Archiv des Autors: Hans Bayartz

Content: Think!

Buch: THINK CONTENTWer denkt, es sei nur wichtig in Facebook präsent zu sein und eine zweit- oder drittklassige Webseite bereit zu stellen, der irrt gewaltig!

“… denn oft ist es das Bestreben der Betreiber, möglichst viele Webnutzer auf die Site zu bekommen, größer als die Leidenschaft dafür, sie dort auch vernünftig und kompetent zu “bedienen”.  Das bloße Anlocken der User bringt jedoch im Endeffekt nichts: Wenn ihnen die angebotenen Inhalte auf der geklickten Webseite nicht gefallen, dann sind sie ruck, zuck wieder weg. “

“Dabei sollte gerade der Webauftritt Ihres Unternehmens besonders gut gehegt und gepflegt werden – schließlich bekommt er in der Regel die größte Aufmerksamkeit Ihrer User. Vollkommen egal, welche Kampagne, welches Event oder welches Gewinnspiel Sie über Facebook streuen, welche YouTube-Videos Sie  produzieren und welche Beiträge Sie auf Ihren Blogs veröffentlichen: Oberstes Ziel ist es doch in den meisten Fällen, dass die User am Ende auf Ihre Webseite kommen, um dort ein Angebot zu nutzen oder eine Handlung durchzuführen – sie wollen etwas kaufen, etwas downloaden, etwas weiterleiten, etwas verlinken, eine Empfehlung aussprechen oder Kontakt mit Ihrem Sales-Team aufnehmen. Und genau aus diesem Grund müssen Sie zunächst einmal sorgfältig die Basis beackern: Ihren Website-Content.”

Miriam Löffler beschreibt in ihrem Buch eindrucksvoll, wie wichtig CONTENT ist und wie wenig Unternehmen das bewusst ist.

Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing

Das Blog “GründerSzene”   veröffentlicht einen lesenswerten Beitrag zur Erfolgsmessung im Social Media-Marketing:

Social-Media-Marketing, Social-Media-Erfolg, Social Media, Erfolgsmessung im Social-Media-Marketing, Icerocket, HowSociable, Omgili, Twittercounter, Feedburner, Facebook Insights Backtweets, Projecter  Google alerts, Social Media messen“Social Media Marketing ist ein Fass ohne Boden. Oder? Häufig wird kritisiert, dass der Erfolg in sozialen Netzwerken kaum messbar ist. Und abgesehen von der Messbarkeit lässt sich dann noch darüber streiten, wie viel ein Fan, Follower oder Blogleser überhaupt wert ist. Dabei gibt es mittlerweile viele Werkzeuge, die zumindest einen Einblick in die Reichweite der Kampagnen geben oder einen Vergleich mit der Konkurrenz ermöglichen. Marketing-Expertin Jasmin Schindler stellt zehn Tools vor, die sich im Agenturalltag bewährt haben, um Erwähnungen zu verfolgen, Interesse zu messen und Veränderungen in der Reichweite abzubilden.”

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Frohes Fest

131206_1_Xmas_wepsDANKE für Ihre Begleitung in 2013.

Lassen Sie sich abseits des Alltagsstresses mit Genuss und Gemütlichkeit
im Kreise Ihrer Familie und Freunde verwöhnen.

Nehmen Sie sich die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben:

Nimm dir Zeit, freundlich zu sein.
Das ist der Weg zum Glücklichsein.
Nimm dir Zeit zu geben.
Der Tag ist zu kurz, selbstsüchtig zu sein.

Nimm dir Zeit zu lachen.
Das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit Gutes zu tun.
Das ist der Schlüssel zum Himmel.

Nimm dir Zeit zu denken.
Das ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zu spielen.
Das ist das Geheimnis der Jugend.

Nimm dir Zeit zu lesen.
Das ist die Quelle der Weisheit.
Nimm dir Zeit zu leben.
Das ist die größte Macht der Welt.

Nimm dir Zeit zu lieben.
Das ist das Wichtigste des Lebens.

Schalt Internet und Smartphone mal ab.

Nimm Dir Zeit für das Wesentliche:
Zeit zu haben für sich und andere.

Fröhliches, besinnliches und ruhiges Fest.
Gesundes, erfolgreiches und friedliches 2014.

Wünscht Ihnen
Hans Bayartz

Social Media: Führunsgkräfte geben den Ausschlag

Die neueste Onlinestudie von Webrelaunch, Sparkling Stream und Link Institut zeigt:
“Der Einsatz von Social Media im Unternehmen ist abhängig davon, wie Social Media von Führungskräften privat genutzt wird.”

Wir danken der schweizer Werbewoche für diesen Artikel:

 

Die Nutzung steht damit in direktem Zusammenhang mit der persönlichen Einstellung und der Emotionalität, die diesen neuen Medien entgegengebracht wird. Das Ziel dieser Studie war es, nicht nur die bewussten Unsicherheiten im Umgang Social Media, sondern auch die unbewussten Barrieren auf emotionaler Ebene zu analysieren.

Das für die Befragung verwendete Link Internet Panel erlaubt, eine repräsentative Stichprobe von Führungskräften gezielt in ihrem privaten Umfeld zu erreichen. Damit wurde es möglich, die 538 Teilnehmenden nicht nur als Sprachrohr eines Unternehmens, sondern auch in ihrer persönlichen Einstellung und Erfahrung zu interviewen. Dabei sind über 75 Prozent der Befragten als Geschäftsführer, Marketing- oder IT Leiter tätig und vertraten zu je einem Drittel kleinere (bis 49 Mitarbeiter), mittlere (bis 249 Mitarbeiter) und Grossunternehmen (ab 250 Mitarbeiter) aller Branchen.

Social Media wird von Führungskräften vor allem für den Aufbau eines privaten und geschäftlichen Netzwerkes und den Informationsaustausch genutzt. Bei der geschäftlichen Nutzung werden die neuen Medien am häufigsten als Informationskanal für Produkte und Dienstleistungen genutzt. Die Integration in weitere geschäftliche Aufgaben wie die Kommunikation mit Partnerunternehmen oder Kundendienst ist wenig anzutreffen und wird lediglich von 21 Prozent, respektive 24 Prozent der Unternehmen genutzt.

Das Wissen rund um Social Media wurde mit einer Einschätzung über technisches Wissen, strategischem Verständnis, organisatorischen Voraussetzungen und den Einsatzmöglichkeiten von Plattform abgefragt. Hier ist der IT Verantwortliche die Person, welche sein Wissen am höchsten einstuft.

Der potentielle Kontrollvorlust in Social Media durch die Preisgabe öffentlicher Daten, die aufzuwendende Zeit und die Angst davor, dass Ungewolltes publik wird, sind die häufigsten emotionalen Barrieren in der Verwendung. Dennoch wird bei einer expliziten Abfrage das eigene Sicherheitsgefühl im Umgang mit Social Media als hoch eingestuft.

Differenzierter werden die Aussagen bei der Verwendung des Impliziten Assoziationstests. Dieser ermöglicht, im Rahmen der online Befragung unbewusste emotionale Einstellungen zu messen und diese mit den expliziten Aussagen zu vergleichen. Hier zeigt sich klar eine Abweichung in der Wahrnehmung: Emotionale Barrieren sind unbewusst stark und beeinflussen die Einstellung, die als Treiber für die Nutzung neuer Medien nachgewiesen wurde.

Die Barrieren in Social Media lassen sich nach der Auswertung wie folgt zusammenfassen: Unsicherheit und fehlendes Wissen, unklare Rechtslage / Datenschutz, kein erkennbarer Nutzen/Sinn und Zweck, fehlende Ressourcen, keine verlässliche Messbarkeit und wenig bis keine Integration in unternehmerische Abläufe.

Für die Praxis lassen sich mittels einer Cluster Analyse sechs Nutzertypen beschreiben, welche individuelle Voraussetzungen für die Nutzung von Social Media für sich persönlich und für den erfolgreichen Einsatz im Unternehmen mitbringen. Das aus den Erkenntnissen der Studie abgeleitet Social Media Kompetenzmodell ermöglicht diese gezielte Auseinandersetzung.

Grafik 1: Studiendesign. Zusammensetzung der Stichprobe

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Grafik 2: Nutzerstruktur und Motive. Nutzung aufgeteilt nach Funktion und privater und geschäftlicher Nutzung

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Grafik 3: Motive für den Einsatz von Social Media in Unternehmen

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Grafik 4: Gründe gegen den Einsatz von Social Media in Unternehmen

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Grafik 5: Eigene Beurteilung von Kompetenz: Technisches Know – How, strategisches Verständnis, organisatorischen Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten von Plattformen. Aufgeteilt nach Funktionsbereichen.

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Grafik 6: Messung emotionaler Faktor. Impliziter Assoziations Test IAT.

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Initiatoren:
Profil webrelaunch GmbH

Die Webrelaunch GmbH bietet Unternehmensberatung für digitale Projekte jeder Grössenordnung. Der Fokus liegt bei der gezielten Planung, der erfolgreichen Umsetzung und dem wirkungsvollen Betreuen von Online-Projekten, Social Media Vorhaben und Change Aktivitäten im Kontext des digitalen Wandels . Wir verbinden dabei die Fachberatung und die Prozessbegleitung und schlagen so eine Brücke zwischen Theorie und Praxis der unternehmerischen Realität.

http://webrelaunch.ch/

Profil Sparkling Stream AG

Sparkling Stream AG berät Unternehmen und Organisationen im Strom von Social Media mit Konzepten, Seminaren und begleitet bei der Umsetzung. Die Verbindung und Integration dieser neuen Medien in den geschäftlichen Alltag und in bestehende Kanäle stehen bei uns im Vordergrund. Eine umsetzungsstarke Begleitung in Kommunikation und Marketing ermöglicht Unternehmen den massgeschneiderten und sinnvollen Einsatz von Social Media.

http://sparklingstream.ch/

Profil LINK Institut

LINK Institut für Markt- und Sozialforschung ist der führende Anbieter für Ad-Hoc Umfrageforschung in der Schweiz. Seit mehr als 30 Jahren treibt LINK die Entwicklung, Einführung und Optimierung innovativer Erhebungsmethoden voran. Unter anderem ist LINK seit 1997 in der Online-Forschung aktiv und setzt den Qualitäts-Benchmark mit dem 100% telefonisch rekrutierten LINK Internet-Panel (130‘000  aktive TeilnehmerInnen per Oktober 2013). LINK Institut verfügt über Standorte in Luzern, Zürich, Lausanne, Bern und Lugano. Knapp 100 festangestellte und über 1‘000 nebenamtlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeiten für öffentliche Stellen und Unternehmen jedes Jahr mit über 800 Studien präzise, zuverlässige Entscheidungsgrundlagen.

http://www.link.ch/

TREND: Teilen ohne Ende

Manche hielten den Trend, Dinge zu teilen und zu tauschen, für einen kurzen Hype – doch er hält sich wacker und führt zu immer neuen Ideen und Plattformen. Wir haben aufgelistet, in welchen Bereichen und auf welchen Portalen in Deutschland geteilt, verschenkt und getauscht wird. Und wollen mit Hilfe unserer Leser zu Deutschlands umfassendster Datenbank für Sharing-Konzepte werden.

Deutsche Startups.de starteten eine Übersicht über sämtliche deutschen Sharing-Konzepte und -Plattformen, bei denen es ums verleihen, verschenken, tauschen und teilen geht. In einer zweiten Übersicht werden sie demnächst den Trend „Mieten statt Besitzen“ aufgreifen.

Auch die KoKonsum-Plattform bietet eine solche Übersichts-Liste an.

Haben Sie Ergänzungen?

 

Social Media Relations: Wertvolle Tipps auf 300 Seiten

Social Media RelationsLeitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0

Bücher über Social Media haben Konjunktur! Nicht alle muss man lesen. Anders ist es mit diesem Leitfaden. Was Bernhard Jodeleit hier an Fachwissen durch langjährige praktische Erfahrung zu Papier gebracht hat, ist nicht nur für Neulinge in dem Geschäft lesenswert. Scheinbar ganz nebenbei streut er eine Fülle von Tipps und Informationen ein, deren Wert den Kauf des Buches um ein vielfaches übersteigen. Und das Ganze in einer Erzählkunst, die nur wenigen Autoren gelingt. Sein Stil ist weder oberlehrerhaft noch sprachlich überhäuft von Fachtermini.

Es macht richtig Spass, seinen Gedanken und Schlussfolgerungen, Empfehlungen und Erkenntnissen zu folgen. Leicht verständlich geschrieben und inhaltlich von unschätzbarem Wert. Durch seine Hinweise können auch gestandene PRler Fehler vermeiden und einen interessanten Ausblick in die mobile Social Media-Zukunft erhalten.

Anders als viele andere SocialMedia-Experten konfrontiert Jodeleit den Leser am Anfang mit den Schwierigkeiten, Fallen, Risiken und Nebenwirkungen des Mitmach-Webs. Er lässt den Leser nicht in eine Falle laufen, sondern klärt auf, warnt und drückt erst einmal auf die Gute-Laune-Bremse. Jeder soll selbst einzuschätzen lernen, auf was er sich da einlässt. Sein Credo fällt dann aber umso imposanter aus, wenn man sich denn auf das Thema einlässt:

Über diese Themen gibt  es Wissenswertes:

• Bestandsaufnahme und Chancen
• Social Media Guidelines & Monitoring
• Ganzheitliche Strategie
• Krisenprävention
• Corporate Blogging
• Twitter in der PR
• Google Plus, Xing, Facebook & Co.
• Distributed Conversations
• Konvergenz statt Kampagne
• Mobile Social Media Relations
• Social Media als Change-Prozess und Chance zu einer besseren Unternehmenskommunikation und zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit

Inhaltsverzeichnis hier einsehen

Wenn überhaupt Kritik angebracht ist, dann diese: Wünschenswert wären vielleicht mehr Beispiele – insbesondere solche, die auch aus dem KMU-Umfeld stammen.

Autor:
Bernhard Jodeleit ist Gründer der auf integrierte Kommunikationsstrategien und Social Media in der PR spezialisierten Agentur Lots of Ways (www.lotsofways.de). Er hat in jüngster Zeit mehrfach mit Branchenpreisen ausgezeichnete Kommunikations- und Krisenstrategien für Unternehmen und Verbände in den Branchen Nahrungsmittel, Finanzen und Versicherungen, Logistik und Chemie entwickelt. Vor der Gründung seiner eigenen Agentur hat er als Standortleiter und National Practice Leader Social Media für fischerAppelt und mehr als 18 Jahre als Journalist und Pressesprecher gearbeitet. Bei dem Special-Interest-Magazin »connect« verantwortete er neben dem Bereich der vergleichenden Warentests die externe Kommunikation mit Schwerpunkt TV- und Radio-PR.

Produktinformation:

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: dpunkt.verlag GmbH; Auflage: 2., aktualis. u. erw. Aufl. (28. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386490014X
  • ISBN-13: 978-3864900143

Hier können Sie direkt bestellen – auf das Buch klicken:

Warum Digital Natives die Kultur in Verbänden verändern werden

Einen Beitrag im “Verbände-Talk” wollten wir Ihnen nicht vorenthalten und sind Herrn Günther sehr dankbar, dass wir ihn hier auch veröffentlichen dürfen:

ov_digitalnativefotolia_53481611_sZahlreiche Veränderungsprojekte in Verbänden haben ihren Ursprung in den umwälzenden Entwicklungen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie: Computer, mobile Endgeräte, das Internet sowie eine Flut von Anwendungsprogrammen prägen die Art und Weise wie wir arbeiten.

Technische Innovationen erleichtern die Kommunikation, die Organisation von Wissen, den ortsunabhängigen Zugriff auf und die Weiterverarbeitung von Dokumenten. Dies ist für die Gremien geprägte Welt der Verbände von unschätzbarem Vorteil.

In dieser Situation der fortgesetzten Digitalisierung unserer Arbeitswelt mit ihrer analogen, digital angelernten Mitarbeiterschaft, rücken nun sukzessive Vertreter einer Generation nach, die mit den digitalen Möglichkeiten aufgewachsen sind und mit ihrer natürlichen, intuitiven Anwendung ein eigenes Selbstverständnis von Kommunikation, Information und Wissensmanagement mitbringen.

Sie werden die Unternehmenskultur in Verbänden nachhaltig verändern.

Digitale trifft auf analoge Mitarbeiterschaft

Die „Digital Natives“ oder auch „Generation Y“, also die etwa nach 1985 Geborenen, haben die Anwendung moderner Kommunikations-Medien sowie die digitale und soziale Vernetzung als erste quasi mit der Muttermilch aufgesogen.

Dass damit in der Arbeitswelt nun unterschiedliche Kosmen aufeinander prallen können, lässt sich insbesondere am Beispiel der Nutzung der sozialen Medien erahnen: Digital Natives verstehen Social Media als Medium, in dem mit aufsehenerregenden Beiträgen sofort weltweit Menschen erreichen werden können.

Das Ideal vom Teilen trifft auf das Verständnis „Wissen ist Macht“

Das dieser Verbreitung zugrundeliegende Teilen, Weitersagen und Empfehlen von Inhalten funktioniert ausschließlich über das Kriterium Qualität. Es gibt so unendlich viel Content im Netz, dass die Generation Y eines besonders beherrscht: zu selektieren und auszusondern. Nur das, was wirklich Relevanz entfaltet und nachhaltiges Interesse weckt, hat in den sozialen Medien eine Überlebenschance.

Und das Prinzip des Teilens nimmt immer mehr Lebensbereiche ein: Der BITKOM bestätigt, dass die „Shareconomy“ mittlerweile Wirtschaft und Gesellschaft revolutioniert, da immer mehr Menschen über das Internet nicht nur persönliche Erfahrungen und digitale Inhalte, sondern auch Gegenstände aller Art mit anderen teilen. Der wachsende Erfolg der Car-Sharing-Modelle in Großstädten basiert auf dem gleichen Selbstverständnis: ich teile und muss es nicht besitzen.

Kommunikativ, vernetzt, kreativ, teamorientiert

Digital Natives sind kommunikativ und gut vernetzt. Sie sind ferner kreativ, weil dies in den sozialen Medien zur eigenen Profilierung beiträgt. Gefragt sind klare, eigene Ideen, Positionen und Argumente, keine Kopien und Plagiate, die immer entdeckt und gnadenlos mit Häme bedacht werden. Digital Natives werden auf diese Weise konflikt- und kritikfähig und erleben Autorität durch Glaubwürdigkeit und Überzeugung, nicht durch Hierarchie.

Schließlich sind Digital Natives grundsätzlich Teamplayer, weil sie gelernt haben, dass sie bei bestimmten Fragen im Austausch mit der Gemeinschaft, der „Community“ zu interessanteren Ideen und zu schnelleren und besseren Resultaten kommen.

Mit diesen Ein- und Vorstellungen von Teaming, Transparenz und Offenheit, einer kommunikativen Kultur des Teilens von Informationen, Wissen und Ideen und dem Glauben an Autorität, die auf Argumenten und Überzeugung basiert, erreicht die Generation nun den Arbeitsmarkt.

So wird die Generation Y die Unternehmenskultur auch in Verbänden spürbar verändern. Je früher sich Organisationen damit beschäftigen und je früher Digital Natives in die Organisation eingebunden werden, desto größer wird der Wettbewerbsvorteil der Verbände um Einfluss, Reputation und Mitglieder, also um ihre Zukunft sein.

Dieser Post ist ein leicht veränderter Auszug aus dem im Verbändereport Ausgabe 6/2013 erschienenen Artikel: „Stehen Verbände vor einem Kulturwandel? Warum Digitale Natives ihre Unternehmenskultur verändern werden“

SOCIAL MEDIA: Verbandskommunikation gleicht einer Einbahnstraße

VERBANDS-Kommunikation:

“Stattdessen wird auf E-Mail-Newsletter und das Intranet gesetzt. Medien, die eine Beteiligung der Nutzer gar nicht erst ermöglichen. Und dies gilt für Verbände wie Parteien gleichermaßen. Auch Letztere nutzen Facebook und Twitter als ein Instrument zur reinen Verbreitung von Informationen. Ihr Ziel, so die Studienleiter, sei es, Beteiligung zu inszenieren, ohne die Kontrolle zu verlieren.”

Quelle: http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/social-media-verbandskommunikation-gleicht-einer-einbahnstrasse_132_194656.html

Social Network – made by WEPS.AG

weps ag -logoWollen Sie sich mit Ihren Kunden, Kollegen, Mitgliedern, Freunden oder Ihrem Netzwerk noch erfolgreicher vernetzen und kommunizieren, dann schauen Sie sich unser Community-Portal unter http://www.WEPS.AG an – mit nur 4 Klicks gründen Sie ein eigenes SocialNetwork – KOSTENLOS – als offenes oder geschlossenes Network – für die interne (Intranet) und/oder externe Kommunikation – bezahlbar, einfach, individuell gestaltbar. Probieren Sie es doch einfach einmal aus – man kann ohne eigene Programmier-Kenntnisse sowohl inhaltlichen wie optischen Einfluss auf sein eigenes Soziales Netzwerk nehmen.

Ihre Community kann selbstverständlich an Ihre Webseite „angedockt“ werden. Sie gestalten sie mit eigenen Fotos, eigenem Logo im look-and-feel Ihrer Website und – das ist vollkommen neu – eigener Menu-Struktur! Welche andere Plattform leistet das?

exclusive
Das Gründen der eigenen Community ist kostenlos und einfach, auch die ersten 100 User können kostenlos netzwerken. Einen eigenen Server benötigt man ebenfalls nicht – die Kosten dafür sind inklusive.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Community selbst wieder zu löschen – ohne Kündigungsfrist, ohne Begründung, in Ihrer eigenen Community-Verwaltung – ohne Risiko – jederzeit – kostenlos – seriös.

my network
Heute schon sind diese Tools und Möglichkeiten in den Sozialen ausrufezeichenNetzwerken bei http://www.WEPS.AG integriert – mehr Infos dazu unter http://wp.me/psD2f-u6 :

  • Sie bestimmen, ob Ihre Community eine offene oder geschlossene ist
  •  Sie gründen mit wenigen Eingaben und mit nur 4 Klicks Ihre Community und können sofort testen/starten
  • Sie bestimmen, welche Informationen Sie auf Ihrer Startseite sehen wollen – dafür gibt es eine Auswahlbox!
  • Sie gründen Lounges bzw. Gruppen als offene oder geschlossene Kommunikations-Zellen
  • Sie können ein erstes (später wird es weitere geben) CRM-Modul nutzen
  • Sie managen Ihre Kontakte: Kontakte auf Wiedervorlage legen und nächsten Schritt in Ihrer Kommunikation mit dem Kontakt planen …
  •  Webseiten-Header – Sie gestalten Ihre Community im look-and-feel Ihrer Webseite
  • Wir übernehmen Ihre Mitglieder automatisch mit den Daten, die Sie wünschen – und gleichen in regelmäßigen Abständen die Zugehörigkeit mit Ihrem Server ab
  • Auf das Layout Ihrer Community haben Sie Einfluss – der Admin-Bereich gibt Ihnen Zugang zu Menu-Farbdefinitionen
  • Sie können Ihre CSS-Styles als Vorgabe eingeben
  • Sie fügen eigene Menu- oder UnterMenu- sowie Footer-Punkte selbst über den Admin-Bereich hinzu
  • 2-Sprachigkeit (deutsch und englisch)
  • Sie können neben einem Personen- auch ein Unternehmens-Profil selbst mit Informationen füllen
  • Eigene Videos und Fotos hochladen
  • Kommentare und Bewertungen sind ebenso möglich wie Umfragen
  • Beiträge mit Tags versehen und in der Tag-Cloud wiederfinden
  • Sie können jeden Menupunkt mit einem selbst gewählten Foto titeln – der Mensch kommt übers Bild in den Text
  • Im Admin-Bereich legen Sie Ihre eigene SEO-Strategie über Keywords fest
  • Sie können jedem User einen eigenen Blog freigeben
  •  Mit jeder Nachricht an einen User können Sie Dokumente mitschicken
  • Themen- und Gruppen-Chats sind möglich
  • Weitere Basis-Tools sind: Kontakt-Management, Terminkalender, Postfach, Schwarzes Brett, Chat, Forum, Dokumenten-Tool
  • Wir installieren einen virtuellen Konferenzraum, ein Webinar-Tool, ein virtuelles Klassenzimmer oder Büro für Sie
  • Sie können beim Support jedes Modul, Feature, jede Software, die für Ihre individuelle Kommunikation in Ihrer Community wichtig erscheint, hinzu programmieren lassen – Beispiele dafür sind:

- Projekt-Management-Tool
- Virtuelle Messe – auch 3dimensional
- Termin-Verabredungs-Tool
- Shops
- eLearning-Software z.B. ILIAS
- Börsen z.B. für Jobs, Kooperationen, Finanzen, usw.
- Radio-/TV-Tool
- Abrechnungs-Tool für Ihre Events
- Wissens-Management-Datenbank
- WIKI
- mindmapping
- oder andere spezielle – auf Ihre und die Bedürfnisse Ihrer ZG abgestellte –
Tools, Features, Software

profileIhre Daten und die Ihrer User sind sicher, denn wir sind als deutsches Unternehmen an die strengen Maßstäbe des BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) gebunden (siehe unsere AGBs) – die Daten sind und bleiben Ihre Daten.
Zur Vorbereitung und begleitend
bieten wir außerdem Rundum-Service: Beratung, Workshops, SocialNetwork-Software und Community-Management – alles für Ihr Social Media. Oder kommen Sie in meine WEBINARE: https://www.edudip.com/academy/WEPS.AG

Social Media Monitoring – hilfreiche Tool-Liste

Wolfgang Gumpelmaier hat eine hilfreiche Liste für alle Suchenden nach SocialMedia-Monitoring zusammengestellt:

“Da draußen gibt es Unmengen an Tools, mit denen man seine Social Media Accounts beobachten und analysieren kann. Fast täglich entdecke ich neue Tools, einige teste ich, andere nutze ich sogar, manche halte ich in meiner Blog-Serie 5 New Media Tools fest. Vieles geht aber oft verloren, darum werde ich hier eine wachsende Sammlung von Social Media Monitoring und Recherche Tools sowie Social Media Management Tools starten und ihr seid herzlich eingeladen mir und allen anderen Lesern via Kommentar eure Erfahrungen oder Lieblingstools mitzuteilen. Von Zeit zu Zeit aktualisiere ich die Liste und nehme eure Tipps darin auf. Update-Infos findet ihr am Ende des Beitrags.”
Zur Liste geht’s hier lang …