-Marketing, Social-Media-Erfolg, Social Media, Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing, Icerocket, HowSociable, Omgili, Twittercounter, Feedburner, Facebook Insights Backtweets, Projecter  Google alerts, Social Media messen“Social Media Marketing ist ein Fass ohne Boden. Oder? Häufig wird kritisiert, dass der Erfolg in sozialen Netzwerken kaum messbar ist. Und abgesehen von der Messbarkeit lässt sich dann noch darüber streiten, wie viel ein Fan, Follower oder Blogleser überhaupt wert ist. Dabei gibt es mittlerweile viele Werkzeuge, die zumindest einen Einblick in die Reichweite der Kampagnen geben oder einen Vergleich mit der Konkurrenz ermöglichen. Marketing-Expertin Jasmin Schindler stellt zehn Tools vor, die sich im Agenturalltag bewährt haben, um Erwähnungen zu verfolgen, Interesse zu messen und Veränderungen in der Reichweite abzubilden.”

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Frohes Fest

131206_1_Xmas_wepsDANKE für Ihre Begleitung in 2013.

Lassen Sie sich abseits des Alltagsstresses mit Genuss und Gemütlichkeit
im Kreise Ihrer Familie und Freunde verwöhnen.

Nehmen Sie sich die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben:

Nimm dir Zeit, freundlich zu sein.
Das ist der Weg zum Glücklichsein.
Nimm dir Zeit zu geben.
Der Tag ist zu kurz, selbstsüchtig zu sein.

Nimm dir Zeit zu lachen.
Das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit Gutes zu tun.
Das ist der Schlüssel zum Himmel.

Nimm dir Zeit zu denken.
Das ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zu spielen.
Das ist das Geheimnis der Jugend.

Nimm dir Zeit zu lesen.
Das ist die Quelle der Weisheit.
Nimm dir Zeit zu leben.
Das ist die größte Macht der Welt.

Nimm dir Zeit zu lieben.
Das ist das Wichtigste des Lebens.

Schalt Internet und Smartphone mal ab.

Nimm Dir Zeit für das Wesentliche:
Zeit zu haben für sich und andere.

Fröhliches, besinnliches und ruhiges Fest.
Gesundes, erfolgreiches und friedliches 2014.

Wünscht Ihnen
Hans Bayartz

Social Media: Führunsgkräfte geben den Ausschlag

Die neueste Onlinestudie von Webrelaunch, Sparkling Stream und Link Institut zeigt:
“Der Einsatz von Social Media im Unternehmen ist abhängig davon, wie Social Media von Führungskräften privat genutzt wird.”

Wir danken der schweizer Werbewoche für diesen Artikel:

 

Die Nutzung steht damit in direktem Zusammenhang mit der persönlichen Einstellung und der Emotionalität, die diesen neuen Medien entgegengebracht wird. Das Ziel dieser Studie war es, nicht nur die bewussten Unsicherheiten im Umgang Social Media, sondern auch die unbewussten Barrieren auf emotionaler Ebene zu analysieren.

Das für die Befragung verwendete Link Internet Panel erlaubt, eine repräsentative Stichprobe von Führungskräften gezielt in ihrem privaten Umfeld zu erreichen. Damit wurde es möglich, die 538 Teilnehmenden nicht nur als Sprachrohr eines Unternehmens, sondern auch in ihrer persönlichen Einstellung und Erfahrung zu interviewen. Dabei sind über 75 Prozent der Befragten als Geschäftsführer, Marketing- oder IT Leiter tätig und vertraten zu je einem Drittel kleinere (bis 49 Mitarbeiter), mittlere (bis 249 Mitarbeiter) und Grossunternehmen (ab 250 Mitarbeiter) aller Branchen.

Social Media wird von Führungskräften vor allem für den Aufbau eines privaten und geschäftlichen Netzwerkes und den Informationsaustausch genutzt. Bei der geschäftlichen Nutzung werden die neuen Medien am häufigsten als Informationskanal für Produkte und Dienstleistungen genutzt. Die Integration in weitere geschäftliche Aufgaben wie die Kommunikation mit Partnerunternehmen oder Kundendienst ist wenig anzutreffen und wird lediglich von 21 Prozent, respektive 24 Prozent der Unternehmen genutzt.

Das Wissen rund um Social Media wurde mit einer Einschätzung über technisches Wissen, strategischem Verständnis, organisatorischen Voraussetzungen und den Einsatzmöglichkeiten von Plattform abgefragt. Hier ist der IT Verantwortliche die Person, welche sein Wissen am höchsten einstuft.

Der potentielle Kontrollvorlust in Social Media durch die Preisgabe öffentlicher Daten, die aufzuwendende Zeit und die Angst davor, dass Ungewolltes publik wird, sind die häufigsten emotionalen Barrieren in der Verwendung. Dennoch wird bei einer expliziten Abfrage das eigene Sicherheitsgefühl im Umgang mit Social Media als hoch eingestuft.

Differenzierter werden die Aussagen bei der Verwendung des Impliziten Assoziationstests. Dieser ermöglicht, im Rahmen der online Befragung unbewusste emotionale Einstellungen zu messen und diese mit den expliziten Aussagen zu vergleichen. Hier zeigt sich klar eine Abweichung in der Wahrnehmung: Emotionale Barrieren sind unbewusst stark und beeinflussen die Einstellung, die als Treiber für die Nutzung neuer Medien nachgewiesen wurde.

Die Barrieren in Social Media lassen sich nach der Auswertung wie folgt zusammenfassen: Unsicherheit und fehlendes Wissen, unklare Rechtslage / Datenschutz, kein erkennbarer Nutzen/Sinn und Zweck, fehlende Ressourcen, keine verlässliche Messbarkeit und wenig bis keine Integration in unternehmerische Abläufe.

Für die Praxis lassen sich mittels einer Cluster Analyse sechs Nutzertypen beschreiben, welche individuelle Voraussetzungen für die Nutzung von Social Media für sich persönlich und für den erfolgreichen Einsatz im Unternehmen mitbringen. Das aus den Erkenntnissen der Studie abgeleitet Social Media Kompetenzmodell ermöglicht diese gezielte Auseinandersetzung.

Grafik 1: Studiendesign. Zusammensetzung der Stichprobe

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Grafik 2: Nutzerstruktur und Motive. Nutzung aufgeteilt nach Funktion und privater und geschäftlicher Nutzung

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Grafik 3: Motive für den Einsatz von Social Media in Unternehmen

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Grafik 4: Gründe gegen den Einsatz von Social Media in Unternehmen

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Grafik 5: Eigene Beurteilung von Kompetenz: Technisches Know – How, strategisches Verständnis, organisatorischen Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten von Plattformen. Aufgeteilt nach Funktionsbereichen.

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Grafik 6: Messung emotionaler Faktor. Impliziter Assoziations Test IAT.

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Initiatoren:
Profil webrelaunch GmbH

Die Webrelaunch GmbH bietet Unternehmensberatung für digitale Projekte jeder Grössenordnung. Der Fokus liegt bei der gezielten Planung, der erfolgreichen Umsetzung und dem wirkungsvollen Betreuen von Online-Projekten, Social Media Vorhaben und Change Aktivitäten im Kontext des digitalen Wandels . Wir verbinden dabei die Fachberatung und die Prozessbegleitung und schlagen so eine Brücke zwischen Theorie und Praxis der unternehmerischen Realität.

http://webrelaunch.ch/

Profil Sparkling Stream AG

Sparkling Stream AG berät Unternehmen und Organisationen im Strom von Social Media mit Konzepten, Seminaren und begleitet bei der Umsetzung. Die Verbindung und Integration dieser neuen Medien in den geschäftlichen Alltag und in bestehende Kanäle stehen bei uns im Vordergrund. Eine umsetzungsstarke Begleitung in Kommunikation und Marketing ermöglicht Unternehmen den massgeschneiderten und sinnvollen Einsatz von Social Media.

http://sparklingstream.ch/

Profil LINK Institut

LINK Institut für Markt- und Sozialforschung ist der führende Anbieter für Ad-Hoc Umfrageforschung in der Schweiz. Seit mehr als 30 Jahren treibt LINK die Entwicklung, Einführung und Optimierung innovativer Erhebungsmethoden voran. Unter anderem ist LINK seit 1997 in der Online-Forschung aktiv und setzt den Qualitäts-Benchmark mit dem 100% telefonisch rekrutierten LINK Internet-Panel (130‘000  aktive TeilnehmerInnen per Oktober 2013). LINK Institut verfügt über Standorte in Luzern, Zürich, Lausanne, Bern und Lugano. Knapp 100 festangestellte und über 1‘000 nebenamtlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeiten für öffentliche Stellen und Unternehmen jedes Jahr mit über 800 Studien präzise, zuverlässige Entscheidungsgrundlagen.

http://www.link.ch/