Wann werden die 80 Industrie- und Handelskammern (IHK) und die 55 Handwerkskammern (HWK) in Deutschland das WEB 2.0-Zeitalter einläuten?
Diese Frage stellen sich immer häufiger die Mitglieder der Kammern. Denn schließlich sind es die Unternehmen mit ihren Mitglieds-Beiträgen, die für das finanzielle Rückgrat der Kammern aufkommen. Nicht nur die großen Unternehmen, sondern “alle natürlichen und juristischen Personen sowie Personengesellschaften, welche im IHK-Bezirk entweder eine gewerbliche Niederlassung oder eine Betriebsstätte oder eine Verkaufsstelle unterhalten und zur Gewerbesteuer veranlagt werden, sind Mitglieder der Industrie- und Handelskammer.” Entsprechend ist das bei den Handwerkskammern geregelt.
Förderung und Unterstützung ihrer Mitglieder sind wichtigste Aufgaben der Kammern. Da sie alle Unternehmer in Deutschland vereinigen, sind sie dafür prädestiniert, etwa 4,5 Mio. Mitgliedern technisch und organistorisch das Beste zur Verfügung zu stellen, um ihnen ein modernes, ausgefeiltes und leistungsfähiges Netzwerk zu bieten. Dieses Netzwerk, das heute schon durch gefühlte 50.000 Veranstaltungen geboten wird, könnte ohne große Probleme auch online umgesetzt werden. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründer – also junge und meist mit wenig Eigenkapital ausgestattete – wären die hauptsächlichen Nutznießer, denn sie brauchen gut funktionierende Netzwerke, um schnell und preiswert Geschäftskontakte aufzubauen.
Hier helfen Networking-Plattformen mit der Chance, ohne Kapitalaufwand neue Kontakte und Geschäfte anzubahnen, sich selbst optimal zu vermarkten und sich künftigen Geschäftspartner positiv zu präsentieren.
Warum nutzen die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern so wenig Web 2.0?
Beobachtet man die Kammern, dann kann man feststellen, dass sie zwar ihren Mitgliedsfirmen Web 2.0 nahe bringen, das Web aber für sich selbst noch nicht so richtig entdeckt und umgesetzt haben. Erst langsam und sehr vom Engagement Einzelner abhängig, testet man hier und da die Nützlichkeiten von Wikis, Blogs, Videos, Twitter & Co.
Insbesondere Networking (Social Software), Video-Clips, Blogs oder Twitter wären typische Vorteils-Bringer für die Mitglieder der Kammern – aber die IHK-Verantwortlichen bleiben lieber bei “old style”, wie mir ein IHK-Mitarbeiter auf diese Frage antwortete.
Sie haben allen Grund – bei zahlreichen und lauter werdenden Stimmen über die IHK-”Zwangs-Mitgliedschaft und den -beitrag” – mehr Service und mehr Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Gerade eine eigene Community-Plattform könnte das Geschäft der IHK-Mitglieder neu beleben und zu einem regeren Austausch unter Mitgliedern und mit den Kammern beitragen. Aber dieses Feld überläßt man lieber anderen Playern auf dem Markt (laut einem IHK-Twitterer) – Beispiele sind XING und LinkedIN.
Meine bisherige Ausbeute bei der Suche nach Web2.0-Anwendern war dann auch mehr als bescheiden (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
Die IHK Hannover blogt.
Die Lüneburger üben sich an einem Azubi-Blog – noch in Betaversion – aber alle Achtung.
Von den Wirtschaftsjunioren hätte ich mir mehr erwartet, aber hier bloggen nur die Wirtschaftjunioren Giessen-Vogelsberg, die WJ Hessen und die aus Freiburg.
IHK Osnabrück twittert - ebenso die IHK Nürnberg.
Seit 5. August 2009 zwitschert auch die IHK-Niederrhein in Krefeld (für Seminare). Die IHK Stuttgart, die Vermarktungsgesellschaft der IHK-Zeitschriften aus Wiesbaden, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg sind ebenfalls ganz neu dabei.
Erster und einziger IHK-Hauptgeschäftsführer, der twittert – Michael Zeinert von der IHK Lüneburg.
Und die erste Kammer, die den Existenz-Gründern besondere Aufmerksamkeit mit WEB2.0 widmet, sind die Norddeutschen.
Der DIHK zwitschert bisher noch nicht, hat aber schon mal einen Account eröffnet, wenn’s kein Fake ist . Man darf gespannt sein, wann es losgeht!
Bei den Handwerkskammer sieht es kaum anders aus:
Nur HWK Stuttgart, HWK Dresden, HWK Düsseldorf, HWK Freiburg und HWK Trier twittern.
Wie könnte eine IHK 2.0 aussehen?Wie jeder Zusammenschluss von Menschen oder Unternehmen, so sind auch die Kammern von vorne- herein ein Netzwerk von Interessen, die man zusammen umsetzen möchte. Dafür bedarf es mehr denn je in einer schnelllebigen Wirtschaft bester Kontakte und eines schnellen Austausches von Informationen und Gütern. Kaum ein anderes Medium ist dafür besser geeignet als das Internet – bestens aufgestellt sind Online-Netzwerke, die es den Mitgliedern selbst überlassen, aus den ihnen zur Verfügung gestellten Werkzeuge (Profileingaben, Suchfunktionen, Videos, virtuellen Telefon- und Video-Konferenzen sowie Messen, Wikis usw. usw.), ein optimales Dialog-Marketing zu entwickeln.
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland
IHK Aschaffenburg
IHK Schwaben
IHK Oberfranken
IHK Berlin
IHK Bielefeld
IHK Bochum
IHK Bonn
IHK Braunschweig
IHK Bremen
IHK Bremerhaven
IHK Chemnitz
IHK Coburg
IHK Cottbus
IHK Darmstadt
IHK Lippe zu Detmold
IHK Lahn-Dill
IHK Dortmund
IHK Dresden
IHK Düsseldorf
IHK Duisburg-Wesel-Kleve
IHK Ostfriesland und Papenburg
IHK Erfurt
IHK Essen
IHK Schleswig-Holstein
IHK Flensburg
IHK Kiel
IHK Lübeck
IHK Frankfurt a.M.
IHK Ostbrandenburg und ihr Pressesprecher Thilo Kunze
IHK Südlicher Oberrhein (Freiburg) und deren Wirtschafts-Junioren
IHK Fulda
IHK Ostthüringen zu Gera
IHK Giessen-Friedberg
IHK Hagen
IHK Halle-Dessau
IHK Hamburg und hier
IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
IHK Hannover
IHK Ostwürttemberg
IHK Heilbronn-Franken
IHK Karlsruhe
IHK Kassel
IHK Koblenz
IHK Köln
IHK Hochrhein-Bodensee
IHK Mittlerer Niederrhein – Frau Neumann Pressestelle der IHK Niederrhein in Krefeld und IHK Seminar – Neues aus der beruflichen Weiterbildung in Krefeld
IHK Leipzig
IHK Limburg
IHK Pfalz, Ludwigshafen
IHK Magdeburg
IHK Rheinhessen
IHK Rhein-Neckar
IHK München und Oberbayern
IHK Nord Westfalen
IHK Neubrandenburg
IHK Nürnberg
IHK Offenbach
IHK Oldenburg
IHK Osnabrück-Emsland
IHK Niederbayern, Passau
IHK Nordschwarzwald
IHK Potsdam und hier
IHK Regensburg
IHK Reutlingen und die Wirtschaft-Junioren
IHK Rostock
IHK Saarland
IHK Schwerin
IHK Siegen
IHK Stade
IHK Stuttgart und hier
IHK Südthüringen
IHK Trier
IHK Ulm
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die Wirtschafts-Junioren des Nord-Schwarzwaldes
IHK Bodensee-Oberschwaben
IHK Wiesbaden und Gordon Bonnet, Pressesprecher und Geschäftsleiter Unternehmenskommunikation der IHK Wiesbaden
IHK Würzburg-Schweinfurt
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid und deren Pressesprecher, Thomas Wängler
IHK Lüneburg-Wolfsburg – Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert und der Geschäftsführer Sönke FeldhusenDIHK
HWK für Schwaben in Augsburg
HWK für Ostfriesland
HWK für Oberfranken
HWK Berlin
HWK Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
HWK Bremen
HWK Chemnitz
HWK Cottbus
HWK Dortmund
HWK Dresden
HWK Düsseldorf und hier
HWK Erfurt
HWK Flensburg und der Kammerteil des Magazins der Handwerkskammer Flensburg
HWK Frankfurt (Oder) Region Ostbrandenburg
HWK Freiburg
HWK für Ostthüringen
HWK Halle
HWK Hamburg und der Kammerteil des Magazins der Handwerkskammer Hamburg
HWK Hannover
HWK Heilbronn-Franken
HWK Hildesheim-Südniedersachsen
HWK der Pfalz
HWK Karlsruhe
HWK Kassel
HWK Koblenz
HWK Köln
HWK Konstanz
HWK Leipzig
HWK Lübeck und der Kammerteil des Magazins der Handwerkskammer Lübeck
HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade
HWK Magdeburg
HWK Mannheim-Rhein-Neckar-Odenwald
HWK München und Oberbayern
HWK Münster
HWK Ostmecklenburg-Vorpommern Hauptverwaltungssitz Neubrandenburg
HWK Ostmecklenburg-Vorpommern Hauptverwaltungssitz Rostock
HWK Mittelfranken, Nürnberg und hier nochmal zu finden
HKW Niederbayern-Oberpfalz
HWK Oldenburg
HWK Osnabrück-Emsland
HWK Potsdam
HWK Reutlingen
HWK Mainz
HWK Rhein-Main Frankfurt
HWK Saarland
HWK Schwerin und der Kammerteil des Magazins der Handwerkskammer Schwerin
HWK Region Stuttgart
HWK Südthüringen
HWK Südwestfalen
HWK Trier
HWK Ulm
HWK Wiesbaden
HWK für Unterfranken
Zentralverband des Deutschen Handwerks
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Notes on slide
no notes for slide #1
Favorites, Groups & Events
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100 Favorites, 20 Groups and 10 Events
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IHK als Social Network Mai 2008 – Presentation Transcript
- Wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) im Web 2.0 aussehen könnte…
- Warum die Fragestellung? Meiner Beobachtung nach haben die K
- ammern das Web 2.0 noch nicht für sich entdeckt. Dabei wäre da viel zu machen. Werfen wir deshalb mal einen Blick in das „Labor“ und mixen mit ein paar Zutaten uns die IHK der Zukunft selbst zusammen…
- Eine Kammer ist ein Netzwerk. Jede Kammer, egal ob für Industrie und Handel, Handwerk, Ärzte oder Anwälte, ist ein Zusammenschluss einer größeren Anzahl von Personen. Deshalb muss die „Kammer 2.0“ in erster Linie ein Social Network sein.
- Jedes Mitglied bekommt ein Profil in seinem Netzwerk. Im Mittelpunkt eines Social Networks stehen die Mitglieder. Diese haben dort ein eigenes Profil . Größere Mitglieds- unternehmen können mit mehreren Personenprofilen im Kammer-Netzwerk vertreten sein.
- Ein modernes Netzwerk verfügt über einen Lifestream. Der Lifestream zeigt den Mitgliedern relevante Neuigkeiten aus ihrem Bereich. Also Veranstaltungen, neue Mitglieder, Gesetzes- oder Satzungsänderungen… Per RSS lässt sich der Lifestream individuell konfigurieren und adaptieren.
- Ein Netzwerk schafft vielfältige Kontaktmöglichkeiten. Entscheidend ist der Informationsfluss . Die Mitglieder sowie die Experten der Kammer können untereinander über unterschiedliche Tools kommunizieren : Messages (Mail), Chat, Foren, Bewertungs- und Abstimmungswidgets, Kommentare per Video (Seesmic)…
- Ein Netzwerk fördert auch die Bildung von Gruppen. Charakteristisch in Social Networks sind Gruppen . Eine solche Funktion leistet auch im Kammer-Netzwerk gute Dienste, da sich Gruppen nach Themen (ohne Bezug zu einer Region) oder nach Orten (mit lokalen Themen im Fokus) bilden können.
- Und das Kammer-Netzwerk ist eine Wissensbasis. Das Wissen wird in Wikis archiviert, an denen alle (Mitglieder + Kammerexperten) gemeinsam arbeiten können. Nicht fehlen darf eine Tagging-Funktion , mit der die Mitglieder für sich relevante Dokumente verschlagworten können.
- Alles klar? Ist das eine ferne Utopie? Oder ein unrealistisches Märchen? Nein. All das gibt es heute schon . Man muss sich dazu nur beispielsweise auf Xing, Facebook, der Wikipedia, oder auch friendfeed umsehen.
- Wo liegt der Nutzen? Höhere Informationstransparenz. Schnellere Wissensvermittlung. Offenere Dialog- und Abstimmungs-strukturen (mehr Demokratie). Bessere und häufigere Kontakte der Mitglieder untereinander. Kostendegression durch das Mitwirken der Mitglieder (Crowdsourcing).
- Und ein interessanter Punkt zum Schluss: Die „Kammer 2.0“ stellt in dieser Form (als Social Network) ihre Mitglieder voll und ganz in den Mittelpunkt. Und so sollte es ja auch sein, oder?
- Impressum Matthias Schwenk Dipl. – Kfm. Unternehmensberater Schönhaldenstr. 26 88348 Bad Saulgau Tel.: +49 (0) 7581 502 95 35 Mobil: +49 (0) 172 756 29 29 Mail: m.schwenk@bwlzweinull.de Blog: www.bwlzweinull.de Stand: Mai 2008








Habe den Beitrag mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Leider haben wir ähnliche Erfahrungen, traurig wenn man erlebt, wie diese Medien genutzt werden bzw. welche Einstellung dazu vertreten wird.
Im Bereich der beruflichen Ausbildung gibt es ein ähnliches Schmankerl zu berichten. Statt einen einheitlichen Lehrstellenmarkt aufzusetzen, der von der DIHK koordiniert wird und der Jugendlichen einen Überblick gibt (schließlich möchte man den angeschlossenen Mitgliedern ja einen Service und Jugendlichen einen guten Einblick in verfügbare Lehrstellen bieten), kocht jede Kammer ihr eigenes Insel-Süppchen. Muss man als Mitglied nicht verstehen, wie da mit Beiträgen umgegangen wird.
Scheinbar scheint man dort noch nicht erkannt zu haben, wer in dem Spiel der Fisch, der Angler und wer der Wurm ist. Letzterer muss ja bekanntlich nicht dem Angler schmecken. Aber dennoch haben wir auch einige sehr positvie Erfahrungen gemacht, dazu bei Interesse gerne auch mal ein Link.
P.S. Der Link auf den Azubi-Blog der IHK Lüneburg ist derfekt oder die Seite existiert nicht mehr.
Mit Hilfe von Herrn Mews klappt der Link zur Lüneburger Azubibörse jetzt!
Vielen Dank für die gute Übersicht! Ich versuche mal, das Glas als halb voll zu betrachten. Viele IHKs, so auch unsere, haben sich auf den Weg gemacht.
Vielleicht ein paar kurze Ergänzungen oder auch Korrekturen:
Unser Azubiblog finden Sie unter http://azubiblog.ihk24.de (ohne führendes www).
IHK24 (http://www.ihk24.de) ist übrigens ein gutes Beispiel für die angemahnte Kooperation der IHKs untereinander. 30 IHKs entwickeln hier Ihre Internet-Auftritte gemeinsam weiter und sparen so bares Geld bei gleichzeitig höherem Output.
Aus eben diesem Kreis ist auch eine schon seit einigen Jahren bestehende IHK-übergreifende Lehrstellenbörse (/-atlas) entstanden, u.a. über http://www.ihk24-lueneburg.de/lehrstellen zu erreichen. Mit Postleitzahl und Suchradius in km finden Bewerber hier Angebote, egal in welchem der beteiligten IHK-Bezirke der Ausbildungsbetrieb seinen Sitz hat.
Auch E-Learning ist für IHKs keineswegs ein Fremdwort, siehe z.B. http://www.ihk-online-akademie.de.
Mehrere Kammern haben die Wahlen zu Ihren Vollversammlungen bereits online abgewickelt.
Die Liste ließe sich weiter fortführen (Versicherungsvermittlerregister, Präqualifizierungsplattform, Prüferportale, Prüfungsergebnisse online etc.).
Natürlich sind wir noch nicht am Ziel angekommen und hier und da haben auch wir mit einer Henne-Ei-Problematik zu kämpfen. Die Geschwindigkeit, in der sich IHK-Angebote in diesem Bereich entwickeln werden, hängt stark davon ab, wie sich die Nachfrage seitens unserer Mitglieder darstellt. Sprechen Sie Ihre IHK an, wenn Sie meinen, dass mehr in diesem Bereich passieren sollte. Sie stoßen mit Sicherheit nicht auf taube Ohren!
Markus Mews
Leiter Medien und Information der IHK Lüneburg-Wolfsburg
Vielen Dank für den interessanten Artikel und den Link zu den Wirtschaftsjunioren Gießen Vogelsberg.
Die WJ Hessen (www.wj-hessen.de) bloggen und twittern übrigens auch.
Danke für den Hinweis und das Lob – WJ Hessen haben wir gerne aufgenommen.
Bitte empfehlen Sie uns weiter!
Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.
Very nice site!
[...] Fors…Tweets that mention … zu Landwirtschaft 2.0 (incl. Fors…Pharmg648 zu IHK und HWK 2.0: Wikis, Blogs,…Money Money zu IHK und HWK 2.0: Wikis, Blogs,…Hans Bayartz zu IHK und HWK 2.0: Wikis, [...]
hansbay.wordpress.com is very informative. The article is very professionally written. I enjoy reading hansbay.wordpress.com every day.
vancouver payday loan
payday loans canada
Hallo Herr Bayartz,
Sie haben zur Thematik web 2.0 wirklich interessante Beiträge erstellt! Bei diesem Artikel ist mir eine Kleinigkeit aufgefallen:
Die HWK Lüneburg-Stade gibt es nicht mehr. Sie ist in der neuen HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade mit der Kammer Braunschweig fusioniert. Vielleicht mögen Sie Ihren Beitrag dahingehend aktualisieren.
Danke, Herr Kaethner, für Ihr aufmerksames Lesen und den Hinweis.
Ich habe das entsprechend korrigiert.
Beste Wünsche
Hans Bayartz
Eine interessante Aufstellung twitternder (und nicht twitternder) IHK, WJ und HWK.
Dass Social Media auch im deutschsprachigen Raum ungeahnte und unbekannte Möglichkeitsräume für Unternehmen bietet, ebenso wie für die Weiterbildung, ist noch weitgehend unbebekannt.
LockSchuppen, ein in Dresden ansässiger CoWorking Space fokussiert auf die Nutzung von SocialMedia und WebZwoNull Technologien, um künftige wirtschaftliche Herausforderungen für Unternehmen (gleich welcher Branche und Größe) in wirtschaftlichen Erfolg zu wandeln.
Gerne nehmen wir Kontakt mit interessierten IHK Vertretern auf, um Details zu besprechen, wie eine solche räumlich verteilte Schulung aussehen kann.
http://www.wiwo.de/karriere/online-informationen-zu-buerogemeinschaften-416653/
http://tinyurl.com/ygrktuf (ScottMonty’s solving of a (n almost) true PR nightmare).
Gegenwärtig twitttern weniger als 5% aller IHKs und HWKs, wieviel ihrer Mitglieder nehmen bisher dieses Medium für ihre eigenen Gespräche mit Kunden ernst und aktiv ein? Sicher noch weniger!
Danke für Ihren Hinweis – natürlich werde ich dem nachgehen!
Besten DANK und gute Wünsche
Hans Bayartz
An sich ne gute Sache, ich frag mich nur, ob das auch dauerhaft brauchbar bleibt.
Lustig, ich hätte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.
Sehr geehrter Herr Bayartz,
Nicht jede WEB 2.0 Anwendung ist auch für den Netzwerkalltag erprobt.
IHKs sind in vielen Internet-Projekten aktiv.
IHK24 ist ein Gemeinschaftsprojekt von sehr vielen IHKs, die hier Ihre redaktionellen Inhalte auch oft austauschen.
Bundesweit gibt es ein internes sehr leistungsfähiges IHK Wissensmanagementsystem, mit dem wir intern die neuesten Informationen austauschen dokumentieren und dann zeitnah über Newsletter unseren Mitgliedsunternehmen übermitteln.
Die IHKDarmstadt kommuniziert über eine Vielzahl von thematischen Newslettern mit tausenden von Mitgliedsunternehmen und anderen “Kunden” in unserer Region.
RSS setzen wir schon seit Jahren aktiv ein.
http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/Anhaengsel/rss-feeds.jsp
Darüber hinaus bieten die IHKs nicht nur ein Hauptportal sondern bieten zielgruppengerechte Informationen in Fachportalen.
Wir Darmstadter betreiben zusammen mit dem DIHK für ein Netzwerk von mehr als 40 IHKs das Portal http://www.ihk-tecnopedia.de – mit Angeboten, Informationen für Unternehmen, Schulen und die Öffentlichkeit zum Thema “Für Technik begeistern” und für 15 IHKs das IHK Praktikumsportal http://www.praktikant24.de
In unserer Region bieten wir für Technologienetzwerke eigene IHK-Plattformen an:
http://www.automotivecluster.org
http://www.it4work.de
http://www.mst-netzwerk.de
http://www.automatisierungsregion.de
in dem für die Mitglieder spezifische Informationen zusammen gestellt sind und vielfältige WEB 2.0 Techniken implementiert sind.
In all diesen Portalen pflegen die Mitglieder Ihre Angeboten selbst, treffen sich in Kooperationsbörsen, machen virtuell Match-Making, abonnieren RSS-Feeds, werden mit Newslettern “unterhalten” und dies alles im Preis der Mitgliedschaft bei der IHK im Grundangebot inbegriffen.
WIKI ist für uns ein ständiges Thema. In vielen Veranstaltungen haben wir hierzu informiert. Auch setzen wir seit zwei Jahren selbst ein WIKI als Intranet ein.
Hier ein lesenswerter Artikel hierzu.
http://www.hallowelt.biz/download/publication/ihk%20darmstadt%20dokmagazin%204-09.pdf
Genug des Selbstlobs …
Über Ihre Anregungen zum Thema Web 2.0 freuen wir uns. Aber gerne hätten wir manchmal auch gewusst, warum manchmal die Unternehmer doch eher zum Telefonhörer greifen, als die moderne Internet-Infrastruktur der IHK zu nutzen.
Es ist nicht alles Gold, was getwittert wird.
Freundliche Grüße aus der Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar, dort wo die Software fur Unternehmen entwickelt wird.
Dr. Roland Lentz
Leiter des Geschäftsbereichs Innovation und Umwelt
IHK Darmstadt
http://www.darmstadt.ihk24.de