Beim Nachdenken über eine Verknüpfung von Web2.0 mit Schule, Lehrern, Schülern und evtl. Eltern kommt mir der Gedanke, dass man diese Thematik für verschiedene “Zielgruppen” einrichten kann:
- Schule (Gymnasium, Realschule, Hauptschule)
- Berufsbildende Schule (Handwerk und IHK)
- Studium (reines Studium, Kombination Ausbildung/Studium)
- Weiterbildung
Um Web2.0-Aktivitäten – ohne in die Banalitäten von Schüler- und Study-VZ oder Spick-mich anzubieten – sinnvoll zu gestalten, wäre eine Verknüpfung der jeweils Beteiligten (bspw. Berufliche Schule, Lehrer, Auszubildende, Ausbilder, Eltern) in einer Networking- und Lern-Plattform interessant.
In einer solchen Kombination können alle wünschenswerten Tools und Module eingebaut werden, um ein zielorientiertes und gemeinschaftliches Ergebnis zu erzielen – vom virtuellen Klassenzimmer über den Schüler-Lehrer-Ausbilder-Dialog bis zum intergrierten Lernen. Hier brauchen wir vor allen Dingen die Pädagogen und User, um die anzubietenden Features genau zu definieren.
Jede einzelne Schule erhält dann eine eigene Community, darüber hinaus wäre sie aber verknüpft mit allen anderen Bildungseinrichtungen im Community-Portal - das gleiche gilt für alle anderen Mitwirkenden/User. So kann ein reger Austausch stattfinden – interdisziplinär und crossmedial.
Dieser erste Ansatz könnte als Basis für eine Diskussion mit den beteiligten Gruppen dienen, um eine sinnvolle Community-Struktur zu erarbeiten. Kommentare sind höchst willkommen!



[...] About Web 2.0 und (Hoch-)Schule [...]
There’s good info here. I did a search on the topic and found most people will agree with your blog. Keep up the good work mate!